LOGO: TelematicsPro e.V: - die deutsche Telematikgesellschaft



      


 

Kontakt  |  Mitglied werden | Impressum

 Home    |  Wir über uns  |   Projekte  |  News und Veranstaltungen | Termine TelematicsMONITOR

   

 

Telematik in der E-Mobilität
Elektrofahrzeuge ohne Telematik - das geht nicht

Bis 2020 werden nach Angaben von Gartner-Marktforschung zwischen 5-8% der zugelassenen Fahrzeuge Strom als Energiequelle zur Fortbewegung nutzen. Für Deutschland wären dies immerhin zwischen 2-3 Mio. Fahrzeuge.
Und die benötigen dann eine entsprechende Informationsversorgung für den immer wiederkehrenden „Strom-Betankungs“vorgang. Eine Zeitaktivität, die nach heutiger Einschätzung keineswegs unter 1 Stunde durchgeführt werden kann, ganz im Gegensatz zur herkömmlichen Tankstellenbetankung mit bestenfalls 7 Minuten, bzw. 2-3000 Fahrzeugen pro Tag pro Tankstelle.

Anders als beim Benzin
wird die Anbieterstruktur der „Zapfsäulen“ sehr heterogen werden, vom häuslichen Garagenplatz bis hin zum institutionellen Privatanbieter wie z.B. Kundenorientierte Handelsunternehmen oder öffentliche Institutionen mit Besuchsverkehr.

Elektronische Navigationshilfen und andere Telematiktechnologien werden nicht nur auf diese „Betankungsorte“ einschließlich ihrer Verfügbarkeit hinweisen, sondern über die Mobilfunkanbindung zeitgerecht über Tages- oder Stundenpreise informieren.
Dabei hält jeder Tankstop neue Dienstleistungen über die Stromleitung bereit z.B. über einen elektronischen Hotspot (WLan) aktuelle Verkehrsdaten vom Stau bis hin attraktiven Umfeldinformation.

TelematicsPro – die deutsche Telematikgesellschaft - greift diese Entwicklung in ihrer Tagung „Telematik in der E-Mobilität“ am 4.2.2010 auf mit den Konzeptionen der Versorgungs- und Automobilindustrie wie RWE oder BMW, und der Darstellung neuartiger Plattformen. Den Einführungsvortrag „Wie wird E-Mobilität unser Leben verändern?“ wird Prof. Dr. Schönharting von der Essener Transportation Research halten.

Nutzen Sie dieses Angebot, das Ihrem haus neue Möglichkeiten auf dem Feld der Verkehrstelematik bietet.

 

Programm und Anmeldung

 

Mobiles Ticketing – Treiber und Bremser

Workshop-Präsentationen

Auf dem diesjährigen Fachworkshop „Mobiles Ticketing“ stellten Fachleute aus IT und Verkehr die aktuell eingesetzten und am Markt verfügbaren Telematikanwendungen für handybasiertes Ticketing vor.

 Vertreten waren die Technik- bzw. Kundenplattformen für den Öffentlichen Personennahverkehr, das Handyparken, das elektronisch zu bestellende Mitfahren und das Couponing (mobiles Bezahlen im Einzelhandel).

 

Sief Janssen vermittelte für die VdV-KA einen Überblick über die geläufigsten Bezahl- und Zugangssysteme in Deutschland. Immerhin nutzen mehr als 70% der Kunden des öffentlichen Personennahverkehrs die von den Verkehrsträgern angebotenen papierenen Zeitkarten (Monats - oder Jahreskarten).

Neue Medien haben es dagegen schwer, sich gegen diese langjährig eingesetzten Bezahlprozesse durchzusetzen. Der Vorteil des Handytickets ermöglicht eine übergangslose Nutzung von Bus und Bahn über den eigenen Verkehrsverbund hinaus. Um diese Leistung und damit auch ein funktionierendes Abrechnungssystem zu gewährleisten, wurde zusammen mit den Verkehrsverbünden ein prozessual abgestimmtes Rollenmodell beschrieben. Es bezieht folgende Faktoren und Funktionen ein: 

  • die Anbieter des ÖPNV, die Unternehmen, die die originäre Transportleistung durchführen (z.B. Berliner Verkehrsgesellschaft)

  • die Kundenvertragspartner , dies sind die Institutionen, bei denen Kunden ihr Ticket kaufen (z.B. S-Bahn Berlin)

  • die Produktverantwortlichen, das sind die Institution, die das Regelwerk zwischen den unterschiedlichen Leistungsanbietern koordinieren (z.B. Verkehrverbund)

  • Applikationsherausgeber, eine technisch-organisatorische Funktion, die die VdV  KA übernimmt und natürlich dem

  •  Kunden selbst.

 

... weiterlesen

 

Tagung 04.12.2009
Mobiles Ticketing - Intermodalität auch beim Bezahlen
von Verkehrsleistungen auf Straßen und Schienen
Sind übergreifende Systemkonzepte realistisch oder Phantasien?

TelematicsPRO thematisiert seit mehreren Jahren das Mobile Ticketing. Vor allem ausgerichtet auf das Ziel, die anwendungsspezifischen Funktionen für das Handy - Ticketing im öffentlichen Personennahverkehr mit der Bezahlfunktion für das Handyparken miteinander zu verbinden.
Denn ein Zusammenspiel beider Funktionen würde nicht nur dem verkehrlichen Anspruch an Intermodalität helfen, sondern es würde die Einführung von bargeldlosen Bezahlsystemen erheblich unterstützen. Eine übergangslose Nutzung dieser Systeme für den Fahrgast bzw. Autofahrer würde zusätzliche Nachfrage schaffen, und die wirtschaftliche Bedeutung des Ticketings wesentlich erhöhen. Letzteres zieht auf der Grundlage entsprechender Skalierungen neue Applikationen beispielsweise via iPhone geradezu nach sich.
Die VdV-Kernapplikation und die Plattform www.mobil-parken.de leisten jede für sich die erforderliche Erprobung und Marktanwendung. Beide Anwendungen stehen deshalb im Mittelpunkt dieser Tagung.
Vor allem die Erfahrung der Plattform www.mobil-parken.de mit ihrer Anbindung unterschiedlicher Wettbewerber und Technologieanbieter könnte beispielhaft für die Interaktion auf und mit Plattformen sein.

Programm und Anmeldung

 

Telematiksysteme mit stark zunehmender Marktakzeptanz

Die Gartner Marktforschung stellte auf der voll besetzten Konferenz TelematicsMunich 2009 von Europas größtem Veranstalter für Telematikkonferenzen die neuesten Marktzahlen vor.  Die Zahl der verbundenen Autos (connected car) wird sich nach Gartners Einschätzung allein in den Jahren bis 2013 vervierfachen und damit einen neuen 6 Mrd. Markt zusätzlich stimulieren.

Begründet wird dies mit den Ergebnissen von langjährig durchgeführten Verbraucherbefragungen. So werden 28% der Autofahrer definitiv beim Kauf ihres nächsten Fahrzeuges anstatt eines mobilen Navis ein mit dem Internet gekoppeltes fest eingebautes System bestellen. 24% halten dies für sehr wahrscheinlich.

Auch andere Telematiksysteme profitieren von dieser zunehmenden Technologieakzeptanz, z.B. werden 18% der Befragten ein akustisch und visuell unterstützendes Einparksystem ordern. 25% halten eine solche Entscheidung für sehr wahrscheinlich. Selbst neue Technologien wie die Adaptive Cruise Control sind im Kommen, 9% der Autokäufer werden ihr neues Fahrzeug damit ausstatten, 23% halten dies für wahrscheinlich.

 

Fazit: 50% der ab 2013 zugelassenen Fahrzeuge haben um 60% höhere Telematikbestandteile als die heute auf den Markt kommenden PKW´s. Daher verwundert es kaum, dass sich die verkauften LBS-Systeme weltweit von heute 300 Mio $ auf 2.2 Mrd $ fast verachtfachen werden.

Von dieser Entwicklung, u.a. ausgelöst durch den globalen iPhone Boom profitieren vor allem die vielen Apps-Entwicklungen. Gartner formulierte zum Erstaunen der deutschen Tagungsteilnehmer, dass nach allen Umfragen der deutsche Verbraucher weltweit sich dadurch auszeichnet, dass er bereit ist, für Services zu zahlen. Immerhin – nach Befragungen deutscher Institutionen sind es mehr als 54% der Autofahrer, die selbst ein intelligentes Mautsystem befürworten.

 

Metropolitan Navigation Projekt startet mit der Einwerbung von Industriepartnern

Unter der Projektbezeichnung MetroNAV starten die Unternehmen /Organisationen TelematicsPRO e.V., IABG GmbH und SITQ Systems GmbH ein Vorhaben in der Region Berlin/Brandenburg, das die Positionierung und Weiterentwicklung der übergangslosen Satelliten (GNSS) - WLAN Navigation in städtischen Gebieten zum Inhalt hat.
Auf seiner öffentlichen Tagung am 15.09.2009 in der IHK Potsdam stellte das Projektteam die in Vorbereitung befindlichen Promotion- und Teststrategien vor. Dazu zählen die von der Industrie finanzierten Werbeaktivitäten mit Einbindung eines Showrooms ebenso wie das Testgütesiegel für den Nachweis erfolgreicher und zuverlässiger Ortungen für unterschiedliche Zielgruppen.

Das Vorhaben fand in der anschließenden Expertendiskussion einen positiven Niederschlag. Dr. Peter M. Hecker (GEOkomm, Potsdam) unterstrich die Erstklassigkeit des Ansatzes, und forderte MetroNAV auf, davon nicht abzuweichen. Die Kontakte zu Europas größtem Wissenschaftscluster „Geoinformation“ in der Region Potsdam inkl. der Universität Potsdam stehen bereit. Die Integration der MetroNAV Navigationstests in der ganzen Bandbreite von GNSS bis zu anderen terrestrischen Ortungstechnologien wie z.B. WLAN wurde besonders von Heiner Andexer (IEB Berlin) gewürdigt. Dies sollte nach Meinung von Herrn Worch (ZAB Potsdam) dem Projekt ein nachhaltiges Wachstum sichern – wenn es gelingt, die Industrie in die einzelnen Themenfelder einzubinden.

Auch KMUs der Region werden die Funktionen des Testhauses nutzen können, wie z.B. die vorgestellten Unternehmen Söllner Consult (Potsdam) mit NFC, TBS (Berlin/Wolfsburg) mit seinen PAYD Systemen, Intervista AG (Potsdam) mit seiner Handyortung oder Elegate GmbH (Berlin) mit einer RFID strukturierten Zugangstechnologie.

 

Mobil-Parken Plattform wächst weiter

Die Gemeinschaftsplattform für das Handyparken hat nun schon Graz /Österreich erreicht. Mit beachtlicher Öffentlichkeitsarbeit bereitet Graz die für diesen Monat geplante Einführung des Handyparkens vor.

Neben der Adressierung von über 200.000 Haushaltungen mit Flyern wird – wie im Bild zu sehen – die Information auf den Straßen Graz besonders in den Vordergrund gestellt. Dafür wurden eigens Mitarbeiter mit schicken „Uniformen“ ausgestattet.
Neben Graz wurde die Gemeinschaftsplattform bereits in Linz /A eingeführt. Regionalpartner des Handyparkens im Rhein/Main Raum mit seinen 6 Mio. Einwohnern ist die IVM, die sich intensiv um die Einführung der Handyparkenplattform bei seinen Mitgliedern, den Kommunen und Landkreisen bemüht. 11 Städte , darunter Köln seit 2008, haben sich bereits der Plattform angeschlossen, 9 Städte bereiten gerade die Einführung vor.
 

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.mobil-parken.de, oder
unter www.mobil-parken.at

 

 

Zahl‘ nur soviel, wie du wirklich fährst

Seit einigen Jahren tüfteln Versicherer und IT-Dienstleister an dem nutzungsabhängigen Versicherungsmodell „Pay as you drive“. Doch obwohl die Technologie bereits vorhanden ist, verzögert sich die praktische Umsetzung.

Mehr unter http://www.business-geomatics.com/

 

TelematicsPRO`s Intelligent Road Tagung
bewertet Mautsysteme in Europa
Klare Zustimmung der Experten zur Güterbezogenen Maut, eher Distanz zur Citymaut

Von Michael Sandrock
Den Leitgedanken für die Einführung bzw. Förderung der Maut formulierten sowohl Attila Eordogh von der EU Kommission (DG Energy and Transport) und Prof. Manfred Boltze (TU Darmstadt). Der Transport von Waren und Personen sollte nach dem EU Projekt Eurovignette verbrauchsabhängig berechnet und kassiert werden. Es geht dabei nicht nur um die erhöhten straßenbezogenen Aufwendungen und die umweltrelevanten Schädigungen, sondern auch um die Kosten der Unfallfolgen. Immerhin können die drei vorgestellten Maut-Länder Schweiz, Tschechien und Frankreich ihre Erfolgsbilanzen vorweisen - weniger Unfälle und eine effizientere Beladungauslastung.

Akzeptabel ist eine LKW Maut dann, wenn sie auch Vorteile für die Nutzer bringt. Frankreich macht es vor. Malika Seddi vom französischen Betreiber ASFA stellte vor, dass nicht nur mit regionalisierten Verkehrsinformationen der „betriebseigenen“ straßenseitigen Detektoren, sondern auch über die Einhaltung der Direktiven staatlicher Vergabeinstitutionen Serviceleistungen eine natürliche Folge sind. Vorgegeben wird beispielsweise das jährliche Volumen tolerierter Staukilometer. Und das macht Druck auf die Straßenbetreiber, Leistungen zu erbringen. Für deutsche Autobahnen ist das noch Zukunftsmusik. Die Autobahnabschnitte zwischen Ulm und München, gebaut von einem privaten Konsortium, werden ähnliche Vorgaben erhalten, damit erhalten Telematiktechnologien neue Chancen zur Detektion, Information und Steuerung.

Die Wirkungsmöglichkeit der Citymaut konnte sehr detailliert von Steve Kearns (Transport for London) und Karin Duermeyer (IBM) am Beispiel London und Stockholm aufgezeigt werden. Angepeilte Ergebnisse wie eine Verkehrsreduzierung (allein in Stockholm mehr als 20%) und eine Umleitung der Einnahmen in den öffentlichen Nahverkehr wurden erreicht. Allerdings stößt eine Ausweitung der Maut selbst in London auf Widerstand. Der Londoner Bürgermeister fordert an Stelle der Maut bessere Alternativen. Denn die Citymaut kommt nicht allen Bürgern zu Gute. Private Mautpendler sind männlich und entstammen in der Regel höheren Gehaltsklassen.

Michael L. Sena (Hughes) stellte heraus, dass Mobilität ein elementares unauflösliches Bürgerrecht ist, auf angestrebte Staureduzierungen kann nicht vorrangig argumentiert werden. 50% aller Staus sind vorhersehbar (Baustellen, Engpässe), weitere 25% werden durch Unfälle verursacht.

Anwohner und Autofahrer stehen der Citymaut eher negativ gegenüber, wie ein Konferenzteilnehmer meinte, lieber zahle man € 10 fürs Parkhaus als den gleichen Betrag für einen begrenzten Stadtzugang. Kein Wunder, meint Preet Khalsa (Skymeter, Toronto), denn der Autofahrer trägt die Kfz-Nutzung im Wesentlichen über Fixkosten (Anschaffung, Versicherung, Steuer). Die Niederlande haben dagegen gehalten, und verzichten künftig im Gegenzug zugunsten der Mautgebühren auf Fahrzeugsteuern. Pay as you drive wäre auch eine andere Alternative zu den Versicherungsgebühren.
Anders haben die Tagungsteilnehmer die städtische Flächennutzung durch LKWs gesehen. London setzt dazu bereits ein interessantes Verfahren ein: Halteverbote kennzeichnen die Straßen im westlichen Teil. Will nun der LKW seine Ware abladen, meldet er dies elektronisch an und auf einem Display am jeweiligen Halteverbotsschild wird der gebuchte Zeitraum plus Kennzeichen angezeigt. Nach Preet Khalsa vom kanadischen Technologieunternehmen Skymeter ein erster Schritt zu verbrauchsabhängigen Gebühren.

Wesentliches Ergebnis der Tagung war die Vereinbarung über die neue Car2City Initiative von TelematicsPRO, die technologische Alternativen harmonisieren wird.

 

Telematik auf der EURO ID Messe in Köln

Auf der Messe EURO ID, die in der vergangenen Woche in Köln stattgefunden hat, konnten sich die zahlreichen Besucher auch in den begleitenden Workshops einen genauen Überblick über die Leistungsmerkmale der RFID Branche verschaffen. TelematicsPRO war mit seinen beiden Initiativpartnern Device Insight und Tracking Management Solution auf dem Gemeinschaftsstand „Sichere Identität“ der TFH Wildau (ebenfalls Mitglied) vertreten.

Hilfreich hat sich die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gillert, einem anerkannten Experten und zugleich Mitglied des Messebeirats, erwiesen, denn durch seine Anregungen fand erstmals ein offizieller Kontakt zwischen RFID und Telematikvertretern statt. Vor allem die Telematikinitiative SatNav (metagroup) fand Resonanz für die Erfassung und Ortung von Objekten außerhalb fester Gebäude.

 

Telematik auf der EURO ID Messe in Köln

Auf der Messe EURO ID, die in der vergangenen Woche in Köln stattgefunden hat, konnten sich die zahlreichen Besucher auch in den begleitenden Workshops einen genauen Überblick über die Leistungsmerkmale der RFID Branche verschaffen. TelematicsPRO war mit seinen beiden Initiativpartnern Device Insight und Tracking Management Solution auf dem Gemeinschaftsstand „Sichere Identität“ der TFH Wildau (ebenfalls Mitglied) vertreten.

Hilfreich hat sich die Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gillert, einem anerkannten Experten und zugleich Mitglied des Messebeirats, erwiesen, denn durch seine Anregungen fand erstmals ein offizieller Kontakt zwischen RFID und Telematikvertretern statt. Vor allem die Telematikinitiative SatNav (metagroup) fand Resonanz für die Erfassung und Ortung von Objekten außerhalb fester Gebäude.

 

TelematicsPro's Intelligent Road Tagung bewertet Mautsysteme
in Europa

Klare Zustimmung der Experten zur Güterbezogenen Maut, eher Distanz zur Citymaut

(pressebox) Berlin, 06.04.2009, Den Leitgedanken für die Einführung bzw. Förderung der Maut formulierten sowohl Attila Eordogh von der EU Kommission (DG Energy and Transport) und Prof. Boltze (TU Darmstadt). Der Transport von Waren und Personen sollte nach den Vorgaben des EU Projekt Eurovignette verbrauchsabhängig berechnet und kassiert werden. Es geht dabei nicht nur um die erhöhten straßenbezogenen Aufwendungen und die umweltrelevanten Schädigungen, sondern auch um die Kosten der Unfallfolgen. Immerhin können die drei vorgestellten Maut-Länder Schweiz, Tschechien und Frankreich ihre Erfolgsbilanzen vorweisen. Weniger Unfälle und eine effizientere Beladungauslastung.

Akzeptabel ist eine LKW Maut dann, wenn sie auch Vorteile für die Nutzer bringt. Frankreich macht es vor. Malika Seddi vom französischen Betreiber ASFA stellte vor, dass nicht nur mit regionalisierten Verkehrsinformationen der „betriebseigenen“ straßenseitigen Detektoren, sondern auch über die Einhaltung der Direktiven staatlicher Vergabeinstitutionen Serviceleistungen eine natürliche Folge sind. Vorgegeben wird beispielsweise das jährliche Volumen tolerierter Staukilometer. Und das macht Druck auf die Straßenbetreiber, Leistungen zu erbringen. Noch ist das für deutsche Autobahnen Zukunftsmusik.

Die Autobahnabschnitte zwischen Ulm und München, erbaut von einem privaten Konsortium, werden ähnliche Vorgaben erhalten, damit erhalten endlich Telematiktechnologien neue Chancen zur Detektion, Information und Steuerung.

Die Wirkungsmöglichkeit der Citymaut konnte sehr detailliert von Steve Kearns (Transport for London) und Karin Duermeyer (IBM) am Beispiel London und Stockholm aufgezeigt werden. Angepeilte Ergebnisse wie eine Verkehrsreduzierung (allein in Stockholm mehr als 20%) und eine Umleitung der Einnahmen in den öffentlichen Nahverkehr wurden erreicht. Allerdings stößt eine Ausweitung der Maut selbst in London auf Widerstand. Der Londoner Bürgermeister fordert an Stelle der Maut bessere Alternativen. Denn die Citymaut kommt nicht allen Bürgern zu Gute. Private Mautpendler sind männlich und entstammen in der Regel höheren Gehaltsklassen.

Michael L. Sena (Hughes, Stockholm) stellte heraus, dass Mobilität ein elementares unauflösliches Bürgerrecht ist, auf angestrebte Staureduzierungen kann nicht vorrangig argumentiert werden. 50% aller Staus sind vorhersehbar (Baustellen, Engpässe), weitere 25% werden durch Unfälle verursacht.

Anwohner und Autofahrer stehen der Citymaut eher negativ gegenüber, wie ein Konferenzteilnehmer meinte, lieber zahle man € 10 fürs Parkhaus als den gleichen Betrag für einen begrenzten Stadtzugang. Kein Wunder meint Preet Khalsa (Skymeter, Toronto), denn der Autofahrer trägt die Kfz Nutzung im wesentlichen über Fixkosten (Anschaffung, Versicherung, Steuer). Die Niederlande haben dagegen gehalten, und verzichten künftig im Gegenzug zugunsten der Mautgebühren auf Fahrzeugsteuern. Pay as you Drive wäre auch eine andere Alternative zu den Versicherungsgebühren.

Anders haben die Tagungsteilnehmer die städtische Flächennutzung durch LKW`s gesehen. London setzt dazu bereits ein interessantes Verfahren ein. Halteverbote kennzeichnen die Straßen im westlichen Teil. Will nun der LKW seine Ware abladen, meldet er dies elektronisch an, und auf einem Display am jeweiligen Halteverbotsschild wird der gebuchte Zeitraum plus Kennzeichen angezeigt.
Nach Preet Khalsa vom kanadischen Technologieunternehmen Skymeter ein erster Schritt zu verbrauchsabhängigen Gebühren

Wesentliches Ergebnisse der Tagung war die Vereinbarung über die neue Car2City Initiative von TelematicsPro, die technologische Alternativen harmonisieren wird. Ebenso wurde angekündigt, dass das deutsche ITS Netzwerk eine Kooperation mit dem von der EU geförderten eFrame Projekt eingehen wird

 

Es ist mehr möglich - Immer mehr Staaten erheben LKW-Maut.

Immer mehr Staaten erheben LKW-Maut. Die satellitengestützte Technik erlaubt es jedoch, neben den Gebühren auch zusätzliche Mehrwertdienste anzubieten. Denkbar wäre dadurch die Verhinderung von Staus.

Seit vier Jahren müssen Lkw-Fahrer auf Autobahnen in Deutschland Gebühren zahlen. 

Die elektronische Bemautung von Fahrzeugen via GPS setzt sich europaweit durch. Nach Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Lkw-Maut aktuell auch in Tschechien und der Slowakei eingeführt, wenn auch dort ohne Satellitenortung, sondern mit einem auf Mikrowellen basierendem System (DSRC-Technologie).

 

Die Niederlande kündigten im Januar ebenfalls die Einführung einer landesweiten Straßenbenutzungsgebühr an. GPS-Ortungen, wie beispielsweise beim vom deutschen Maut-Betreiber Toll Collect eingesetzten Verfahren, sind mittlerweile anerkannte Technologieanwendungen. Dabei werden Lkw mittels eines GPS-Satelliten lokalisiert, die aufgenommenen Daten werden ausgewertet, aufbereitet und mittels Mobilfunk (zum Beispiel GSM oder GPRS) an eine Datenzentrale übermittelt.

 

Als Schnittstelle zwischen dem Dienst und der Mautzentrale dient die Maut-On- Board-Unit (OBU). Über den Fahrzeugbus (zum Beispiel CAN-Bus) bietet sie Kommunikationsdienste an und versorgt die mehrwertdienstfähigen Geräte (ECU) mit aggregierten Positionsdaten. Über die OBU kann der Mehrwertdienst auch die angeschlossene technische Umgebung wie zum Beispiel das Modul für die Kurzstreckenkommunikation via Infrarot und Mikrowelle mit straßenseitigen Einrichtungen (Road Side Units oder Road Side Equipment) nutzen. Die OBU kann für die Realisierung eines speziellen Mehrwertdienstes oder als Integrationsplattform für eine Reihe ähnlicher Dienste ausgelegt sein. Darüber hinaus kann eine zusätzliche Peripherie etwa für die Wifi-Kommunikation mit einer Einrichtung im Laderaum des Lastkraftwagens direkt an die OBU angeschlossen werden.

Mehr dazu unter:

... hier

 

PAYD pay as you drive – ein technologieuntersetztes Tarif-Konzept für neue Versicherungsleistungen

Versicherungsleistungen für Haftpflicht und Kasko sind für junge Autofahrer sowie spezielle Risikogruppen (Unfallverantwortung) höher angesetzt als dies bei 5jährigem unfallfreien Fahren der Fall ist. Verständlich, denn das Risiko sollte von dem Nutzer getragen werden, der es auslöst. Und das sind Versicherungsbeiträge, die weit oberhalb der 100% Grenze liegen.

Anders, wenn Versicherungsnehmer PAYD akzeptieren. Weil das Fahrverhalten überprüfbar ist, konzipieren Versicherungsgesellschaften neue und niedrigere Tarife.
Eingesetzt werden in das Fahrzeug OnBoard Units, die die Fahrzeugbewegungen über eine kontinuierliche Satellitenortung erfassen. Damit wird nicht nur das Tempo registriert, sondern über geofencing Ortungen auch die Fahrtrichtung.

Eigentlich ähnlich, wie die Datenerfassung bei dem Heizungs- und Stromverbrauch. Dies auf der Basis, dass in Rahmen eines Versicherungsvertrages sich der Versicherungsnehmer zu moderatem Fahrverhalten verpflichtet oder sich Beispieleswiese bereit erklärt, nur in einer ihm bekannten und abgegrenzten Region das Straßennetz zu befahren.

Die Versicherungsbranche sieht noch Hemmschwellen im Datenschutz. Denn ähnlich wie beim Unfalldatenspeicher (UDS) von ehemals VDO Mannesmann, stehen natürlich die festgestellten Daten im Fall eines Unfalles den Ermittlungsbehörden zur Verfügung. Obwohl eine wesentliche Ausrichtung auch beim UDS sich auf die Datentransparenz zugunsten des Nutzers erstreckte. Warum also nicht übers Internet mit Zugangskontrolle das tägliche Fahrverhalten analysieren, um eigene Fähigkeiten zu verbessern?
Gelingt es, die Besorgnis der Versicherungsnehmer bezüglich der Sicherheit ihrer Daten zu zerstreuen und nachweislich Sicherheitssysteme zu installieren, dann wird auch das Fahren für die angesprochenen Risikogruppen erschwinglich.
Norwich Union, eine innovativ handelnde britische Kfz Versicherungsgesellschaft hat ihr gleichgelagertes PAYD Versicherungsangebot wieder vom Markt zurückgezogen, Bürgerinitiativen hatten den ausbleibenden Datenschutz angemahnt.


Mehr dazu von Michael Sandrock

 

Integrierte Plattformen - Zukunft der Telematikdienstleistungen

TelematicscPro setzt mit seiner Handyparkenplattform Maßstäbe für den Wettbewerb

(pressebox) Berlin, 28.11.2008 - Das Handyparken wurde von der Bundesregierung im Februar 2005 per Ausnahmeverordnung als Pilotbetrieb abweichend zur StVO zugelassen. Nach intensiver forschungsseitiger Begleitung (TU Berlin und Darmstadt) sowie durch die politische Initiative des Fachverband TelematicsPRO konnte am 01.01.08 das Handyparken integriert werden durch die 17. Verordnung zur Änderung der StVO.(siehe §13 Abs. 3 StVO)

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe "Mobile Bürgerdienste" der Initiative D21 in den Jahren 2005/2006 wurde die Grundstruktur für eine wettbewerbsorientierte Telematiklösung gelegt.

... lesen Sie weiter

TelematicsPro nimmt Fachkontakte nach Indien auf
Wirtschaftsdelegation unter Leitung des Aussenministeriums

 

(pressebox) Berlin, 28.11.2008 - Als Mitglied der deutschen Wirtschaftsdelegation vom 19.11. bis 21.11.nahm das TelematicsPro Vorstandsmitglied Matthias Stauch (Vorstand der Potsdamer Intervista AG) weiterführende Kontakte zur Indischen Industrie- und Handelskammer und zu indischen Touristik, und IT und Telematikinstitutionen auf.
Erste digitale Tachografen bei LKW, Navigationssysteme und Mobilfunkanwendungen bis hin zum Mobile Payment und mobile Vending gehören auch in Indien zum vielfältigen Telematikalltag. Pune, Mumbai (Bombay) und Delhi haben sich zu Zentren für die Telematikentwicklung herausgebildet.
Berlin stand bereits im Oktober im Fokus einer indischen Wirtschaftsdelegation mit Schwerpunkt Logistik, unter anderem interessierten sich Dynamicy Logistics, IDS Infotech oder AEM für die Erfahrungen von TelematicsPro auf dem Sektor Navigationsysteme und elektronische Straßenmaut.
Besonderes Interesse zeigten die indischen Fachleute an der Funktion des vorwettbewerblichen und kooperativen Marketings eines privat getragenen Verbands wie TelematicsPro. Die begonnenen Kontakte zu diesem Thema konnten von Matthais Stauch bei seinem Wirtschaftsbesuch fortgeführt werden.
Vorstandsmitglied Stauch: „Beachtlich ist der intensive und ausgeprägte Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern, obwohl erkennbar wird, dass die öffentlichen Institutionen schon eine notwendige Scharnierfunktion bilden“.
Die Kontakte werden fortgesetzt. Eine indische Delegation wurde zur kommenden internationalen Fachtagung „Intelligent Roads“ am 2./3.4.09 nach Berlin eingeladen.

 

03.12.2008
Mobiles Ticketing für Mobilität, Events und Shoppen

Mobile Ticketing

steht bei TelematicsPRO jährlich gegen Ende des Geschäftsjahres auf dem Prüfstand:

- Wie gestaltet sich der aktuelle Anwendungstatus?

- Wohin entwickeln sich die unterschiedlichen Formen des Ticketing?

- Wie nehmen Endverbraucher die Angebote an?

Diese Fragen und noch mehr werden auf den TelematicsPRO Ticketingtagungen gestellt und beantwortet.

Denn – immerhin – so schlecht steht es lt. Universität Augsburg mit den „Handy-Bezahlfunktionen" (mobile payment) gar nicht. 50% der Befragten würden eine großflächige Anwendungen befürworten. Zu den bevorzugten Anwendungen zählen u.a. das Parkticket, die Bahnkarte und die Konzertkarten. Deshalb bilden die Erfahrungen mit diesen Anwendungen auch den Schwerpunkt dieser Tagung.                                                                      

... Infoflyer

... Anmeldung

M2M Anwendungen - ein weltweiter Wachstumsmarkt

Telematikexperten in Berlin sehen USA als dominanten Markt

Berlin, 14.10.2008 - Zusammen mit der renommierten Analystenfirma Beecham Research und Machmer International Consulting führte die deutsche TelematicsPRO einen mit 50 Personen gut besuchten Expertenworkshop in der European TelematicsFactory in Berlin durch.

Erstmals veröffentlichte Beecham die Befragungsergebnisse seines weltweiten Panels. Machine to machine communication wird aktuell bei Automatisierungs- und transportnahen Dienstleistungen eingesetzt. Minolta beispielsweise steuert von Langenhagen aus weltweit die Funktionsfähigkeit ihrer über 30 000 Kopiermaschinen. Per SIM Card meldet jedes Gerät den Status, z. B. den Tonerverbrauch mit der Folge, dass entsprechend automatisierte Orders den Lagerbestand wieder aufstocken.

Das Befragungspanel mit seinen 1022 befragten Personen schlüsselte neben einer Vielzahl von Fakten auf, dass derzeit GSM/GPRS eine hoch bewertete Anwendungstechnologie ist, noch vor Festnetz-Ethernet und vor allem RFID, das in dieser Befragung in seiner Bedeutung nicht über mittlere Plätze hinaus kam.

Treiber für die M2M-Nutzung ist die Suche der Anbieter nach neuen Dienstleistungen, und dem sich verschärfenden Dienstleistungswettbewerb. Die klassischen Informationsmedien haben auch hier ihre Bedeutung nicht verloren - trotz aller Technologiekonzepte. 56% der Befragten gaben an, bei der Auswahl der Systeme der Mund-zu-Mund Werbung zu vertrauen, immerhin 56% entschieden auf der Basis von Internetrecherchen. Die Fachpresse liegt mit nur 22% bei der erforderlichen Informationsvermittlung abgeschlagen mit auf den hinteren Plätzen.

Highlight der Berliner Fachvorträge war u.a. die Übersicht über den US-Markt durch die Herausgeberin des M2M Magazins, Peggy Smedley. Sie zeigte den Experten die Potentiale für Anwendungen "Pay-as-you-go", Flottenmangement mit Anbindung an die CAN Bus Systeme, sowie intelligente Zählerstandserfassungen auf. Allein die E.ON AG wird bis 2009 mehr als 140 000 Erfassungsgeräte in ihre Systeme einbauen.

Der in Berlin neu formierte Beirat hat sich für Oktober 2009 vorgenommen, erstmals einen Preis für die innovativsten M2M Lösungen auszuloben.

Erstmals veröffentlichte Beecham die Befragungsergebnisse seines weltweiten Panels. Machine to machine communication wird aktuell bei Automatisierungs- und transportnahen Dienstleistungen eingesetzt. Minolta beispielsweise steuert von Langenhagen aus weltweit die Funktionsfähigkeit ihrer über 30 000 Kopiermaschinen. Per SIM Card meldet jedes Gerät den Status, z. B. den Tonerverbrauch mit der Folge, dass entsprechend automatisierte Orders den Lagerbestand wieder aufstocken.

Das Befragungspanel mit seinen 1022 befragten Personen schlüsselte neben einer Vielzahl von Fakten auf, dass derzeit GSM/GPRS eine hoch bewertete Anwendungstechnologie ist, noch vor Festnetz-Ethernet und vor allem RFID, das in dieser Befragung in seiner Bedeutung nicht über mittlere Plätze hinaus kam.

Treiber für die M2M-Nutzung ist die Suche der Anbieter nach neuen Dienstleistungen, und dem sich verschärfenden Dienstleistungswettbewerb. Die klassischen Informationsmedien haben auch hier ihre Bedeutung nicht verloren - trotz aller Technologiekonzepte. 56% der Befragten gaben an, bei der Auswahl der Systeme der Mund-zu-Mund Werbung zu vertrauen, immerhin 56% entschieden auf der Basis von Internetrecherchen. Die Fachpresse liegt mit nur 22% bei der erforderlichen Informationsvermittlung abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.

Highlight der Berliner Fachvorträge war u.a. die Übersicht über den US-Markt durch die Herausgeberin des M2M Magazins, Peggy Smedley. Sie zeigte den Experten die Potentiale für Anwendungen "Pay-as-you-go", Flottenmangement mit Anbindung an die CAN Bus Systeme, sowie intelligente Zählerstandserfassungen auf. Allein die E.ON AG wird bis 2009 mehr als 140 000 Erfassungsgeräte in ihre Systeme einbauen.

Der in Berlin neu formierte Beirat hat sich für Oktober 2009 vorgenommen, erstmals einen Preis für die innovativsten M2M Lösungen auszuloben.

 

SEA GATE – eine erfolgreiche maritime Testplattform für die Satellitennavigation

TelematicsPRO´s METAGROUP EADS RST hatte am 14.10.08 das von der DLR finanzierte Projekt im Rostocker Hafen besichtigt.

Manfred Lehde, Geschäftsführer von RST, gab den eingeladenen Experten aus Berlin einen Überblick gegeben, um die ersten 4 Monate nach dem öffentlichem Projektstart zu bilanzieren.

Das Projekt mit seinen 6 Antennen /Galileo-Signalgebern bietet eine autarke „Pseudolite“ Plattform, die aktuell die Positionierung des Fährschiffs „Mecklenburg-Vorpommern“ auf 50cm Genauigkeit anzeigt. Weitere Genauigkeiten sind in Arbeit wie z. B. durch die Veränderung des Frequenzbands.

Auf dem Fährschiff selbst sind 2 weitere, mobile Signalgeber vorhanden, so dass neben dem Einfahrtswinkel zum Kai auch die Lageveränderung auf der Brücke angezeigt wird. Vorteil für das Fährschiff: Umständliche Anlaufprozeduren bei Nebel und Schlechtwetter entfallen, weil der künstliche Satellit (Pseuolite) den Kapitän sekundengenau über jede Lageveränderung informiert. Erreicht wird dieser Prozess durch eine Kombination von Satellitensignal und Wlan, die beide dem eingesetzten Signalgenerator zuarbeiten.

Weitere Anwendungen, beispielsweise für die Containerplatzierungen, werden derzeit vorbereitet. Navigationen auch für die an-/abladenden LKWs im Hafen werden zusätzlich eingesetzt, SEA GATE ermöglicht dafür einen so schnellen Datenaufbau, mit dem andere Navigationssysteme nur schwerlich mithalten können.

SEA GATE bildet nach Auffassung von TelematicsPRO eine gut funktionierende Referenzierungsstation, dies könnte für künftige Differential Galileo „Flächen-Überdachungen“ eine Basis für einen Standard gewährleisten.

 

03.12.2008
Mobiles Ticketing für Mobilität, Events und Shoppen

Mobile Ticketing

steht bei TelematicsPRO jährlich gegen Ende des Geschäftsjahres auf dem Prüfstand:

- Wie gestaltet sich der aktuelle Anwendungstatus?

- Wohin entwickeln sich die unterschiedlichen Formen des Ticketing?

- Wie nehmen Endverbraucher die Angebote an?

Diese Fragen und noch mehr werden auf den TelematicsPRO Ticketingtagungen gestellt und beantwortet.

Denn – immerhin – so schlecht steht es lt. Universität Augsburg mit den „Handy-Bezahlfunktionen" (mobile payment) gar nicht. 50% der Befragten würden eine großflächige Anwendungen befürworten. Zu den bevorzugten Anwendungen zählen u.a. das Parkticket, die Bahnkarte und die Konzertkarten. Deshalb bilden die Erfahrungen mit diesen Anwendungen auch den Schwerpunkt dieser Tagung.

 

... Infoflyer

... Anmeldung

Fachtagung 28.Oktober 2008 in Berlin
Smart Home – eine Bestandsaufnahme von Technologien und Anwendungen

Steigende Energiepreise machen energiesparende Technologien attraktiv – dies gilt insbesondere für solche Technologien, die einfach und schnell nachgerüstet werden können. Während die Konsumgüterindustrie unter der Kaufzurückhaltung seiner Kunden stöhnt, darf sich die Investitionsgüterbranche freuen. Denn Smart Home Technologien sind keine Zukunftsvision, sondern sie sind verfügbar und bereit eingebaut zu werden.

In der Schweiz wird schon seit Jahren eine hohe Nachfrage nach Technologien für die dezentrale Gebäudeautomatisierung verzeichnet, während der deutsche Markt im europäischen Vergleich auf den hinteren Plätzen verweilt. Immerhin - nicht erst seit dem Telekomhaus in Berlin gibt es dafür innovative und zukunftsorientierte Anschauungsbeispiele. Hierzu zählen das Duisburger Inhouse der Fraunhofergesellschaft oder das Sercho Projekt der Deutschen Telekom und der TU Berlin. Öffentliche finanzielle Förderung hat bewirkt, dass beispielsweise in Hennigsdorf und Hattingen Bestandswohnungen mit modernen Energiespar- und Komforttechnologien ausgestattet worden sind.

Jetzt ist es Zeit, dem investitionswilligen Verbraucher die Funktionalität und den Nutzen dieser Technologien aufzuzeigen. Seit kurzem ermöglichen Musterhäuser und Wohnungen wie das Paderborner Smart Home und die Berliner Demonstrationswohnung für Wohntelematik dem Klein- und Großinvestor einen Technikvergleich mit praktischer Vorführung. Die Gründung der Smart Home Initiative Deutschland zielt darauf ab, diese Demonstrations- und Betreibermodelle nachhaltig zu unterstützen.

Neue Potentiale für Industrie und Nutzer öffnen sich. Umsatzzuwächse bei Handel, Handwerk und Industrie, sowie Sparen beim Verbraucher gehen Hand in Hand. Nicht der täglich zu kontrollierende Heizkörper-Regelantrieb ist das Modell, sondern die automatische Einzelraum-Temperaturregelung ermöglicht erst die Sparleistung.

Smart Home Initiative Vorsitzender Günther Ohland ergänzt: „Für den Sparwilligen ist die richtige Marktübersicht das A und O, wir wollen dies mit unserer Auftaktveranstaltung am 28.10.2008 in Berlin sicherstellen".

 

Infoflyer und Anmeldung

28. August 2008 in Berlin
Bleibt Mobilität für alle verfügbar?

Bewältigen Verkehrsfunk, Mobilkommunikation und Navigationssysteme die aktuelle Verkehrsnachfrage?

Die Verkehrsentwicklung besonders im LKW Bereich nimmt trotz erhöhter Benzinkosten weiter zu. Mehr Straßen wären schön, lösen jedoch keine aktuellen Probleme. Und mehr Maut ist politisch vor einer Wahl kaum durchsetzbar, obwohl Städte wie London und Stockholm damit positive Erfahrungen gemacht haben.
Verkehrstelematiktechnologien werden da gerne als Zauberlösung häufig benannt. Können sie jedoch alle Probleme von Infrastrukturinvestitionen lösen?
Gewiss, es gibt Stauvorinformationen basierend auf Vergleichsdaten ähnlicher Straßenverhältnisse, es gibt mobil abrufbare Verbindungsinformationen zwischen Straßenverkehr und Bussen /Bahnen, selbst ein Datenaustausch zwischen einzelnen Fahrzeugen im Verkehrsfluss ist - durch die Automobilindustrie gestützt - in Arbeit. Informationen helfen individuelle Entscheidungsprozesse zu verbessern, die so beliebten Navigationssysteme geben sogar Entscheidungsvorschläge. Manchmal schon als Anweisungen verstanden.
Trotzdem - die Verkehrsmenge wird dadurch nicht geringer. Wird deshalb Mobilität zu einem kostenintensiven Geduldsspiel und das Verkehrsmanagement immer weniger effektiv?
Schnell wirkende Lösungsansätze müssen beim Faktor Geld und dem geforderten Komfort ansetzen. Beispielsweise der einheitliche Übergang von mobilen Bezahlmöglichkeiten beim Parken und der Busbenutzung. Ja sogar bis hin zum Bezahlen der Kfz Versicherung pro gefahrenen Kilometer, anstatt einer Jahresgebühr.
Erst wenn Kosten für jede gewählte Nutzung bekannt sind und dadurch bewusst werden, kann der Bürger und Autofahrer abwägen - ob persönliche Mobilität nicht durch persönliche IP oder Mobil- Kommunikation ersetzt werden kann.

Mehr zu diesem Thema von der TelematicsPRO Tagung am 28.08.08 in Berlin

 

Infoflyer

 

Tagung am 30.September 2008 in Köln
Handyparken Plattform nach dem Kölner Modell
Ergebnisse - Erfahrungen - Einsatzpotentiale

Das wettbewerbsorientierte Handyparken mit seiner offenen Plattform für alle Anbieter und Betreiber findet nach sechsmonatiger Bewährung zunehmend seine Interessenten auf kommunaler Seite – auch aufgrund der Kostenneutralität für die Kommunen. Es gilt jedoch einige neue Verfahrensweisen zu beachten, die sich beispielsweise auf die Kontrolle durch das Ordnungspersonal beziehen.

Ziel der Veranstaltung ist, die Ergebnisse und Erfahrungen des bisherigen Einsatzes darzustellen und zu bewerten auf welchem Weg die Plattform ist.

Angesprochen sind Kommunen, die planen, die Plattform einzuführen.

Infoflyer

29. August 2008 von11.30 bis 13.00 Uhr
COOPERS in Action! Demonstration Kick off in Berlin im Rahmen der IFA 2008 am 29. August 2008 in Berlin

Das erste voll ausgestattete COOPERS-Testfahrzeug wird auf der IFA 2008 vorgestellt und steht zu Demonstrationszwecken für Interessierte bereit. COOPERS – ein integriertes Projekte, ko-finanziert von der Europäischen Kommission – beschäftigt sich mit Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Fahrzeugen und Infrastrukturbetreibern um verkehrsrelevante Daten untereinander auszutauschen und so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen.

 

Während der Fachmesse IFA 2008 besteht die einzigartige Gelegenheit das COOPERS-System auf Herz und Nieren (oder Sicherheit, Komfort und Benutzerfreundlichkeit) zu testen. Erfahren Sie, wie Informationen über den aktuellen Verkehrszustand, Wetterbedingungen oder Unfallmeldungen in Echtzeit in das Fahrzeug übertragen werden und somit die Fahrsicherheit erhöhen und bei der Optimierung der Reiseroute unterstützend eingreifen.

 

Zusätzlich präsentiert das COOPERS-Team aktuelle Ergebnisse aus der ersten Testphase, wie zum Beispiel:

- Erweiterte, sicherheitsrelevante Verkehrsdienste für den Fahrer

- State-of-the-Art Verkehrsmanagementechnologien für die Straßenbetreiber

 

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, im Anschluss an die Informationsveranstaltung am 29.08. mit unseren Experten aus Industrie und Wirtschaft über aktuelle Trends und Entwicklungen für mehr Sicherheit auf Europas Straßen zu diskutieren.

 

Programm:

11.30-11.45 Uhr:

EU research activities in cooperative systems and transport management, Dr. André Vits (Head of Unit, European Commission)

 

11.45-12.00 Uhr:

COOPERS – Concept and results of infrastructure to vehicle communication (I2V) in transport, Dr. Reinhard Pfliegl (Managing Director, Austria Tech)

 

12.00-12.15 Uhr:

Research insight: technology and standards for cooperative mobile services and the implementation at the Berlin test site, Prof. Stefan Jähnichen (Institute Director, Fraunhofer FIRST)

 

12.15-12.30 Uhr:

Impact of cooperative traffic management on an infrastructure operator, DI Manfred Harrer (Director Telematics Services, ASFINAG)

 

12.30-13.00 Uhr:
Panel discussion: Challenges of cooperative traffic management for Infrastructure operators in Europe, mit Vertretern der Autobahnbetreiber in Berlin (SenStadt), der ASFINAG aus Österreich, der Brennerautobahn A22 und dem französischem Betreiber ASFA.

 

Die Veranstaltung findet statt:

Am 29. August 2008 von11.30 bis 13.00 Uhr

Im Rahmen der IFA – Consumer Electronics Unlimited, Berlin

TWF – Science & Technology Forum, Halle 5.3

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Lars Holstein, TSB–FAV, unter Tel. (0)30 46 302 585 (Sekretariat: -563) sowie im Internet unter www.fav.de oder www.coopers-ip.eu.

Satellitenprojekte wie Galileo benötigen eine öffentlich finanzierte Infrastruktur

TelematicsPRO Tagung GNSS & Telematics fordert mehr politische Regulierungsinitiativen bei der Durchsetzung von Innovationen

(pressebox) Berlin, 16.06.2008 - Neben der öffentlich gestützten Galileo Finanzierung wären die elektronische LKW-Maut oder das ab 2010 geltende Auto-Sicherheitssystem e-call nach Ansicht der 36 Delegierten einer GNSS Expertentagung in Berlin (12.-13.06.08) nicht realisierbar gewesen. In seinem Vortrag über die Satellitenmärkte unterstrich Robin Duke-Woolley vom internationalen Marktforschungsinstitut Beecham Research gerade die Bedeutung öffentlicher Finanzierung für innovative navigationsbasierte Anwendungen, sofern ein hoher und massenhafter Verbeitungsgrad erwartet wird.

Die Telematik- und Navigationsexperten aus Italien, Ungarn, England, Deutschland und Schweiz waren sich auch einig, dass die von kleinen Unternehmen initiierten Innovationen nicht nur fähig sein müssen, offene Plattformen zu bedienen, sondern auch auch von "technologischen Großhändlern" gestützt werden müssen. Michael Sandrock in seiner Funktion als Vorsitzender des gastgebenden Verbands TelematicsPRO stellte heraus, dass Galileo Testcenter wie Cesah in Darmstadt, AVIATION Gate in Braunschweig und Galileo Lazio in Rom dafür geradezu prädestiniert seien. Schon heute ist erkennbar, daß diese Institutionen ihre Rolle nicht nur als Inkubatoren, sondern auch als "Matchmaker" für neue Produkte verstehen.

Einer der Höhepunkte der 2 tägigen Expertenrunde war nach der Eröffnung durch Rainer Grohe (ehem. Galileo Joint Undertaking) die Podiumsdiskusssion zwischen Shane Peterson (US State Dpd) und Carlo des Dorides (Programmdirektor GSA, Brüssel) über die Funktionalitäten zwischen GPS und Galileo. Im Fazit waren sich beide einig, dass nur die Summe der insgesamt 60 Satelliten die geforderte Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Genauigkeit den Anwendern ermöglichen wird. Prof. Makus Rothacher vom GeoForschungsZentrum Potsdam konnte anhand seiner Ausführungen zum deutsch-indonesischen Tsunami Frühwarnsystem die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von GPS und Galileo sowie auch die Integration anderer terrestischer Ortungssysteme deutlich belegen.


Die 3. GNSS & Telematics Expertenrunde wird  im Juni 2009 stattfinden.

 

 

Pressenachricht
GNSS Projekte funktionieren nur bei hoher Kooperationsbereitschaft aller Akteure

Meta-group – die Plattform für globale Satelliten - und Navigationsprojekte

Unter der Bezeichnung meta-group kooperieren Technologieanbieter der Anwenderinitiative Telematik wie IABG, SITQ Systems mit der Zielrichtung, Projekte mit hoher Komplexität einverständig erfolgreich umzusetzen. Die von den Kooperationspartnern jeweils eingerichteten Projekt- oder Anwendungsplattformen erleichtern es den von Struktur und Technik unterschiedlichen Anbietern ihre Schnittstellen so anzupassen, dass damit besonders Kunden und Anwender ihre eigenen Funktionsabläufe realisieren können, unter anderem Institutionen der öffentlichen Verwaltung.

Im Mittelpunkt der Kooperationsprojekte steht die GNSS Technologie (GPS; Glonass, Galileo), die ihre Leistungen wie Ortung und Navigation über vielfältige IT und Telematik- Infrastrukturen des Mobilfunks bis hin zu WLAN platziert. Hierzu gehören Projekte wie die der Hafenlogistik mit einer einverständig konzipierten Plattform. Sie ermöglicht für die Dispositions- und Lagerungsfunktion unterschiedliche Verkehrsträger vom Klein-LKW bis zum Hochseefrachter kommunikativ einzubinden.

 

Vorgestellt wird das international agierende Netzwerk von der deutschen Telematikgesellschaft TelematicsPRO anlässlich  seiner diesjährigen Tagung „GNSS&telematics“ in Berlin am 12.06.08. Satellitenbetreiber und Unternehmen aus der Mobilkommunikation haben ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Projektkonsortium meta-group bereits angekündigt.

Telematik kann mehr als nur die LKW Maut

Handy-Parken, Pkw-Navigation und Haus-Telematik sind Themen, die auch für den Bürger und Endkonsumenten interessant sind.

Der Journalist Peter Brinkmann von TV.Berlin spricht in der Fernsehsendung "Stadtgespräch Wirtschaft" mit Michael Sandrock über die vielfältigen aktuellen Telematikanwendungen. Sie bieten nicht nur Komfort, sondern ermöglichen auch Energieeinsparungen (Strom, Heizung), sparsames Fahren sowie jederzeit abrufbare Informationen über Preis, Ausgaben und Kosten der genutzten Leistung.

 

Stadtgespräch Wirtschaft mit Michael Sandrock - Teil1 - TV Berlin Video
 

 

Pressenachricht
GNSS Projekte funktionieren nur bei hoher Kooperationsbereitschaft aller Akteure

Meta-group – die Plattform für globale Satelliten - und Navigationsprojekte

Unter der Bezeichnung meta-group kooperieren Technologieanbieter der Anwenderinitiative Telematik wie IABG, SITQ Systems mit der Zielrichtung, Projekte mit hoher Komplexität einverständig erfolgreich umzusetzen. Die von den Kooperationspartnern jeweils eingerichteten Projekt- oder Anwendungsplattformen erleichtern es den von Struktur und Technik unterschiedlichen Anbietern ihre Schnittstellen so anzupassen, dass damit besonders Kunden und Anwender ihre eigenen Funktionsabläufe realisieren können, unter anderem Institutionen der öffentlichen Verwaltung.

Im Mittelpunkt der Kooperationsprojekte steht die GNSS Technologie (GPS; Glonass, Galileo), die ihre Leistungen wie Ortung und Navigation über vielfältige IT und Telematik- Infrastrukturen des Mobilfunks bis hin zu WLAN platziert. Hierzu gehören Projekte wie die der Hafenlogistik mit einer einverständig konzipierten Plattform. Sie ermöglicht für die Dispositions- und Lagerungsfunktion unterschiedliche Verkehrsträger vom Klein-LKW bis zum Hochseefrachter kommunikativ einzubinden.

 

Vorgestellt wird das international agierende Netzwerk von der deutschen Telematikgesellschaft TelematicsPRO anlässlich  seiner diesjährigen Tagung „GNSS&telematics“ in Berlin am 12.06.08. Satellitenbetreiber und Unternehmen aus der Mobilkommunikation haben ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Projektkonsortium meta-group bereits angekündigt.

 

Musterwohnung von TelematicsPRO erfolgreich angenommen

Mehr als 300 Besucher aus allen sozialen Gruppen, sowie 100 Fachbesucher konnten seit Februar 2008 die bis Jahresende zur Verfügung stehende Wohnung besichtigen. Seit einigen Wochen veranstalten wir auch mit großer Akzeptanz themenbezogene Workshops u.a. mit EG/Vattenfall, TSB, Capital Care. Unsere Partner in der Musterwohnung sind DEGEWO, Technische Fachhochschule Wildau sowie die Industrie und das Handwerk. Ab September startet die nächste Musterwohnung in Potsdam zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft PRO POTSDAM / Gewobau.

Die Bedeutung der Musterwohnung sollte man auch daran messen, in welchem Maß Industrieunternehmen sich zusätzlich engagieren wollen. Und da wächst jetzt die Nachfrage.

Mehr Informationen erhalten Sie von unserem Vorstandsmitglied Dieter Skrobotz (dieter@skrobotz.de)

 

Erstmals: M2M Konferenz im Oktober in der European TelematicsFactory

Zusammen mit dem weltweit agierenden Marktforschungsunternehmen Beecham Research und der M2M Alliance veranstalten wir im Oktober eine zweite internationale Tagung in diesem Jahr. Der M2M-Markt wächst weltweit und stellt ein enormes Marktpotential dar, u.a. auch mit RFID. Zwei unserer Mitglieder, Intervista, Potsdam und Carano, Berlin haben sich auf die Liste der Vortragenden angemeldet.

Erwartet werden ca. 100 Teilnehmer.

 

Mehr Informationen erhalten dazu Sie von Dr. Silvia Machmer silvia.machmer@machmeric.net

 

Mobile Navigationssysteme für Fußgänger

Auf die richtigen Daten kommt es an

Berlin, 11.04.2008 - Navigationshandys mit integrierter GPS Ortung vermitteln dem touristisch interessierten Nutzer den Eindruck, immer und überall die richtigen Informationen abrufen zu können. Gibt es auch falsche Daten? Zumindest solche, die mit erheblichen Fehlern behaftet sind. Wie beispielsweise falsche Zeitangaben bei Veranstaltungen, unvollständige Informationen bei den Orten von Interesse oder lückenhafte Angaben zu wichtigen Orten wie dem Bankautomat, der nächsten Apotheke oder einer öffentlichen Einrichtung.


TelematicsPRO hat sich im Rahmen eines mit den Touristenverbänden aufgesetzten Projekts vorgenommen, dies zu ändern. Nämlich Kriterien festzulegen, nach denen jedermann auf offenen Plattformen seine Point of Interest Informationen lagern und ablegen kann. Um sie Touristeninstitutionen und Informationsanbieteren zur Verfügung zu stellen. Denn es sind gerade die Hilfe-Informationen, die nicht nur nachgefragt werden, sondern sich in hohem Maße durch mangelhafte Darstellung präsentieren. Immerhin -diese Informationen stehen in der Hitliste der nachgefragten Points of Interest nach dem Wunsch, durch eine dynamische Navigation unterstützt zu werden, auf Platz 2 (Apotheke, ärztliche Hilfsdienste).


Die von TelematicsPRO angestrebten Kriterien werden als Zugangsmerkmale ab Herbst verfügbar sein. Ein Vorteil auch für die vielfältigen Kleinanbieter von PoI, denn erfüllen ihre Informationen die festgelegten Kriterien, stehen ihnen für diese Bild, Text und Sprachinformationen alle Marktzugängen offen. Dann erst wird Navigieren zu einer sicheren Sache auch für Wanderer und Fußgänger.

 

Mehr Informationen erhalten Sie bei Lutz Thamm mailto: thamm@telematicspro.de

 

 

Handyparken Plattform www.mobil-parken.de am Netz

Am Montag 25.2.2008 startete in Köln die sorgfältig vorbereitete Handyparkenplattform, die es erstmals möglich macht, dass Wettbewerb zwischen unterschiedlichen, zertifizierten Systembetreibern möglich ist. Über die an allen Parkscheinautomaten in den 54 Parkbezirken angebrachten Hinweisaufkleber erhalten Handyparker die Zugangsdaten für den jeweiligen Parkbereich über die an den Fahrzeugen angebrachten Vignetten erhalten die kommunalen Kontrollkräfte den Hinweis, diesen Handyparker über sein elektronisches ticket zu kontrollieren.

Köln ist mit dieser Plattformtechnologie technologischer Vorreiter in Deutschland. Weitere Städte haben bereits signalisiert, sich an einem derartigen Verfahren zu beteiligen.

Ansprechpartner der Stadt Köln ist Thomas Weil, Ansprechpartner für die von TelematicsPro getragene Plattform www.mobil-parken.de ist Dr. Joachim Wahle.
 

Navteq directions 2008 – neue Produkte – neue Konzepte

Navisysteme sind für mehr als 40 Mio. Verbraucher (Stand 2007) in Europa selbstverständlich geworden, eine ganze Industrie ist in den vergangenen Jahren dazu entstanden. Navteq hatte wie in jedem Jahr seine Kunden und Freunde (TelematicsPro zählt dazu) zur Jahrestagung „Directions“ nach Frankfurt/M geladen, und mehr als 200 Branchenvertreter waren zugegen, als Navteq Präsident Judson Green in einer keynote das Forum eröffnete.

Immerhin die Branche strotzt vor Selbstwertgefühl. Aus den vorgestellten Kundenbefragungen in Europa wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • 90 % aller Befragten kennen Navi Geräte

  • 35% besitzen ein Navi oder haben damit schon Erfahrungen gesammelt.

  • 60% der befragten Autokäufer meinen, dass die Qualität eines vom Fahrzeugherstellers angebotenen (meist fest eingebaut) Navis Auswirkungen habe auf die Kaufentscheidung habe.

  • 80% der Navinutzer meinen, dass ihre Zufriedenheit mit dem Auto vom verfügbaren Navi abhänge.

  • 57% aller PND Besitzer glauben sich beim nächsten Autokauf für ein fest eingebautes navisystem entscheiden zu wollen.

 

Immerhin, eine Nachfrageschere gibt es. Während 97% aller großvolumigen Fahrzeuge über ein fest eingebautes Navi verfügen, haben nur 2,8% der Kleinfahrzeuge eine derartige Ausstattung. Kein Wunder, die Zahlen der fest eingebauten Geräte steigen zwar, überschreiten aber in 2007 kaum die Marke von 2,5 Mio. Einheiten.

Für 2008 erwarten die Marketingstrategen von Navteq ein Volumen von 35 Mio. verkauften Geräten in Europa, das Gros davon im Niedrigpreissegment.

 

Neue Produkte sind die off road karten dar , eine software für inhouse Navigationen, und vor allem ADAS Systeme.(mit jeweiliger Beeinflussung des Fahrverhaltens)

 

Neu im Ensemble der Konzepte ist die „localisation content group“, die sich auf innovative Konzepte stützt u.a. dem content store. Die Suche nach vielfältigem und kleinteiligem Content hat begonnen. Denn 54 % der befragten wünschen nicht nur eine fahrzeugseitige Navigation, sondern zusätzlich eine Fußgängernavigation.
 

 

 

 

14.12.2006
Ticketing - Mit dem Handy und der Chipkarte buchen, bestellen und bezahlen
Ein Erfahrungsworkshop - von Experten für Experten

Elektronische Zahlungsmethoden sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Neu für den Nutzer sind dagegen Zahlungsvorgänge mit dem Handy. Was in vielen Ländern Europas schon funktioniert, hat in Deutschland noch Neuheitscharakter. Seit dem mobilen Bezahlangebot der Deutschen Bahn AG für elektronisch versendete Fahrscheine (Bezahlen mit dem Handy) nimmt allerdings das Interesse der Kunden zu, sich mit den unterschiedlichen Bezahlmethoden auseinander zu setzen, sie auszuprobieren und entsprechend zu nutzen.

 Ziel der Tagung ist es, die derzeitigen Anwendungen konkret unter die Lupe zu nehmen und herauszufinden, über welche Integrations- und Konvergenzpotentiale die einzelnen Leistungsangebote verfügen.

Infoflyer und Anmeldung
 

Jahrbuch Telematik 2006

Unter dieser Bezeichnung faßt TelematicsPRO alle Vorträge und Präsentationen der 5 Veranstaltungen bis einschließlich Oktober in Kurzform zusammen. Aus insgesamt 45 Referaten wurden 20 ausgewählt. Sie repräsentieren jeweils den Stand der Dinge zu den Themen Gebäudetelematik, Navigation, Verkehrsmanagement, GPS/Galileo und Anwendungen wie dem e-Parking.

Das Jahrbuch wird ab Dezember ausgeliefert und zu einer Gebühr in Höhe € 10,00 inkl. MWSt angeboten.

Bestellungen richten Sie bitte an Margret Witte, TelematicsPRO e.V.

 

05.12.2006
Konferenz "Prozessoptimierung, eHealth und Vernetzung im deutschen Gesundheitswesen - Impulse für den Hightech-Standort Deutschland"

Vor dem Hintergrund der aktuellen Gesundheitsreform und der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte kommen am 5. Dezember 2006 im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin über 400 Experten aus Gesundheitswesen, Politik, Fachwelt und Wirtschaft zusammen, um die Potenziale einer prozess- und technologieorientierten Modernisierung im Gesundheitswesen zu diskutieren. Neben eHealth in Klinik und Praxis werden richtungsweisende Ansätze für einen zukunftsfähigen Gesundheitssektor, wie innovative Organisations-, Geschäfts- und
Finanzierungsmodelle, erörtert. Auf der begleitenden Fachausstellung, in Workshops und in persönlichen Gesprächen werden Best Practice-Lösungen und Dienstleistungen präsentiert. Veranstalter sind BDI, BITKOM, Hartmannbund, Fraunhofer IAO, ZVEI, VKD sowie die Wegweiser GmbH Berlin.

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie unter:
www.wegweiser.de/

Infoflyer und Anmeldung
 

14.11.2006
Leistungsanbieter für das Handyparken erhalten Zertifikat

In Zusammenarbeit mit der Initi@tive D21 wird TelematicsPRO am 14.11.06 in Berlin den ersten Betrieben ihr Zertifikat aushändigen. Anerkannt werden die Leistungsprozesse, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung der Unternehmen m-parking, Berlin; Parkmobile, München; und Stadtwerke Lemgo.

Weitere Betrieb befinden sich derzeit im Bewertungsverfahren.

Mehr Informationen zur Zertifikatsübergabe

 

A brief presentation of the Telemobility-Forum, 22nd-23rd November in Turin co-located with the 2nd edition of the Smart Sensor Summit

Since 2002 the Infomobility and Telematics Forum, from now on called TELEMOBILITY-Forum, has been becoming the unique meeting point for the Italian world of Telematics and the edition on the 22nd-23rd November will be arranged international welcoming sponsors, exhibitors and key speakers from all over Europe and also Overseas markets.

 

The Forum will discuss a wide range of topics spanning from Wireless Modules, M2M-applications, middleware, positioning services, Telematics , navigation solutions to topics regarding RF-ID and Telemetry.

 

Considering the successful edition of the first Smart Sensors Summit held in May in Milan, this event is co-located with the Telemobility-Forum and the agenda regarding the themes of Sensors will be set up in collaboration with the scientific “Boella Institute”.

 

Highly qualified conferences, technical workshops, an interesting exhibition area and an international pre conference with an “icebreaker-appetizer” the day before: all these business opportunities are concentrated in Wireless Telemobility-Forum.

... mehr

11.09.2006
GPS und Galileo – die Technologien von morgen für die Märkte von heute nutzen.

 

Unter diesem Titel fand am 11.09.2006 in Berlin eine Fachtagung mit interessanten Vorträgen und Podiumsdiskussionen statt. Mehr im Tagungsbericht.

 

... Tagungsbericht

 

 

 

11.-13.12.2006
Navigation
- Intelligent solutions for next-generation automotive telematics

The navigations market is growing steadily as technical innovations enable more flexible navigations systems at lower prices and this pushes the consumer demand. With new portable devices such as PNDs or mobile phones enabling navigation, new players are emerging on the market, trying to be part of the success story.

... mehr

 

08/09.11.2006
Telematikeinsatz im Flottenmanagement – heute ein Muß

Elektronische Flottensteuerung vom Schwerlastverkehr bis zum Kurierdienst gehört heute zu den selbstverständlichen Technologieanwendungen. Wie geht es aber über das Jahr 2006 weiter? Wie integrativ können Dienste sein, welchen Einfluß hat Ecall oder der elektronische Fahrtenschreiber auf die Technik- und Diensteentwicklung?

Diese Fragen und mehr werden auf dem Telematicsupdate Kongreß. „Transport Tracking 2006“ thematisiert und beantwortet.

 

... mehr dazu

 

Handyparken in der Spezialausgabe des TelematicsMonitor

 

Neben einer übersichtlichen Beschreibung  vom Handyparken in Deutschland stellen sich in dieser Ausgabe auch die Anbieter mit ihren Leistungsprofilen in der neuesten Ausgabe des TelematicsMonitor dar.

 

download
TelematicsMONITOR
Special Handyparken

 

Mobile Navigationsgeräte – ein fantastischer Wachstumsmarkt

Der FOKUS berichtet, 17% der deutschen Autobesitzer nutzen eine fest eingebautes bzw. ein mobil platziertes Navigationsgerät. Und in 2006 werden weitere 19% sich ein NAVI zulegen.

2005 wurden Europaweit 7 Mio. Mobilnavigationsgeräte abgesetzt. Für das Jahr 2006 wird ein Absatzvolumen von mehr als 12 Mio Geräten erwartet.

Dies alles ist Grund genug, sich mit diesem Markt der NAVIS, Local based services und vielen mehr zu beschäftigen. Die international agierende Kongressorganisation Telematics Update, London beschäftigt sich seit Jahren mit diesem Thema und hatte deshalb auch wieder zur NAVIAGTION EUROPE Tagung nach London eingeladen.

 

... lesen Sie weiter

 

09.10.2006
Verkehrsmanagement – die Innensicht

Haben Sie schon einmal den Tiergartentunnel in seiner Funktionsweise gesehen? Oder sich Gedanken gemacht über neue und intelligente Straßenkonzepte der Zukunft – in Deutschland und Schweden?

Viele Anwendungsbeispiele werden vorgestellt von der Verkehrsmanagement-zentrale Berlin über die Verkehrssteuerung zur WM in Hannover bis zu neuen Verkehrskonzepten in Saudi Arabien.

Lassen Sie sich diese Inhalte der Verkehrsmanagement-Tagung von TelematicsPRO am 09.10.06 in Berlin nicht entgehen. Buchen Sie deshalb jetzt.

Anmeldung und Infoflyer (Pdf)

 

17.10.2006
Tag der Luftfahrt auf dem Flugplatz Schönhagen

Am Dienstag, den 17.10.2006, wird der Flugplatz Schönhagen (EDAZ) zum Branchentreff für Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Luftfahrtindustrie.

Gemeinsam mit unseren Mitveranstaltern möchten wir den Blick für neue technologische Ansätze in Navigation, Logistik und Sicherheit öffnen und die Weichen für interessante Entwicklungsvorhaben stellen. Ihnen bietet sich die direkte Gelegenheit, Ihre Kontakte ins Luftfahrt-Netzwerk zu vertiefen.

Programm als Pdf

Anmeldung als Pdf

 

 

28.06.2006
Tagung in der European TelematicsFactory, Berlin
Navigationssysteme – die neue Killerapplikation?

Navigationssysteme zählen in den Elektronikfachmärkten zu den Verkaufsschlagern. Mit dieser Markterweiterung erhalten auch neue innovative Angebote ihre Chance, wie z.B. Traffic Management Channel (TMC-) Informationen, Anfahrten für Fußballstadien, Veranstaltungsangebote und vieles mehr. Konvergenz ist die Herausforderung für den Markt. Veranstaltungs- und Zielgruppen bezogene Special-Guides sind im Kommen.

Informieren Sie sich auf der Tagung am 28.06.2006 in der European TelematicsFactory in Berlin zu neuesten Trends und Entwicklungen.

 

Infoflyer und Anmeldung

 

Weltweites Interesse für Handyparken in Berlin

Moskau und Singapur wenden sich, ebenfalls wie viele andere Städte, dem Handyparken zu.

Das eParkingFORUM der Anwenderinitiative Telematik wurde zu  diversen Fachgesprächen in Berlin mit Vertretern von Technik, Anwendern und der kommunalen Parkraumbewirtschaftung eingeladen. Holger Zeiser und Michael Sandrock (beide eParkingFORUM) stellten bisherige Erfahrungen in Deutschland seit dem Februar 2005 heraus.

Besondere Beachtung  fanden die kommunalen Kontrollprozesse, die Einbeziehung des Wettbewerbs in das Leistungsangebot für den Autofahrer so wie auch die Übertragbarkeit des Handyparkens auf das eTicketing in Bussen und Bahnen.

 

weitere Infos zum Handyparken

SBS führt Handyticketing in Düsseldorf und Essen ein

Der Kauf von Tickets über das Handy ist keine Zukunftsmusik mehr. Mit www.myHandyTicket.de  ist eine bereits seit Jahren erprobte Plattform in Betrieb welche allein im letzten Jahr über 1 Mio. Tickets verkauft hat. An diesen Service sind bereits die Verkehrsunternehmen in Köln, Bonn, Hürth, Osnabrück und Gera angeschlossen. Das System besticht durch seine Einfachheit und sehr hohe Kundenzufriedenheit sowie die erweiterten Funktionalitäten wie z.B. HandyParken und Veranstaltungstickets. Hierzu meldet sich der Kunde zunächst über www.myHandyTicket.de oder im CallCenter nach Anwahl der Rufnummer mit seinen persönlichen Informationen an, und erhält somit die sofortige Möglichkeit Mobile Tickets zu kaufen. Das herunterladen von Pogrammen auf das Mobiltelefon entfällt hierbei komplett und garantiert somit eine 100%ige Nutzung mit allen Mobiltelefonen und Verträgen. Beim Bestellvorgang entstehen keine Kosten für den Fahrgast.

Um einen Fahrschein für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu lösen, wählt der Fahrgast eine kostenlose Rufnummer an, die an allen Haltestellen in den jeweiligen Orten ausgehängt ist. Aufgrund der automatischen Rufnummernübertragung kann der Fahrgast sofort identifiziert werden und erhält den Fahrschein mittels SMS auf sein Mobiltelefon. Fährt der Nutzer öfter als ein Mal in dem Verkehrsnetz, wird dem Kunden immer der bestmögliche Tarif berechnet (Bestpreis-Prinzip). Die vorhergehenden mobilen Ticketkäufe werden für die Errechnung des nächst besten Tarifs wie des 4-er Tickets miteinbezogen. Die Abrechnung erfolgt monatlich per Lastschrift. Die Kunden­zufriedenheit liegt bei 95 Prozent; bis zu 14 Prozent der myHandyTicket.de Fahrgäste führen eine vermehrte Nutzung von Bus und Bahn auf die Einführung des HandyTickets zurück. Der problemlose Kauf von Tickets soll gerade für Gelegenheitsfahrer und ortsunkundige die Attraktivität des Öffentlichen Personennahverkehrs steigern.

 

26.04.2006
Ein Jahr Handyparken in Deutschland

Die Städte Berlin, Wiesbaden, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Flensburg, Duisburg und Paderborn haben sich für das Handyparken zusätzlich zum Parkscheinautomaten entschieden. Andere Städte folgen in Kürze - und das nicht ohne Grund. Denn Handyparker zahlen auch bei Kurzparkvorgängen. Während beim Parkscheinautomaten die Kurzparkparkvorgänge (bis 15min) nur 10% der Einnahmen ausmachen, sind es beim Handy schon 20%.

Die vom Nutzer geschätzten Vorteile beim Handyparken sind: Bequemlichkeit, Flexibilität, Transparenz bei den Parkkosten und die monatliche Rechnungsstellung.

Besteht wie in Köln und Bonn z.B. die Möglichkeit, das gleiche Buchungs- und Abrechnungsverfahren für den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen - Handyticketing genannt -, wird der Übergang zwischen Pkw und Bus/Bahn leicht gemacht. Es profitieren dann nicht nur die Kommunen, sondern auch die Verkehrsgesellschaften und nicht zuletzt die Umwelt.

Die Tagung am 26.04.06 in Berlin zeigt, wie es gemacht wird.

Tagungsbericht

Artikel BerliNews vom 04.05.2006
 

weitere Infos zum Handyparken

 

TelematicsPro e.V. übernimmt die Funktion des Zertifizierungscenter für´s Handyparken

Auf einer Fachtagung der D21 Arbeitsgruppe „Mobile Bürgerdienste“ in Berlin am 25.01.06 wurde der von den Dienstebetreibern gemachte Vorschlag angenommen, den Verband mit der Aufgabe des Zertifizierungscenters zu betrauen.

Gemeinsam mit den Betreibern wird in den kommenden Monaten ein umfangreiches Pflichtenheft erarbeitet, das nicht nur die technischen Anforderungen abdeckt, sondern ebenfalls rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen darstellt. Auf dieser Basis werden Städte und Gemeinden nicht nur ihren Auswahlprozess (Ausschreibungen) optimieren, sondern der Auto fahrende Verbraucher kann durch die Verlinkung der anbietenden Betreiber überall mit dem Handy und seinem Vertragsbetreiber parken, wo dies seitens der Gemeinden möglich ist. TelematicsPRO e.V. bietet dafür künftig seine Plattform und eine mit den Betreibern aufgestellte Portalseite.

weitere Infos zum Handyparken

 

26.01.2006 in Düsseldorf
Dem elektronischen Haus gehört die Zukunft

e/home Fachworkshop stellt Anwender-Highlights aus der Telematik vor

Im Vorfeld der e/home 2006 (19. – 21. Oktober 2006) veranstalteten die Messe Berlin und Telematics PRO, Deutscher Fachverband für Telematik, einen Messe vorbereitenden Workshop zum Thema „Wertschöpfung und Integrationsketten für das elektronische Haus“.

Die Veranstaltung „Wertschöpfungsprozesse und Integrationsketten für das elektronische Haus“ lockte mehr als 50 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Der Telematik-Bundesverband TelematicsPRO e.V., unterstützt vom Gesprächskreis FoxP2 und Dr. Wolfgang Nieburg vom städtischen Hauptamt, hatte zu einer hochkarätig besetzten Vortragsveranstaltung ins Stadthaus eingeladen.

 

Info-Flyer

Anmeldung

 

... mehr


Präsentationen und weitere Infos zur e/home
 

Unser Telematics Handy-Angebot -
exklusiv für alle Mitglieder von TelematicsPRO e.V.

Tangens und Telematics Pro haben exklusiv für alle Mitglieder drei Tarife entwickelt, die sich an unterschiedlichem Nutzungsverhalten orientieren. Alle Tarife haben zwei Dinge gemeinsam:

1. Sie sind einfach und übersichtlich.
2. Sie haben eine Friendly Number inklusive. Dies kann die Rufnummer Ihres Sekretariats sein, oder die Einwahl in die TK Anlage.

Das Telematics-Community-Angebot bietet Ihnen echte Werkzeuge für mobile Kommunikation. Beginnend beim MDA compact über den Sidekick II und das Flaggschiff den MDA Pro bieten Ihnen diese Werkzeuge von T-Mobile alles, was Sie von einem mobilen Büro erwarten - E-Mails komfortabel senden und empfangen, Termine und Kontakte verwalten.

...zum Angebot

24.03.06
INNO TRAX Technology Development in Vehicle Design and Transport Telematics

Themen: Galileo Applications in Transport

Quality and Reliability Assessment Systems
24.März 2006 im Wissenschaftszentrum Adlershof
; Am Studio 20c Studio L

 

D-12489 Berlin Anmeldungen unter elena.kosenko@ipk.fraunhofer.de

Teilnahme ist kostenfrei

15.03.06
P
ublic Viewing: „Wie attraktiv müssen WM Großbildleinwand-Veranstaltungen sein?

Technologieanwendungen für open air events, wie z.B. die Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2006 wurden in vielfältiger Weise durch die Unternehmen, Versatel (H.Gutsche), Condat (W.Köhler), Bundesdruckerei (M.Pogoda), SSM (H.Hentzschel) vorgestellt.

 

Auf der Basis einer Präsentation zur Muesale06 (Museumsinsel Berlin) durch Max Merkel konnten die Teilnehmer der Tagung nachvollziehen, wie sich Zugangstechnologien konkret umsetzen lassen. In welchem Maße WLAN Anwendungen für die Betreiber einer Veranstaltung Arbeitserleichterungen ermöglichen und welche technischen Merkmale eine qualifizierte LED Wand von reinen Hintergrund Projektionen unterscheiden.

 

Dieses Informationspaket wurde durch eine auf das Urheberrecht ausgerichtet Fallstudie durch Dr. Krüger (Hilgers+Partner) abgerundet.

Bewertung der Teilnehmer: „Mal nicht eine beliebige Aneinanderreihung von technischen Vorträgen wie man es sonst erlebt, sondern vorneweg eine leitende Fallstudie, die den Technikeinsatz in seiner Wechselwirkung wirkungsvoll aufzeigt“

... zu Public Viewing

 

eparkingFORUM - Handyparken in Berlin – eine positive Zwischenbilanz

Annähernd 7.500 Autofahrer nutzen diesen Service, der seit Februar zunächst in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte und seit Oktober zusätzlich in Steglitz, Spandau und Friedrichshain angeboten wird. Berlin hat diesen Dienst mit als erste Stadt in der Bundesrepublik angeboten, eingebunden in das EU Tellus Projekt.

Die Anwendungen des Handyparkens aus der Sicht des für Handyparken in Deutschland zuständigen Fachverbands TelematicsPRO, dem Betreiber m-parking aus Wien und die weiterführenden Anwendungen und Verbindungen zum öffentlichen Nahverkehr (BVG) sind Inhalte dieser öffentlichen Tagung. Die Veranstaltung wird ausgerichtet von der IHK Berlin und findet in den Räumen der IHK (Ludwig Erhard Haus) statt. 

Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.

Programm

... mehr

e/home 2006 – Telematik als Querschnittstechnologie setzt sich durch

TelematicsPRO wurde von der Messe Berlin damit beauftragt, den im Oktober 2006 stattfindenden begleitenden Messekongress inhaltlich vorzubereiten, sowie einen integrativen Themenpark zu konzipieren und zu betreuen.

Sicherheit, Medizin, Entertainment und Energie stehen im Mittelpunkt der miteinander verzahnten Lösungen. Vorgestellt werden neben Leuchtturmprojekten, vernetzte Produktanwendungen und intelligente Dienstleistungen.

Die Integrationsthemen werden vor allem aus dem Blickwinkel des Zusammenspiels zwischen  Nachfrager und Anwender vorgestellt. Nicht zuletzt sollen Anbieter deutlich machen welche Funktionen Sinn machen und geeignet sind dem Nutzer den richtigen Mehrwert zu bieten.

Eingeleitet wird dieses Projekt mit einem ersten, regionalen und thematischen Anwenderworkshop in Düsseldorf im Januar 2006.

Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie von Lutz Thamm.

 

e/home Messe – Ihr Know-how ist gefragt

Sicherlich kann dies auch ein interessantes Produktfeld für Ihr Unternehmen sein. Schon um Ihre Absichten stärker in dieses Konzept einzupassen, beabsichtigen wir diese Aufgabe mit einer Projektgruppe zu untersetzen. Denn ein integratives Konzept – wie es uns vorschwebt – ist gewiss im Team besser zu gestalten, als lediglich aus einer konzeptionellen Sicht.

Info an Michael Sandrock

 

09.11.2005
Handy Parken - IHK und ADAC wollen System ausbauen

Unter dieser Schlagzeile titelte die "Morgenpost" heute die Ergebnisse der gestrigen Veranstaltung von TelematicsPro und IHK.

Die anwesenden 40 Teilnehmer formulierten nicht nur Fragen, sondern unterstützen fast einhellig die in Berlin eingesetzte Technologie.

... mehr

Den mobilen Content bewegen

Werkstatttagung am 01./02.12.05 in der European TelematicsFactory in Berlin

Den „Content in Bewegung setzen“ ist das Thema der Werkstatttagung am 1./2.12.05 in der European TelematicsFactory in Berlin, zu der TelematicsPRO e.V. herzlich einlädt.

Handyparken, Gemeinschaftsplattformen für mobile Dienste und Mobile Payment stehen beispielhaft für eine verstärkt zu beobachtende Marktakzeptanz und Kundennachfrage. Contentanbieter, Service- und Netzbetreiber stellen sich den Herausforderungen von Anwendungsbezug und Nutzerakzeptanz bei der Entwicklung mobiler Bürgerdienste.

TelematicsPRO e.V. greift mit seiner Telematikinitiative 2006 diese Tendenz auf und informiert zu

  • Trends und Visionen der Handynutzung

  • aktuellen Inhaltsangeboten aus der Verkehrstelematik

  • Akzeptanz und Positionierung von mobilen Informationsangeboten

  • Public Viewing und den Möglichkeiten, die mit der FIFA WM 2006TM verbunden sind.

Die Veranstaltung (kostenpflichtig) bietet nicht nur interessante Kontakte und Fakten, sondern stellt Strategien, Konzepte und Prozesse auf den Prüfstand, um neue Wege zu entwickeln. 

 

... Programm und Anmeldung

01.09.2005
Automotive Consumer Electronics convergence Europe (ACE2005)Telematics up date conference 01.09.05 Hotel Westin-Westin Berlin

The only event in Europe to look exklusively at the convergence of consumer electronic products with the in-vehicle environment.

Get € 150 Early Bird Discount Register before 22 July 2005

The Seminar brings together industry front runners to discuss about

- Market Committment

- Customer desires

- Infotainment Compatibility

- Technical Advances

or call Michael Sandrock 030 39902320

 

27.10.2005
Handyparken und e-Ticketing - zukunftsweisende Dienstleistungen

Zu diesem Thema findet am 27.10.2005 in München eine Veranstaltung unter dem Motto:

Handyparken - mit dem Handy entscheiden, bestellen und bezahlen  
Einsatz elektronischer mobiler Medien im öffentlichen Straßenraum

statt.

Die Veranstaltung wird von TelematicsPRO e.V. in Kooperation mit T-Systems durchgeführt.

Zielgruppe: Das Programm spricht Verwaltungsfachleute aus den Kommunen und Multiplikatoren und Entscheidungsträger aus der Verkehrswirtschaft an.

Veranstaltungsort: SYSTEMS 2005, Halle B3, Konferenzraum K B32

... mehr

22.08.2005
e-Parking im Ruhrgebiet

AM 22.08. führte das e-Parking-Forum von TelematicsPRO e.V. eine Informationsveranstaltung in Duisburg durch. Vorgestellt wurden nicht nur die laufenden Dienstbetriebe auf dem Deutschen Markt, sondern vor allem die Konvergenzmöglichkeiten zwischen e-Parking, dem e-Ticketing der Bus- und Bahngesellschaften sowie neue Formen des e-Shoppings.

 

28.10.2005
TelematicsPRO Business-Stammtisch in Düsseldorf gestartet

Zweiter Business Stammtisch in Düsseldorf

Am 28.10. fand im Rathaus unter Leitung von Hans-Ulrich List der 2. Stammtisch statt. Thema der Veranstaltung war GALILEO. Klaus – Peter Ludwig (EADS) stellte den augenblicklichen Status der Verhandlung dar, und zeigte auf, welche Auswirkungen Gesellschaft und Industrie von der Einführung einzelner Anwendungen erfahren werden.

Beachtung fanden die Ideenwettbewerbe, die in Dresden eine Vielzahl junger Menschen motivierte, sich mit diesem Zukunftsthema zu befassen. Die anschließende Diskussion fokussierte im wesentlichen um die Frage der Verfügbarkeit und Genauigkeit der Satellitendaten.

 

TelematicsMONITOR - das neue Fachmagazin

TelematicsMonitor das neue Fachmagazin, für Entwicklungen im Telematikmarkt ist erschienen. Chefredakteur ist Manfred Ronzheimer, der sich durch seine Wissenschaftsnachrichten in BerliNews einen Ruf über die Grenzen Berlins hinaus erworben hat.

.. mehr

Die Erstausgabe steht zum Download bereit:

TelematicsMONITOR Nr.1 - Juni 2005

 

02.09.2005
Public Viewing 2006 auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin

Am 2.09. stellt TelematicsPRO erstmals der Öffentlichkeit das Handbuch für kleine und mittlere Public Viewings zusammen mit dem Deutschen Städte und Gemeindebund für alle Veranstaltungen rund um die Fußballweltmeisterschaft vor. Vorgestellt werden nicht nur die einzelnen Inhalte zum Konzept, den Rechtsvorschriften, sondern auch die Autoren.

... Programm und Anmeldung

2006 – Die Berliner Wirtschaft spielt mit!

Die IHK-Veranstaltung „Verkehr und Telematik mit Blick auf die FIFA WM 2006 - Herausforderungen, Chancen und Potenziale für Berlin“ am 21. Juni 2005 war mit rund 80 Teilnehmern ein voller Erfolg. Und dies lag nicht nur an dem Angebot, anschließend bei einem kleinen Imbiss das „Public Viewing“-Erlebnis zu testen und das Confederations-Cup-Spiel Deutschland – Argentinien auf Großleinwand in der IHK Berlin zu verfolgen.
Interessierte können sich die Vorträge der Veranstaltung auf den Seiten der IHK Berlin unter dem nachstehenden Link herunterladen. Die Veranstaltungsreihe „2006 – Die Berliner Wirtschaft spielt mit!“ wird im Herbst dieses Jahres mit weiteren Themen rund um die Fußballweltmeisterschaft 2006 fortgesetzt.

Vorträge zum Download: http://www.berlin.ihk24.de/BIHK24/BIHK24/
servicemarken/branchen/verkehr/news/wm-telematik-21-06-05.jsp

 

31.08 - 07.09.2005
Medienforum Berlin-Brandenburg 2005

Rabatte für Mitglieder des medien-netzwerk-berlin bis 19. August 2005
Die Medienwoche Berlin-Brandenburg ist die zentrale Plattform für die Branchenkommunikation in der Hauptstadtregion und findet in diesem Jahr vom 31. August bis 7. September statt. Unter ihrem Dach verbindet sie zum ersten Mal die Konferenzen des Medienforums im Olympiastadion, die IFA 2005 in der MesseBerlin und M100 - das Sanssouci Colloquium in Potsdam und wird so eines der größten Medientreffen Deutschlands und Europas.

... mehr

GeoBIT 7/2005
Im Land der Ideen

Von einer innovationsgetriebenen WM 2006 ist nur noch wenig übrig. Zu technikverliebt, zu wenig kundenorientiert seien die Anwendungen, so Michael Sandrock, Vorstandsvorsitzender von TelematicsPRO e.V., in einem Interview der GeoBIT 7/2005.

... lesen Sie den ganzen Artikel

"Galileo-4u" - der Ideenwettbewerb für Ortungs- und Navigationsanwendungen

Haben Sie Interesse daran, ein individuelles Coaching durch den Chef von Galileo Joint Undertaking, Brüssel in Berlin zu erhalten? Eine Stunde lang, ganz exklusiv? Haben Sie ein solche Produktidee, die das Land Berlin beschleunigt fördern sollte?

Wenn ja, dann machen Sie mit beim Wettbewerb Galileo 4U. Nicht nur mit Anwendungen, die in 2010 erst verwirklicht werden können, sondern schon jetzt platziert werden können.

Wir suchen die besten Ideen und Köpfe.

Der Aufwand hält sich in grenzen. Auf maximal 2 Seiten beschreiben Sie Ihr Vorhaben, bzw.. Ihr schon anwendbares Produkt /Dienstleistung. Finden Sie 2 Kooperationspartner, mit denen Sie dies zusammen gestalten wollen, beläuft sich die Ausschreibungsgebühr für den Wettbewerb gerade einmal auf € 150,00.

Kontaktieren Sie uns jetzt, wenn Sie am 15.11.2005 bei Galileo Joint Undertaking dabei sein wollen, und die entsprechende Presseresonanz für ihr Unternehmen erhalten möchten. 

...mehr

Unser Mitglied BBAA visiert für seine Mitglieder aktiv die Märkte an.
BBAA e.V. als Aussteller bei der MAKS2005 in Moskau

Zum ersten Mal seit Bestehen der Berlin-Brandenburg Aerospace Alliance e.V. wird die BBAA e.V. bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung  MAKS 2005 in Moskau den Luft- und Raumfahrtstandort Berlin-Brandenburg und seine Unternehmen präsentieren.

... mehr

Was bringt uns Galileo?

Intensiv-Workshop am Montag, 22.08.2005 13.00 - 19.00 Uhr

Präsentationen, Diskussionen und Gespräche rund um das neue Satellitensystem Galileo In Zusammenarbeit mit INFRANEU e.V., EADS N.V., GEOkomm und BBAA

... mehr

Mobile meets Media am 30.06.2005

Unter diesem Titel findet am 30.06. in Berlin eine Tagung über die Konvergenz dieser beiden Medien statt. Neben einer Reihe von Fachvorträgen werden auf zwei Praxispräsentationen interaktive mobile Medien vorgestellt, zum einen ein Datingservice von Intervista, und zum anderen ein personalisiertes Informationssystem von Cyberconsult. Mehr zu dieser attraktiven Tagung finden Sie im Flyer.

... mehr

TelematicsPRO baut seine Präsenz im Westen aus.

Die Roadshow der Telematikinitiative2006 am 29.06. im LTU Stadion unterstreicht die Bedeutung, die NRW für die Branche hat. TelematicsPRO wird sich allein schon über seine Mitglieder im Westen deutlicher positionieren, stehen allemal Aufgaben wie das Handyparken oder die Public Events zur FIFA WM 2006 jetzt schon an.

Mehr zur Roadshow am 29.06. erhalten Sie unter Flyer

 

Fachtagung am 30.05.05
Wie viele Satelliten braucht der Mensch?

Engagierte Diskussion für Galileo basierte Anwendungen

Mehr als 30 Experten aus dem In- und Ausland haben auf einer internen Fachtagung von TelematicsPRO ( in Kooperation mit EADS, Infraneu, IBB und Geokomm) die Anwendungsprofile lebhaft diskutiert.

Galileo als kommendes Ortungssystem konnte ebenso punkten wie auch das russische Glonass Akzeptanz gefunden hat. Die Vertreter von EADS haben die anwesenden Fachleute umfassend über den Status der Galileo Entwicklung informiert ...

... mehr

... Vorträge als Pdf

Telematikkooperation im Norden Europas 01./02.06.2005

Mit der Unterstützung der Investitionsbank Berlin findet am 1./2. Juni 2006 in Borlänge (Schweden) eine Kooperationsbörse statt.

Firmen aus Schweden, Deutschland, Polen, Litauen und Lettland stellen sich vor, und versuchen in Round Table Gesprächen potenzielle Kooperationen auszuloten.

... mehr

Telematicsupdate Konferenz mit mehr als 200 erwarteten Teilnehmern in Berlin

Am 21./22.06. findet im "Kempinski" am Kurfürstendamm die Europatagung von Telematicsupdate statt. Serving the consumer - not the car  ist das Motto der diesjährigen Tagung, die sich mit Fragestellungen rund um Telematikanwendungen für den PKW auseinander setzt.

Experten von Texas Instruments, T-Systems, Jaguar, Nokia, Bluetooth SIG, TomTom, Gracenote, Orange, Blaupunkt, IBM oder eben TelematicsPRO beschreiben den anwendungsspezifischen "state of  art" von Telematics für den PKW.

Für die internationalen Teilnehmer findet am 20.06.2005 nachmittags eine Vorkonferenz in der European TelematicsFactory unter dem Titel: “Insight of the German telematic market best prectise applications, projects and products" mit Vorträgen von Siemens Business Services, IAV, TraffGO, TollCollect statt. Die Teilnehmer werden ihren ersten Konferenzabend auf der Dachterrasse der EuropeanTelematicsFactory beenden.

 

Anmeldungen bis 29. April 2005 erhalten für den Gold Pass eine besondere Gebührenreduktion in Höhe von € 300.

Mehr Informationen erhalten Sie von Michael Sandrock oder

 

Fachtagung am 26.04.2005 - Das Handy ist zum Parken da !Internationale Atmosphäre in der European TelematicsFactory

An der Handy-Parken-Tagung am 26.06.2005 waren Teilnehmer und Aussteller aus 8 Ländern vertreten. Die anwesenden Kommunalvertreter und Parkhausbetreiber, die sich vom neuen Telematikthema Handyparken inspirieren lassen wollten, hatten ausreichende Möglichkeit die Erfahrungen der ausländischen Anbieter mit dieser virtuellen Form der Parkadministration kennen zu lernen. Vorgestellte Untersuchungen der TU Darmstadt zeigten die Potenziale des Handyparkens auf. Zwischen 1-3 % der Bevölkerung einer Region repräsentieren mindestens das Nutzervolumen, in Kopenhagen beispielsweise nutzen 15 % aller Parker das Handyparken anstelle der bisherigen Bezahlarten über das Kleingeld. Ergänzend hierzu machte der ADAC deutlich, dass Handyparken eine attraktive und zunehmend nachgefragte Leistung darstellt, andere Bezahlsysteme wie Parkschein oder Geldkarte ihre Bedeutung behalten werden. Immerhin - die erfolgreich verlaufenden Projekten in Berlin und Saarbrücken werden Appetit machen, das Handyparken nicht nur in der eigenen Stadt zu nutzen, sondern auch beim Besuch in anderen Städten. Dieser Anforderung muss sich die Branche stellen, und durch vermehrte Kooperation derartige Vernetzungen möglichste europaweit herbeiführen.

Einen ersten Schritt unternahmen die anwesenden Systemanbieter am Folgetag, indem sie sich auf kooperative Marketingaktivitäten einigten.

... mehr

 

TelematicsPRO baut seine Präsenz im Westen aus.

Die Roadshow der Telematikinitiative2006 am 29.06. im LTU Stadion unterstreicht die Bedeutung, die NRW für die Branche hat. TelematicsPRO wird sich allein schon über seine Mitglieder im Westen deutlicher positionieren, stehen allemal Aufgaben wie das Handyparken oder die Public Events zur FIFA WM 2006 jetzt schon an.

Mehr zur Roadshow am 29.06. erhalten Sie unter Flyer

 

Fachtagung am 30.05.05
Wie viele Satelliten braucht der Mensch?

Engagierte Diskussion für Galileo basierte Anwendungen

Mehr als 30 Experten aus dem In- und Ausland haben auf einer internen Fachtagung von TelematicsPRO ( in Kooperation mit EADS, Infraneu, IBB und Geokomm) die Anwendungsprofile lebhaft diskutiert.

Galileo als kommendes Ortungssystem konnte ebenso punkten wie auch das russische Glonass Akzeptanz gefunden hat. Die Vertreter von EADS haben die anwesenden Fachleute umfassend über den Status der Galileo Entwicklung informiert ...

... mehr

Telematikkooperation im Norden Europas 01./02.06.2005

Mit der Unterstützung der Investitionsbank Berlin findet am 1./2. Juni 2006 in Borlänge (Schweden) eine Kooperationsbörse statt.

Firmen aus Schweden, Deutschland, Polen, Litauen und Lettland stellen sich vor, und versuchen in Round Table Gesprächen potenzielle Kooperationen auszuloten.

... mehr

Telematicsupdate Konferenz mit mehr als 200 erwarteten Teilnehmern in Berlin

Am 21./22.06. findet im "Kempinski" am Kurfürstendamm die Europatagung von Telematicsupdate statt. Serving the consumer - not the car  ist das Motto der diesjährigen Tagung, die sich mit Fragestellungen rund um Telematikanwendungen für den PKW auseinander setzt.

Experten von Texas Instruments, T-Systems, Jaguar, Nokia, Bluetooth SIG, TomTom, Gracenote, Orange, Blaupunkt, IBM oder eben TelematicsPRO beschreiben den anwendungsspezifischen "state of  art" von Telematics für den PKW.

Für die internationalen Teilnehmer findet am 20.06.2005 nachmittags eine Vorkonferenz in der European TelematicsFactory unter dem Titel: “Insight of the German telematic market best prectise applications, projects and products" mit Vorträgen von Siemens Business Services, IAV, TraffGO, TollCollect statt. Die Teilnehmer werden ihren ersten Konferenzabend auf der Dachterrasse der EuropeanTelematicsFactory beenden.

 

Anmeldungen bis 29. April 2005 erhalten für den Gold Pass eine besondere Gebührenreduktion in Höhe von € 300.

Mehr Informationen erhalten Sie von Michael Sandrock oder

Investitionsförderung und Wachstumsfinanzierung für den Berliner Mittelstand

Am 25.Mai 2005 ab 16.30 Uhr informiert die IBB über neue Programme für Investitionen und Wachstum. Gemeinsam mit Vertretern von Hausbanken werden Fragen beantwortet und mit Unternehmern über die Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Informationen und Anmeldungen: http://www.investitionsbank.de/index.php?id=invfoe

 

 

Parlamentarischer Abend war ein voller Erfolg

Erfolgreich, das war der Tenor der über 100 Politiker und Lobbyisten am 15.03.05  im Gebäude der Commerzbank am Pariser Platz in Berlin.
TelematicsPRO hat die Einladung der einflussreichen Parlamentsgruppe Luft und Raumfahrt genutzt, um Telematikanwendungen einem breiten Publikum bekannt zu machen. In den Präsentationen von Michael Sandrock (TelematicsPRO e.V.), Christian Müller-Bagehl (IAV), Jens Bergmann (Vodafone), Dr. Both (Dornier Consulting), Dr. Richter (Siemens Business Services)und Dr. Uwe Sens (Alcatel) einer  konnten die Teilnehmer die gesamte Bandbreite angewandter Telematiktechnologien kennenlernen. Eine Teilnehmerbefragung zu den Themen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Firma TEDsystems GmbH aus Erfurt durchgeführt. Einige der Ergebnisse stellen wir demnächst hier vor.

... mehr

TI 2006 Workshop auf der IT Profits Messe in Berlin

Am Freitag 15.04. in der Zeit von 14.00 bis 16.30 präsentiert die Telematikinitiative 2006 auf der Messe die Telematik und IT Produkte seiner Mitglieder für ihren Einsatz bei Public Viewing Events anlässlich der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006. Nach einer internen Umfrage werden allein in Deutschland mehr als 18 Mio. Menschen die Spiele im Rahmen von Gemeinschaftsveranstaltungen sehen wollen. Allein in Berlin werden mehr als 600.000 Menschen die Spiele entweder im Verein, auf öffentlichen Plätzen, in Hinterhöfen oder auf vorbereiteten Sportplätzen verfolgen. Allein schon um den Einlass von Teilnehmerbegrenzten Veranstaltungen zu kontrollieren, ist der Einsatz von Telematikprodukten unerlässlich, seien es RFID Chips, Handtickets, oder Identifikationen per SMS.

TelematicsPRO vermittelt eine Übersicht über die Anwendungsmöglichkeiten fürs Bezahlen, Informieren und kommunizieren. Mehr unter: www.itprofits.de

... BerliNews vom 6. April 2005

Telematik und das Parken

Die mobile Parking aus Wien ist nicht nur Mitglied von Telematikinitiative 2006, sondern hat uns auch beauftragt, die Funktion des first level customer center wahrzunehmen. Seit 1.2.2005 ist es in den Bezirken Charlottenburg, und Mitte möglich mit dem Handy die Parkgebühren zu bezahlen. Dies erfolgt konsequent ticketlos, ohne irgendwelche Halbheiten, wie in anderen Städten, bei denen lediglich das Ticket aus dem Automaten übers Handy angefordert wird. M-Parking ist leicht zu bedienen, auf 3 min genaue Abrechnungen werden erstellt, und die Rechnung kommt am Ende des Monats.

Mehr Informationen erhalten Sie unter aus der Pressemitteilung (DL)

... mehr

Der Telematikanzeiger - ein neues Printmedium der Telematikwirtschaft

Unter dieser Bezeichnung werden ab Sommer 2005 Produkte, Projekte und Präsentationen aus der Telematik in bunter, ansprechender Form vorgestellt. Rund um die unterschiedlichen Anwendungsfelder von Telematik, also von der Gesundheitskarte bis zum ticketlosen Parken werden alle Neuheiten, Fakten und Hintergründe angesprochen.

Das Webportal von telematicsfactory wird weitergehende Inhalte, die auch auf Audio und Video verfügbar sind, hosten. Mit dieser "Ehe" zwischen den beiden Medien verbreitet sich die Datenbasis über Telematikinhalte aus Sicht der Anwender um ein Vielfaches.

Herausgegeben wird der Telematikanzeiger von der Telematikinitiative 2006 der TelematicsPRO e.V., Chefredakteur ist Manfred Ronzheimer, Herausgeber der BerliNews.

Die ca. 16 seitige Printversion wird kostenlos zugestellt, sie wird über Werbung finanziert, die Preisstaffel für die auf 4 000 Ex. begrenzte Auflage können über info@telematicsfactory.de abgefragt werden

Internationale Kooperationen

Internationale Kooperationen bestehen sowohl zum Telematics Valley in Schweden (www.telematicsvalley.org) als auch zum Technologiecenter Dalian www.dlsp.com.cn  (fünftgrößte Stadt Chinas). TelematicsPRO baut damit sowohl im Bereich Galileo als auch im Verkehrsbereich seine auf die Mitglieder ausgerichteten Kontakte weiter aus. So wurde mit dem Center Dalian beispielsweise am 05.12.2005 eine Webkonferenz durchgeführt, auf der sich die anwesenden Experten in Berlin von der technologischen Kompetenz des IT Centers überzeugen konnten.  

Mehr Informationen erhalten Sie von Michael Sandrock

 

... zurück

 

 

zum Seitenanfang   

 

 

© 2005 TelematicsPRO e.V. · info(a)telematicspro.de