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Telematik
in der
E-Mobilität
Elektrofahrzeuge
ohne
Telematik
- das
geht
nicht
Bis 2020
werden
nach
Angaben
von
Gartner-Marktforschung
zwischen
5-8% der
zugelassenen
Fahrzeuge
Strom
als
Energiequelle
zur
Fortbewegung
nutzen.
Für
Deutschland
wären
dies
immerhin
zwischen
2-3 Mio.
Fahrzeuge.
Und die
benötigen
dann
eine
entsprechende
Informationsversorgung
für den
immer
wiederkehrenden
„Strom-Betankungs“vorgang.
Eine
Zeitaktivität,
die nach
heutiger
Einschätzung
keineswegs
unter 1
Stunde
durchgeführt
werden
kann,
ganz im
Gegensatz
zur
herkömmlichen
Tankstellenbetankung
mit
bestenfalls
7
Minuten,
bzw.
2-3000
Fahrzeugen
pro Tag
pro
Tankstelle.
Anders
als beim
Benzin
wird die
Anbieterstruktur
der
„Zapfsäulen“
sehr
heterogen
werden,
vom
häuslichen
Garagenplatz
bis hin
zum
institutionellen
Privatanbieter
wie z.B.
Kundenorientierte
Handelsunternehmen
oder
öffentliche
Institutionen
mit
Besuchsverkehr.
Elektronische
Navigationshilfen
und
andere Telematiktechnologien
werden
nicht
nur auf
diese „Betankungsorte“
einschließlich
ihrer
Verfügbarkeit
hinweisen,
sondern
über die
Mobilfunkanbindung
zeitgerecht
über
Tages-
oder
Stundenpreise
informieren.
Dabei
hält
jeder
Tankstop
neue
Dienstleistungen
über die
Stromleitung
bereit
z.B.
über
einen
elektronischen Hotspot
(WLan)
aktuelle
Verkehrsdaten
vom Stau
bis hin
attraktiven
Umfeldinformation.
TelematicsPro
– die
deutsche
Telematikgesellschaft
- greift
diese
Entwicklung
in ihrer
Tagung
„Telematik
in der
E-Mobilität“
am
4.2.2010
auf mit
den
Konzeptionen
der
Versorgungs-
und
Automobilindustrie
wie RWE
oder
BMW, und
der
Darstellung
neuartiger
Plattformen.
Den
Einführungsvortrag
„Wie
wird
E-Mobilität
unser
Leben
verändern?“
wird
Prof.
Dr. Schönharting
von der
Essener Transportation
Research
halten.
Nutzen
Sie
dieses
Angebot,
das
Ihrem
haus
neue
Möglichkeiten
auf dem
Feld der Verkehrstelematik
bietet.
Programm
und Anmeldung
Mobiles Ticketing – Treiber und Bremser
Workshop-Präsentationen
Auf dem diesjährigen
Fachworkshop „Mobiles Ticketing“ stellten Fachleute aus IT und
Verkehr die aktuell eingesetzten und am Markt verfügbaren Telematikanwendungen für handybasiertes Ticketing vor.
Vertreten
waren die Technik- bzw. Kundenplattformen für den Öffentlichen
Personennahverkehr, das Handyparken, das elektronisch zu
bestellende Mitfahren und das Couponing (mobiles Bezahlen im
Einzelhandel).
Sief Janssen
vermittelte für die VdV-KA einen Überblick über die geläufigsten
Bezahl- und Zugangssysteme in Deutschland. Immerhin nutzen mehr
als 70% der Kunden des öffentlichen Personennahverkehrs die von
den Verkehrsträgern angebotenen papierenen Zeitkarten (Monats -
oder Jahreskarten).
Neue Medien
haben es dagegen schwer, sich gegen diese langjährig
eingesetzten Bezahlprozesse durchzusetzen. Der Vorteil des
Handytickets ermöglicht eine übergangslose Nutzung von Bus und
Bahn über den eigenen Verkehrsverbund hinaus. Um diese Leistung
und damit auch ein funktionierendes Abrechnungssystem zu
gewährleisten, wurde zusammen mit den Verkehrsverbünden ein
prozessual abgestimmtes Rollenmodell beschrieben. Es bezieht
folgende Faktoren und Funktionen ein:
-
die Anbieter des ÖPNV, die
Unternehmen, die die originäre Transportleistung durchführen
(z.B. Berliner Verkehrsgesellschaft)
-
die Kundenvertragspartner ,
dies sind die Institutionen, bei denen Kunden ihr Ticket
kaufen (z.B. S-Bahn Berlin)
-
die Produktverantwortlichen,
das sind die Institution, die das Regelwerk zwischen den
unterschiedlichen Leistungsanbietern koordinieren (z.B.
Verkehrverbund)
-
Applikationsherausgeber, eine
technisch-organisatorische Funktion, die die VdV KA
übernimmt und natürlich dem
-
Kunden selbst.
...
weiterlesen
Tagung 04.12.2009
Mobiles Ticketing - Intermodalität auch beim Bezahlen
von Verkehrsleistungen auf Straßen und Schienen
Sind übergreifende Systemkonzepte
realistisch oder Phantasien?
TelematicsPRO thematisiert seit mehreren
Jahren das Mobile Ticketing. Vor allem ausgerichtet auf das
Ziel, die anwendungsspezifischen Funktionen für das Handy - Ticketing im öffentlichen Personennahverkehr mit der
Bezahlfunktion für das Handyparken miteinander zu verbinden.
Denn ein Zusammenspiel beider Funktionen würde nicht nur dem
verkehrlichen Anspruch an Intermodalität helfen, sondern es
würde die Einführung von bargeldlosen Bezahlsystemen erheblich
unterstützen. Eine übergangslose Nutzung dieser Systeme für den
Fahrgast bzw. Autofahrer würde zusätzliche Nachfrage schaffen,
und die wirtschaftliche Bedeutung des Ticketings wesentlich
erhöhen. Letzteres zieht auf der Grundlage entsprechender
Skalierungen neue Applikationen beispielsweise via iPhone
geradezu nach sich.
Die VdV-Kernapplikation und die Plattform www.mobil-parken.de
leisten jede für sich die erforderliche Erprobung und
Marktanwendung. Beide Anwendungen stehen deshalb im Mittelpunkt
dieser Tagung.
Vor allem die Erfahrung der Plattform
www.mobil-parken.de mit ihrer Anbindung unterschiedlicher
Wettbewerber und Technologieanbieter könnte beispielhaft für die
Interaktion auf und mit Plattformen sein.
Programm
und Anmeldung
Telematiksysteme mit stark zunehmender
Marktakzeptanz
Die Gartner Marktforschung stellte
auf der voll besetzten Konferenz TelematicsMunich 2009 von
Europas größtem Veranstalter für Telematikkonferenzen die
neuesten Marktzahlen vor. Die Zahl der verbundenen
Autos (connected car) wird sich nach Gartners Einschätzung
allein in den Jahren bis 2013 vervierfachen und damit einen
neuen 6 Mrd. Markt zusätzlich stimulieren.
Begründet wird dies mit den Ergebnissen
von langjährig durchgeführten Verbraucherbefragungen. So
werden 28% der Autofahrer definitiv beim Kauf ihres nächsten
Fahrzeuges anstatt eines mobilen Navis ein mit dem Internet
gekoppeltes fest eingebautes System bestellen. 24% halten
dies für sehr wahrscheinlich.
Auch andere Telematiksysteme
profitieren von dieser zunehmenden Technologieakzeptanz, z.B.
werden 18% der Befragten ein akustisch und visuell
unterstützendes Einparksystem ordern. 25% halten eine solche
Entscheidung für sehr wahrscheinlich. Selbst neue
Technologien wie die Adaptive Cruise Control sind im Kommen,
9% der Autokäufer werden ihr neues Fahrzeug damit
ausstatten, 23% halten dies für wahrscheinlich.
Fazit: 50% der ab 2013 zugelassenen
Fahrzeuge haben um 60% höhere Telematikbestandteile als die
heute auf den Markt kommenden PKW´s. Daher verwundert es
kaum, dass sich die verkauften LBS-Systeme weltweit von
heute 300 Mio $ auf 2.2 Mrd $ fast verachtfachen werden.
Von dieser Entwicklung, u.a.
ausgelöst durch den globalen iPhone Boom profitieren vor
allem die vielen Apps-Entwicklungen. Gartner formulierte zum
Erstaunen der deutschen Tagungsteilnehmer, dass nach allen
Umfragen der deutsche Verbraucher weltweit sich dadurch
auszeichnet, dass er bereit ist, für Services zu zahlen.
Immerhin – nach Befragungen deutscher Institutionen sind es
mehr als 54% der Autofahrer, die selbst ein intelligentes
Mautsystem befürworten.
Metropolitan Navigation Projekt startet mit
der Einwerbung von Industriepartnern
Unter
der Projektbezeichnung MetroNAV starten die Unternehmen
/Organisationen TelematicsPRO e.V., IABG GmbH und SITQ Systems
GmbH ein Vorhaben in der Region Berlin/Brandenburg, das die
Positionierung und Weiterentwicklung der übergangslosen
Satelliten (GNSS) - WLAN Navigation in städtischen Gebieten zum
Inhalt hat.
Auf seiner öffentlichen Tagung am 15.09.2009 in der IHK Potsdam
stellte das Projektteam die in Vorbereitung befindlichen
Promotion- und Teststrategien vor. Dazu zählen die von der
Industrie finanzierten Werbeaktivitäten mit Einbindung eines Showrooms ebenso wie das Testgütesiegel für den Nachweis
erfolgreicher und zuverlässiger Ortungen für unterschiedliche
Zielgruppen.
Das Vorhaben fand in der anschließenden Expertendiskussion einen
positiven Niederschlag. Dr. Peter M. Hecker (GEOkomm, Potsdam)
unterstrich die Erstklassigkeit des Ansatzes, und forderte MetroNAV auf, davon nicht abzuweichen. Die Kontakte zu Europas
größtem Wissenschaftscluster „Geoinformation“ in der Region
Potsdam inkl. der Universität Potsdam stehen bereit. Die
Integration der MetroNAV Navigationstests in der ganzen
Bandbreite von GNSS bis zu anderen terrestrischen
Ortungstechnologien wie z.B. WLAN wurde besonders von Heiner Andexer (IEB Berlin) gewürdigt. Dies sollte nach Meinung von
Herrn Worch (ZAB Potsdam) dem Projekt ein nachhaltiges Wachstum
sichern – wenn es gelingt, die Industrie in die einzelnen
Themenfelder einzubinden.
Auch KMUs der Region werden die Funktionen des Testhauses nutzen
können, wie z.B. die vorgestellten Unternehmen Söllner Consult
(Potsdam) mit NFC, TBS (Berlin/Wolfsburg) mit seinen PAYD
Systemen, Intervista AG (Potsdam) mit seiner Handyortung oder
Elegate GmbH (Berlin) mit einer RFID strukturierten
Zugangstechnologie.
Mobil-Parken Plattform wächst weiter
Die
Gemeinschaftsplattform für das Handyparken hat nun schon Graz
/Österreich erreicht. Mit beachtlicher Öffentlichkeitsarbeit
bereitet Graz die für diesen Monat geplante Einführung des
Handyparkens vor.
Neben
der Adressierung von über 200.000 Haushaltungen mit Flyern wird
– wie im Bild zu sehen – die Information auf den Straßen Graz
besonders in den Vordergrund gestellt. Dafür wurden eigens
Mitarbeiter mit schicken „Uniformen“ ausgestattet.
Neben Graz wurde die Gemeinschaftsplattform bereits in Linz /A
eingeführt. Regionalpartner des Handyparkens im Rhein/Main Raum
mit seinen 6 Mio. Einwohnern ist die IVM, die sich intensiv um
die Einführung der Handyparkenplattform bei seinen Mitgliedern,
den Kommunen und Landkreisen bemüht. 11 Städte , darunter Köln
seit 2008, haben sich bereits der Plattform angeschlossen, 9
Städte bereiten gerade die Einführung vor.
Mehr
Informationen erhalten Sie unter www.mobil-parken.de, oder
unter
www.mobil-parken.at
Zahl‘ nur soviel, wie du wirklich fährst
Seit einigen Jahren tüfteln
Versicherer und IT-Dienstleister an dem nutzungsabhängigen
Versicherungsmodell „Pay as you drive“. Doch obwohl die
Technologie bereits vorhanden ist, verzögert sich die
praktische Umsetzung.
Mehr unter
http://www.business-geomatics.com/
TelematicsPRO`s Intelligent Road Tagung
bewertet Mautsysteme in Europa
Klare Zustimmung der Experten zur Güterbezogenen
Maut, eher Distanz zur Citymaut
Von
Michael Sandrock
Den Leitgedanken für die Einführung bzw. Förderung der Maut
formulierten sowohl Attila Eordogh von der EU Kommission (DG
Energy and Transport) und Prof. Manfred Boltze (TU Darmstadt).
Der Transport von Waren und Personen sollte nach dem EU Projekt
Eurovignette verbrauchsabhängig berechnet und kassiert werden.
Es geht dabei nicht nur um die erhöhten straßenbezogenen
Aufwendungen und die umweltrelevanten Schädigungen, sondern auch
um die Kosten der Unfallfolgen. Immerhin können die drei
vorgestellten Maut-Länder Schweiz, Tschechien und Frankreich
ihre Erfolgsbilanzen vorweisen - weniger Unfälle und eine
effizientere Beladungauslastung.
Akzeptabel ist eine LKW Maut dann, wenn sie auch Vorteile für
die Nutzer bringt. Frankreich macht es vor. Malika Seddi vom
französischen Betreiber ASFA stellte vor, dass nicht nur mit
regionalisierten Verkehrsinformationen der „betriebseigenen“
straßenseitigen Detektoren, sondern auch über die Einhaltung der
Direktiven staatlicher Vergabeinstitutionen Serviceleistungen
eine natürliche Folge sind. Vorgegeben wird beispielsweise das
jährliche Volumen tolerierter Staukilometer. Und das macht Druck
auf die Straßenbetreiber, Leistungen zu erbringen. Für deutsche
Autobahnen ist das noch Zukunftsmusik. Die Autobahnabschnitte
zwischen Ulm und München, gebaut von einem privaten Konsortium,
werden ähnliche Vorgaben erhalten, damit erhalten Telematiktechnologien neue Chancen zur Detektion, Information
und Steuerung.
Die Wirkungsmöglichkeit der Citymaut konnte sehr detailliert von
Steve Kearns (Transport for London) und Karin Duermeyer (IBM) am
Beispiel London und Stockholm aufgezeigt werden. Angepeilte
Ergebnisse wie eine Verkehrsreduzierung (allein in Stockholm
mehr als 20%) und eine Umleitung der Einnahmen in den
öffentlichen Nahverkehr wurden erreicht. Allerdings stößt eine
Ausweitung der Maut selbst in London auf Widerstand. Der
Londoner Bürgermeister fordert an Stelle der Maut bessere
Alternativen. Denn die Citymaut kommt nicht allen Bürgern zu
Gute. Private Mautpendler sind männlich und entstammen in der
Regel höheren Gehaltsklassen.
Michael L. Sena (Hughes) stellte heraus, dass Mobilität ein
elementares unauflösliches Bürgerrecht ist, auf angestrebte
Staureduzierungen kann nicht vorrangig argumentiert werden. 50%
aller Staus sind vorhersehbar (Baustellen, Engpässe), weitere
25% werden durch Unfälle verursacht.
Anwohner und Autofahrer stehen der Citymaut eher negativ
gegenüber, wie ein Konferenzteilnehmer meinte, lieber zahle man
€ 10 fürs Parkhaus als den gleichen Betrag für einen begrenzten
Stadtzugang. Kein Wunder, meint Preet Khalsa (Skymeter,
Toronto), denn der Autofahrer trägt die Kfz-Nutzung im
Wesentlichen über Fixkosten (Anschaffung, Versicherung, Steuer).
Die Niederlande haben dagegen gehalten, und verzichten künftig
im Gegenzug zugunsten der Mautgebühren auf Fahrzeugsteuern. Pay
as you drive wäre auch eine andere Alternative zu den
Versicherungsgebühren.
Anders haben die Tagungsteilnehmer die städtische Flächennutzung
durch LKWs gesehen. London setzt dazu bereits ein interessantes
Verfahren ein: Halteverbote kennzeichnen die Straßen im
westlichen Teil. Will nun der LKW seine Ware abladen, meldet er
dies elektronisch an und auf einem Display am jeweiligen
Halteverbotsschild wird der gebuchte Zeitraum plus Kennzeichen
angezeigt. Nach Preet Khalsa vom kanadischen
Technologieunternehmen Skymeter ein erster Schritt zu
verbrauchsabhängigen Gebühren.
Wesentliches Ergebnis der Tagung war die Vereinbarung über die
neue Car2City Initiative von TelematicsPRO, die technologische
Alternativen harmonisieren wird.
Telematik auf der EURO ID Messe in Köln
Auf
der Messe EURO ID, die in der vergangenen Woche in Köln
stattgefunden hat, konnten sich die zahlreichen Besucher auch in
den begleitenden Workshops einen genauen Überblick über die
Leistungsmerkmale der RFID Branche verschaffen. TelematicsPRO
war mit seinen beiden Initiativpartnern Device Insight und
Tracking Management Solution auf dem Gemeinschaftsstand „Sichere
Identität“ der TFH Wildau (ebenfalls Mitglied) vertreten.
Hilfreich hat sich die Zusammenarbeit
mit Prof. Dr. Gillert, einem anerkannten Experten und zugleich
Mitglied des Messebeirats, erwiesen, denn durch seine Anregungen
fand erstmals ein offizieller Kontakt zwischen RFID und
Telematikvertretern statt. Vor allem die Telematikinitiative
SatNav (metagroup) fand Resonanz für die Erfassung und Ortung
von Objekten außerhalb fester Gebäude.
Telematik auf der EURO ID Messe in Köln
Auf
der Messe EURO ID, die in der vergangenen Woche in Köln
stattgefunden hat, konnten sich die zahlreichen Besucher auch in
den begleitenden Workshops einen genauen Überblick über die
Leistungsmerkmale der RFID Branche verschaffen. TelematicsPRO
war mit seinen beiden Initiativpartnern Device Insight und
Tracking Management Solution auf dem Gemeinschaftsstand „Sichere
Identität“ der TFH Wildau (ebenfalls Mitglied) vertreten.
Hilfreich hat sich die Zusammenarbeit
mit Prof. Dr. Gillert, einem anerkannten Experten und zugleich
Mitglied des Messebeirats, erwiesen, denn durch seine Anregungen
fand erstmals ein offizieller Kontakt zwischen RFID und
Telematikvertretern statt. Vor allem die Telematikinitiative
SatNav (metagroup) fand Resonanz für die Erfassung und Ortung
von Objekten außerhalb fester Gebäude.
TelematicsPro's
Intelligent
Road
Tagung
bewertet
Mautsysteme
in
Europa
Klare
Zustimmung
der
Experten
zur
Güterbezogenen
Maut,
eher
Distanz
zur
Citymaut
(pressebox)
Berlin,
06.04.2009,
Den
Leitgedanken
für die
Einführung
bzw.
Förderung
der Maut
formulierten
sowohl
Attila Eordogh
von der
EU
Kommission
(DG Energy
and
Transport)
und
Prof.
Boltze
(TU
Darmstadt).
Der
Transport
von
Waren
und
Personen
sollte
nach den
Vorgaben
des EU
Projekt
Eurovignette
verbrauchsabhängig
berechnet
und
kassiert
werden.
Es geht
dabei
nicht
nur um
die
erhöhten
straßenbezogenen
Aufwendungen
und die
umweltrelevanten
Schädigungen,
sondern
auch um
die
Kosten
der
Unfallfolgen.
Immerhin
können
die drei
vorgestellten
Maut-Länder
Schweiz,
Tschechien
und
Frankreich
ihre
Erfolgsbilanzen
vorweisen.
Weniger
Unfälle
und eine
effizientere
Beladungauslastung.
Akzeptabel
ist eine
LKW Maut
dann,
wenn sie
auch
Vorteile
für die
Nutzer
bringt.
Frankreich
macht es
vor. Malika
Seddi
vom
französischen
Betreiber ASFA
stellte
vor,
dass
nicht
nur mit
regionalisierten
Verkehrsinformationen
der
„betriebseigenen“
straßenseitigen
Detektoren,
sondern
auch
über die
Einhaltung
der
Direktiven
staatlicher
Vergabeinstitutionen
Serviceleistungen
eine
natürliche
Folge
sind.
Vorgegeben
wird
beispielsweise
das
jährliche
Volumen
tolerierter
Staukilometer.
Und das
macht
Druck
auf die
Straßenbetreiber,
Leistungen
zu
erbringen.
Noch ist
das für
deutsche
Autobahnen
Zukunftsmusik.
Die
Autobahnabschnitte
zwischen
Ulm und
München,
erbaut
von
einem
privaten
Konsortium,
werden
ähnliche
Vorgaben
erhalten,
damit
erhalten
endlich Telematiktechnologien
neue
Chancen
zur Detektion,
Information
und
Steuerung.
Die
Wirkungsmöglichkeit
der
Citymaut
konnte
sehr
detailliert
von
Steve Kearns
(Transport
for
London)
und
Karin
Duermeyer
(IBM) am
Beispiel
London
und
Stockholm
aufgezeigt
werden.
Angepeilte
Ergebnisse
wie eine
Verkehrsreduzierung
(allein
in
Stockholm
mehr als
20%) und
eine
Umleitung
der
Einnahmen
in den
öffentlichen
Nahverkehr
wurden
erreicht.
Allerdings
stößt
eine
Ausweitung
der Maut
selbst
in
London
auf
Widerstand.
Der
Londoner
Bürgermeister
fordert
an
Stelle
der Maut
bessere
Alternativen.
Denn die
Citymaut
kommt
nicht
allen
Bürgern
zu Gute.
Private
Mautpendler
sind
männlich
und
entstammen
in der
Regel
höheren
Gehaltsklassen.
Michael
L. Sena
(Hughes,
Stockholm)
stellte
heraus,
dass
Mobilität
ein
elementares
unauflösliches
Bürgerrecht
ist, auf
angestrebte
Staureduzierungen
kann
nicht
vorrangig
argumentiert
werden.
50%
aller
Staus
sind
vorhersehbar
(Baustellen,
Engpässe),
weitere
25%
werden
durch
Unfälle
verursacht.
Anwohner
und
Autofahrer
stehen
der
Citymaut
eher
negativ
gegenüber,
wie ein
Konferenzteilnehmer
meinte,
lieber
zahle
man € 10
fürs
Parkhaus
als den
gleichen
Betrag
für
einen
begrenzten
Stadtzugang.
Kein
Wunder
meint Preet
Khalsa (Skymeter,
Toronto),
denn der
Autofahrer
trägt
die Kfz
Nutzung
im
wesentlichen
über
Fixkosten
(Anschaffung,
Versicherung,
Steuer).
Die
Niederlande
haben
dagegen
gehalten,
und
verzichten
künftig
im
Gegenzug
zugunsten
der
Mautgebühren
auf
Fahrzeugsteuern. Pay as
you
Drive
wäre
auch
eine
andere
Alternative
zu den
Versicherungsgebühren.
Anders
haben
die
Tagungsteilnehmer
die
städtische
Flächennutzung
durch LKW`s
gesehen.
London
setzt
dazu
bereits
ein
interessantes
Verfahren
ein.
Halteverbote
kennzeichnen
die
Straßen
im
westlichen
Teil.
Will nun
der LKW
seine
Ware
abladen,
meldet
er dies
elektronisch
an, und
auf
einem
Display
am
jeweiligen
Halteverbotsschild
wird der
gebuchte
Zeitraum
plus
Kennzeichen
angezeigt.
Nach
Preet
Khalsa
vom
kanadischen
Technologieunternehmen Skymeter
ein
erster
Schritt
zu
verbrauchsabhängigen
Gebühren
Wesentliches
Ergebnisse
der
Tagung
war die
Vereinbarung
über die
neue
Car2City
Initiative
von TelematicsPro,
die
technologische
Alternativen
harmonisieren
wird.
Ebenso
wurde
angekündigt,
dass das
deutsche
ITS
Netzwerk
eine
Kooperation
mit dem
von der
EU
geförderten eFrame
Projekt
eingehen
wird
Es ist
mehr
möglich
- Immer
mehr
Staaten
erheben
LKW-Maut.
Immer
mehr
Staaten
erheben
LKW-Maut.
Die
satellitengestützte
Technik
erlaubt
es
jedoch,
neben
den
Gebühren
auch
zusätzliche
Mehrwertdienste
anzubieten.
Denkbar
wäre
dadurch
die
Verhinderung
von
Staus.
Seit
vier
Jahren
müssen
Lkw-Fahrer
auf
Autobahnen
in
Deutschland
Gebühren
zahlen.
Die
elektronische Bemautung
von
Fahrzeugen
via GPS
setzt
sich
europaweit
durch.
Nach
Deutschland,
Österreich
und der
Schweiz
wird die
Lkw-Maut
aktuell
auch in
Tschechien
und der
Slowakei
eingeführt,
wenn
auch
dort
ohne
Satellitenortung,
sondern
mit
einem
auf
Mikrowellen
basierendem
System (DSRC-Technologie).
Die
Niederlande
kündigten
im
Januar
ebenfalls
die
Einführung
einer
landesweiten
Straßenbenutzungsgebühr
an.
GPS-Ortungen,
wie
beispielsweise
beim vom
deutschen
Maut-Betreiber
Toll Collect
eingesetzten
Verfahren,
sind
mittlerweile
anerkannte
Technologieanwendungen.
Dabei
werden
Lkw
mittels
eines
GPS-Satelliten
lokalisiert,
die
aufgenommenen
Daten
werden
ausgewertet,
aufbereitet
und
mittels
Mobilfunk
(zum
Beispiel
GSM oder GPRS) an
eine
Datenzentrale
übermittelt.
Als
Schnittstelle
zwischen
dem
Dienst
und der
Mautzentrale
dient
die Maut-On-
Board-Unit
(OBU).
Über den
Fahrzeugbus
(zum
Beispiel
CAN-Bus)
bietet
sie
Kommunikationsdienste
an und
versorgt
die
mehrwertdienstfähigen
Geräte
(ECU)
mit aggregierten
Positionsdaten.
Über die OBU kann
der
Mehrwertdienst
auch die
angeschlossene
technische
Umgebung
wie zum
Beispiel
das
Modul
für die
Kurzstreckenkommunikation
via
Infrarot
und
Mikrowelle
mit
straßenseitigen
Einrichtungen
(Road
Side Units
oder
Road
Side
Equipment)
nutzen.
Die OBU
kann für
die
Realisierung
eines
speziellen
Mehrwertdienstes
oder als
Integrationsplattform
für eine
Reihe
ähnlicher
Dienste
ausgelegt
sein.
Darüber
hinaus
kann
eine
zusätzliche
Peripherie
etwa für
die Wifi-Kommunikation
mit
einer
Einrichtung
im
Laderaum
des
Lastkraftwagens
direkt
an die OBU
angeschlossen
werden.
Mehr
dazu
unter:
...
hier
PAYD pay as
you drive –
ein
technologieuntersetztes
Tarif-Konzept
für neue
Versicherungsleistungen
Versicherungsleistungen
für
Haftpflicht
und Kasko
sind für
junge
Autofahrer
sowie
spezielle
Risikogruppen
(Unfallverantwortung)
höher
angesetzt
als dies bei
5jährigem
unfallfreien
Fahren der
Fall ist.
Verständlich,
denn das
Risiko
sollte von
dem Nutzer
getragen
werden, der
es auslöst.
Und das sind
Versicherungsbeiträge,
die weit
oberhalb der
100% Grenze
liegen.
Anders, wenn
Versicherungsnehmer PAYD
akzeptieren.
Weil das
Fahrverhalten
überprüfbar
ist,
konzipieren
Versicherungsgesellschaften
neue und
niedrigere
Tarife.
Eingesetzt
werden in
das Fahrzeug OnBoard
Units, die
die
Fahrzeugbewegungen
über eine
kontinuierliche
Satellitenortung
erfassen.
Damit wird
nicht nur
das Tempo
registriert,
sondern über geofencing
Ortungen
auch die
Fahrtrichtung.
Eigentlich
ähnlich, wie
die
Datenerfassung
bei dem
Heizungs-
und
Stromverbrauch.
Dies auf der
Basis, dass
in Rahmen
eines
Versicherungsvertrages
sich der
Versicherungsnehmer
zu moderatem
Fahrverhalten
verpflichtet
oder sich
Beispieleswiese
bereit
erklärt, nur
in einer ihm
bekannten
und
abgegrenzten
Region das
Straßennetz
zu befahren.
Die
Versicherungsbranche
sieht noch
Hemmschwellen
im
Datenschutz.
Denn ähnlich
wie beim
Unfalldatenspeicher
(UDS) von
ehemals VDO
Mannesmann,
stehen
natürlich
die
festgestellten
Daten im
Fall eines
Unfalles den
Ermittlungsbehörden
zur
Verfügung.
Obwohl eine
wesentliche
Ausrichtung
auch beim
UDS sich auf
die
Datentransparenz
zugunsten
des Nutzers
erstreckte.
Warum also
nicht übers
Internet mit
Zugangskontrolle
das tägliche
Fahrverhalten
analysieren,
um eigene
Fähigkeiten
zu
verbessern?
Gelingt es,
die
Besorgnis
der
Versicherungsnehmer
bezüglich
der
Sicherheit
ihrer Daten
zu
zerstreuen
und
nachweislich
Sicherheitssysteme
zu
installieren,
dann wird
auch das
Fahren für
die
angesprochenen
Risikogruppen
erschwinglich.
Norwich
Union, eine
innovativ
handelnde
britische
Kfz
Versicherungsgesellschaft
hat ihr
gleichgelagertes
PAYD
Versicherungsangebot
wieder vom
Markt
zurückgezogen,
Bürgerinitiativen
hatten den
ausbleibenden
Datenschutz
angemahnt.
Mehr dazu
von
Michael
Sandrock
Integrierte
Plattformen -
Zukunft der
Telematikdienstleistungen
TelematicscPro
setzt mit seiner Handyparkenplattform
Maßstäbe für den
Wettbewerb
(pressebox)
Berlin,
28.11.2008 - Das
Handyparken
wurde von der
Bundesregierung
im Februar 2005
per
Ausnahmeverordnung
als Pilotbetrieb
abweichend zur
StVO zugelassen.
Nach intensiver
forschungsseitiger
Begleitung (TU
Berlin und
Darmstadt) sowie
durch die
politische
Initiative des
Fachverband TelematicsPRO
konnte am
01.01.08 das
Handyparken
integriert
werden durch die
17. Verordnung
zur Änderung der StVO.(siehe §13
Abs. 3 StVO)
In
Zusammenarbeit
mit der
Arbeitsgruppe
"Mobile
Bürgerdienste"
der Initiative
D21 in den
Jahren 2005/2006
wurde die
Grundstruktur
für eine
wettbewerbsorientierte Telematiklösung
gelegt.
...
lesen Sie weiter
TelematicsPro
nimmt
Fachkontakte
nach Indien
auf
Wirtschaftsdelegation
unter
Leitung des Aussenministeriums

(pressebox)
Berlin,
28.11.2008 -
Als Mitglied
der
deutschen
Wirtschaftsdelegation
vom 19.11.
bis
21.11.nahm
das TelematicsPro
Vorstandsmitglied
Matthias
Stauch
(Vorstand
der
Potsdamer Intervista
AG)
weiterführende
Kontakte zur
Indischen
Industrie-
und
Handelskammer
und zu
indischen
Touristik,
und IT und
Telematikinstitutionen
auf.
Erste
digitale
Tachografen
bei LKW,
Navigationssysteme
und
Mobilfunkanwendungen
bis hin zum
Mobile Payment und
mobile
Vending
gehören auch
in Indien
zum
vielfältigen Telematikalltag.
Pune, Mumbai
(Bombay) und
Delhi haben
sich zu
Zentren für
die Telematikentwicklung
herausgebildet.
Berlin stand
bereits im
Oktober im
Fokus einer
indischen
Wirtschaftsdelegation
mit
Schwerpunkt
Logistik,
unter
anderem
interessierten
sich Dynamicy
Logistics,
IDS Infotech
oder AEM für
die
Erfahrungen
von TelematicsPro
auf dem
Sektor Navigationsysteme
und
elektronische
Straßenmaut.
Besonderes
Interesse
zeigten die
indischen
Fachleute an
der Funktion
des vorwettbewerblichen
und
kooperativen
Marketings
eines privat
getragenen
Verbands wie TelematicsPro.
Die
begonnenen
Kontakte zu
diesem Thema
konnten von
Matthais
Stauch bei
seinem
Wirtschaftsbesuch
fortgeführt
werden.
Vorstandsmitglied
Stauch:
„Beachtlich
ist der
intensive
und
ausgeprägte
Wettbewerb
zwischen den
einzelnen
Anbietern,
obwohl
erkennbar
wird, dass
die
öffentlichen
Institutionen
schon eine
notwendige
Scharnierfunktion
bilden“.
Die Kontakte
werden
fortgesetzt.
Eine
indische
Delegation
wurde zur
kommenden
internationalen Fachtagung
„Intelligent
Roads“ am
2./3.4.09
nach Berlin
eingeladen.
03.12.2008
Mobiles Ticketing
für
Mobilität, Events
und Shoppen
Mobile
Ticketing
steht bei
TelematicsPRO
jährlich gegen Ende
des Geschäftsjahres
auf dem Prüfstand:
- Wie gestaltet sich
der aktuelle
Anwendungstatus?
- Wohin entwickeln
sich die
unterschiedlichen
Formen des
Ticketing?
- Wie nehmen
Endverbraucher die
Angebote an?
Diese Fragen und
noch mehr werden auf
den TelematicsPRO
Ticketingtagungen
gestellt und
beantwortet.
Denn – immerhin – so
schlecht steht es
lt. Universität
Augsburg mit den
„Handy-Bezahlfunktionen"
(mobile payment) gar
nicht. 50% der
Befragten würden
eine großflächige
Anwendungen
befürworten. Zu den
bevorzugten
Anwendungen zählen
u.a. das Parkticket,
die Bahnkarte und
die Konzertkarten.
Deshalb bilden die
Erfahrungen mit
diesen Anwendungen
auch den Schwerpunkt
dieser Tagung.
... Infoflyer
... Anmeldung
M2M Anwendungen
- ein weltweiter
Wachstumsmarkt
Telematikexperten
in Berlin sehen
USA als
dominanten Markt
Berlin,
14.10.2008 -
Zusammen mit der
renommierten
Analystenfirma
Beecham Research
und Machmer
International
Consulting
führte die
deutsche
TelematicsPRO
einen mit 50
Personen gut
besuchten
Expertenworkshop
in der European
TelematicsFactory
in Berlin durch.
Erstmals
veröffentlichte
Beecham die
Befragungsergebnisse
seines
weltweiten
Panels. Machine
to machine
communication
wird aktuell bei
Automatisierungs-
und
transportnahen
Dienstleistungen
eingesetzt.
Minolta
beispielsweise
steuert von
Langenhagen aus
weltweit die
Funktionsfähigkeit
ihrer über 30
000
Kopiermaschinen.
Per SIM Card
meldet jedes
Gerät den
Status, z. B.
den
Tonerverbrauch
mit der Folge,
dass
entsprechend
automatisierte
Orders den
Lagerbestand
wieder
aufstocken.
Das
Befragungspanel
mit seinen 1022
befragten
Personen
schlüsselte
neben einer
Vielzahl von
Fakten auf, dass
derzeit GSM/GPRS
eine hoch
bewertete
Anwendungstechnologie
ist, noch vor
Festnetz-Ethernet
und vor allem
RFID, das in
dieser Befragung
in seiner
Bedeutung nicht
über mittlere
Plätze hinaus
kam.
Treiber für die
M2M-Nutzung ist
die Suche der
Anbieter nach
neuen
Dienstleistungen,
und dem sich
verschärfenden
Dienstleistungswettbewerb.
Die klassischen
Informationsmedien
haben auch hier
ihre Bedeutung
nicht verloren -
trotz aller
Technologiekonzepte.
56% der
Befragten gaben
an, bei der
Auswahl der
Systeme der
Mund-zu-Mund
Werbung zu
vertrauen,
immerhin 56%
entschieden auf
der Basis von
Internetrecherchen.
Die Fachpresse
liegt mit nur
22% bei der
erforderlichen
Informationsvermittlung
abgeschlagen mit
auf den hinteren
Plätzen.
Highlight der
Berliner
Fachvorträge war
u.a. die
Übersicht über
den US-Markt
durch die
Herausgeberin
des M2M
Magazins, Peggy
Smedley. Sie
zeigte den
Experten die
Potentiale für
Anwendungen "Pay-as-you-go",
Flottenmangement
mit Anbindung an
die CAN Bus
Systeme, sowie
intelligente
Zählerstandserfassungen
auf. Allein die
E.ON AG wird bis
2009 mehr als
140 000
Erfassungsgeräte
in ihre Systeme
einbauen.
Der in Berlin
neu formierte
Beirat hat sich
für Oktober 2009
vorgenommen,
erstmals einen
Preis für die
innovativsten
M2M Lösungen
auszuloben.
Erstmals
veröffentlichte
Beecham die
Befragungsergebnisse
seines
weltweiten
Panels. Machine
to machine
communication
wird aktuell bei
Automatisierungs-
und
transportnahen
Dienstleistungen
eingesetzt.
Minolta
beispielsweise
steuert von
Langenhagen aus
weltweit die
Funktionsfähigkeit
ihrer über 30
000
Kopiermaschinen.
Per SIM Card
meldet jedes
Gerät den
Status, z. B.
den
Tonerverbrauch
mit der Folge,
dass
entsprechend
automatisierte
Orders den
Lagerbestand
wieder
aufstocken.
Das
Befragungspanel
mit seinen 1022
befragten
Personen
schlüsselte
neben einer
Vielzahl von
Fakten auf, dass
derzeit GSM/GPRS
eine hoch
bewertete
Anwendungstechnologie
ist, noch vor
Festnetz-Ethernet
und vor allem
RFID, das in
dieser Befragung
in seiner
Bedeutung nicht
über mittlere
Plätze hinaus
kam.
Treiber für die
M2M-Nutzung ist
die Suche der
Anbieter nach
neuen
Dienstleistungen,
und dem sich
verschärfenden
Dienstleistungswettbewerb.
Die klassischen
Informationsmedien
haben auch hier
ihre Bedeutung
nicht verloren -
trotz aller
Technologiekonzepte.
56% der
Befragten gaben
an, bei der
Auswahl der
Systeme der
Mund-zu-Mund
Werbung zu
vertrauen,
immerhin 56%
entschieden auf
der Basis von
Internetrecherchen.
Die Fachpresse
liegt mit nur
22% bei der
erforderlichen
Informationsvermittlung
abgeschlagen auf
den hinteren
Plätzen.
Highlight der
Berliner
Fachvorträge war
u.a. die
Übersicht über
den US-Markt
durch die
Herausgeberin
des M2M
Magazins, Peggy
Smedley. Sie
zeigte den
Experten die
Potentiale für
Anwendungen "Pay-as-you-go",
Flottenmangement
mit Anbindung an
die CAN Bus
Systeme, sowie
intelligente
Zählerstandserfassungen
auf. Allein die
E.ON AG wird bis
2009 mehr als
140 000
Erfassungsgeräte
in ihre Systeme
einbauen.
Der in Berlin
neu formierte
Beirat hat sich
für Oktober 2009
vorgenommen,
erstmals einen
Preis für die
innovativsten
M2M Lösungen
auszuloben.
SEA GATE –
eine
erfolgreiche
maritime
Testplattform
für die
Satellitennavigation

TelematicsPRO´s
METAGROUP
EADS RST
hatte am
14.10.08
das von
der DLR
finanzierte
Projekt
im
Rostocker
Hafen
besichtigt.
Manfred
Lehde,
Geschäftsführer
von RST,
gab den
eingeladenen
Experten
aus
Berlin
einen
Überblick
gegeben,
um die
ersten 4
Monate
nach dem
öffentlichem
Projektstart
zu
bilanzieren.
Das
Projekt
mit
seinen 6
Antennen
/Galileo-Signalgebern
bietet
eine
autarke
„Pseudolite“
Plattform,
die
aktuell
die
Positionierung
des
Fährschiffs
„Mecklenburg-Vorpommern“
auf 50cm
Genauigkeit
anzeigt.
Weitere
Genauigkeiten
sind in
Arbeit
wie z.
B. durch
die
Veränderung
des
Frequenzbands.
Auf dem
Fährschiff
selbst
sind 2
weitere,
mobile
Signalgeber
vorhanden,
so dass
neben
dem
Einfahrtswinkel
zum Kai
auch die
Lageveränderung
auf der
Brücke
angezeigt
wird.
Vorteil
für das
Fährschiff:
Umständliche
Anlaufprozeduren
bei
Nebel
und
Schlechtwetter
entfallen,
weil der
künstliche
Satellit
(Pseuolite)
den
Kapitän
sekundengenau
über
jede
Lageveränderung
informiert.
Erreicht
wird
dieser
Prozess
durch
eine
Kombination
von
Satellitensignal
und Wlan,
die
beide
dem
eingesetzten
Signalgenerator
zuarbeiten.
Weitere
Anwendungen,
beispielsweise
für die
Containerplatzierungen,
werden
derzeit
vorbereitet.
Navigationen
auch für
die
an-/abladenden
LKWs im
Hafen
werden
zusätzlich
eingesetzt,
SEA GATE
ermöglicht
dafür
einen so
schnellen
Datenaufbau,
mit dem
andere
Navigationssysteme
nur
schwerlich
mithalten
können.
SEA GATE
bildet
nach
Auffassung
von
TelematicsPRO
eine gut
funktionierende
Referenzierungsstation,
dies
könnte
für
künftige
Differential
Galileo
„Flächen-Überdachungen“
eine
Basis
für
einen
Standard
gewährleisten.
03.12.2008
Mobiles Ticketing
für
Mobilität, Events
und Shoppen
Mobile Ticketing
steht bei
TelematicsPRO
jährlich gegen Ende
des Geschäftsjahres
auf dem Prüfstand:
- Wie gestaltet sich
der aktuelle
Anwendungstatus?
- Wohin entwickeln
sich die
unterschiedlichen
Formen des
Ticketing?
- Wie nehmen
Endverbraucher die
Angebote an?
Diese Fragen und
noch mehr werden auf
den TelematicsPRO
Ticketingtagungen
gestellt und
beantwortet.
Denn – immerhin – so
schlecht steht es
lt. Universität
Augsburg mit den
„Handy-Bezahlfunktionen"
(mobile payment) gar
nicht. 50% der
Befragten würden
eine großflächige
Anwendungen
befürworten. Zu den
bevorzugten
Anwendungen zählen
u.a. das Parkticket,
die Bahnkarte und
die Konzertkarten.
Deshalb bilden die
Erfahrungen mit
diesen Anwendungen
auch den Schwerpunkt
dieser Tagung.
... Infoflyer
... Anmeldung
Fachtagung
28.Oktober 2008 in
Berlin
Smart Home – eine
Bestandsaufnahme von
Technologien und
Anwendungen
S teigende
Energiepreise machen
energiesparende
Technologien
attraktiv – dies
gilt insbesondere
für solche
Technologien, die
einfach und schnell
nachgerüstet werden
können. Während die
Konsumgüterindustrie
unter der
Kaufzurückhaltung
seiner Kunden
stöhnt, darf sich
die
Investitionsgüterbranche
freuen. Denn Smart
Home Technologien
sind keine
Zukunftsvision,
sondern sie sind
verfügbar und bereit
eingebaut zu werden.
In der Schweiz wird
schon seit Jahren
eine hohe Nachfrage
nach Technologien
für die dezentrale
Gebäudeautomatisierung
verzeichnet, während
der deutsche Markt
im europäischen
Vergleich auf den
hinteren Plätzen
verweilt. Immerhin -
nicht erst seit dem
Telekomhaus in
Berlin gibt es dafür
innovative und
zukunftsorientierte
Anschauungsbeispiele.
Hierzu zählen das
Duisburger Inhouse
der
Fraunhofergesellschaft
oder das Sercho
Projekt der
Deutschen Telekom
und der TU Berlin.
Öffentliche
finanzielle
Förderung hat
bewirkt, dass
beispielsweise in
Hennigsdorf und
Hattingen
Bestandswohnungen
mit modernen
Energiespar- und
Komforttechnologien
ausgestattet worden
sind.
Jetzt ist es Zeit,
dem
investitionswilligen
Verbraucher die
Funktionalität und
den Nutzen dieser
Technologien
aufzuzeigen. Seit
kurzem ermöglichen
Musterhäuser und
Wohnungen wie das
Paderborner Smart
Home und die
Berliner
Demonstrationswohnung
für Wohntelematik
dem Klein- und
Großinvestor einen
Technikvergleich mit
praktischer
Vorführung. Die
Gründung der Smart
Home Initiative
Deutschland zielt
darauf ab, diese
Demonstrations- und
Betreibermodelle
nachhaltig zu
unterstützen.
Neue Potentiale für
Industrie und Nutzer
öffnen sich.
Umsatzzuwächse bei
Handel, Handwerk und
Industrie, sowie
Sparen beim
Verbraucher gehen
Hand in Hand. Nicht
der täglich zu
kontrollierende
Heizkörper-Regelantrieb
ist das Modell,
sondern die
automatische
Einzelraum-Temperaturregelung
ermöglicht erst die
Sparleistung.
Smart Home
Initiative
Vorsitzender Günther
Ohland ergänzt: „Für
den Sparwilligen ist
die richtige
Marktübersicht das A
und O, wir wollen
dies mit unserer
Auftaktveranstaltung
am 28.10.2008 in
Berlin
sicherstellen".
Infoflyer
und Anmeldung
28.
August 2008 in
Berlin
Bleibt Mobilität für
alle verfügbar?
Bewältigen
Verkehrsfunk,
Mobilkommunikation
und
Navigationssysteme
die aktuelle
Verkehrsnachfrage?
Die
Verkehrsentwicklung
besonders im LKW
Bereich nimmt
trotz erhöhter
Benzinkosten
weiter zu. Mehr
Straßen wären
schön, lösen
jedoch keine
aktuellen
Probleme. Und
mehr Maut ist
politisch vor
einer Wahl kaum
durchsetzbar,
obwohl Städte
wie London und
Stockholm damit
positive
Erfahrungen
gemacht haben.
Verkehrstelematiktechnologien
werden da gerne
als Zauberlösung
häufig benannt.
Können sie
jedoch alle
Probleme von
Infrastrukturinvestitionen
lösen?
Gewiss, es gibt
Stauvorinformationen
basierend auf
Vergleichsdaten
ähnlicher
Straßenverhältnisse,
es gibt mobil
abrufbare
Verbindungsinformationen
zwischen
Straßenverkehr
und Bussen
/Bahnen, selbst
ein
Datenaustausch
zwischen
einzelnen
Fahrzeugen im
Verkehrsfluss
ist - durch die
Automobilindustrie
gestützt - in
Arbeit.
Informationen
helfen
individuelle
Entscheidungsprozesse
zu verbessern,
die so beliebten
Navigationssysteme
geben sogar
Entscheidungsvorschläge.
Manchmal schon
als Anweisungen
verstanden.
Trotzdem - die
Verkehrsmenge
wird dadurch
nicht geringer.
Wird deshalb
Mobilität zu
einem
kostenintensiven
Geduldsspiel und
das
Verkehrsmanagement
immer weniger
effektiv?
Schnell wirkende
Lösungsansätze
müssen beim
Faktor Geld und
dem geforderten
Komfort
ansetzen.
Beispielsweise
der einheitliche
Übergang von
mobilen
Bezahlmöglichkeiten
beim Parken und
der
Busbenutzung. Ja
sogar bis hin
zum Bezahlen der
Kfz Versicherung
pro gefahrenen
Kilometer,
anstatt einer
Jahresgebühr.
Erst wenn Kosten
für jede
gewählte Nutzung
bekannt sind und
dadurch bewusst
werden, kann der
Bürger und
Autofahrer
abwägen - ob
persönliche
Mobilität nicht
durch
persönliche IP
oder Mobil-
Kommunikation
ersetzt werden
kann.
Mehr zu diesem
Thema von der
TelematicsPRO
Tagung am
28.08.08 in
Berlin
Infoflyer
Tagung am
30.September 2008 in
Köln
Handyparken
Plattform nach dem
Kölner Modell
Ergebnisse -
Erfahrungen -
Einsatzpotentiale
Das
wettbewerbsorientierte
Handyparken mit
seiner offenen
Plattform für alle
Anbieter und
Betreiber findet
nach sechsmonatiger
Bewährung zunehmend
seine Interessenten
auf kommunaler Seite
– auch aufgrund der
Kostenneutralität
für die Kommunen. Es
gilt jedoch einige
neue
Verfahrensweisen zu
beachten, die sich
beispielsweise auf
die Kontrolle durch
das Ordnungspersonal
beziehen.
Ziel der
Veranstaltung ist,
die Ergebnisse und
Erfahrungen des
bisherigen Einsatzes
darzustellen und zu
bewerten auf welchem
Weg die Plattform
ist.
Angesprochen sind
Kommunen, die
planen, die
Plattform
einzuführen.
Infoflyer
29. August
2008
von11.30 bis
13.00 Uhr
COOPERS in
Action!
Demonstration
Kick off in
Berlin im
Rahmen der
IFA 2008 am
29. August
2008 in
Berlin
Das erste
voll
ausgestattete
COOPERS-Testfahrzeug
wird auf der
IFA 2008
vorgestellt
und steht zu
Demonstrationszwecken
für
Interessierte
bereit.
COOPERS –
ein
integriertes
Projekte,
ko-finanziert
von der
Europäischen
Kommission –
beschäftigt
sich mit
Kommunikationsmöglichkeiten
zwischen
Fahrzeugen
und
Infrastrukturbetreibern
um
verkehrsrelevante
Daten
untereinander
auszutauschen
und so für
mehr
Sicherheit
im
Straßenverkehr
zu sorgen.
Während der
Fachmesse
IFA 2008
besteht die
einzigartige
Gelegenheit
das
COOPERS-System
auf Herz und
Nieren (oder
Sicherheit,
Komfort und
Benutzerfreundlichkeit)
zu testen.
Erfahren
Sie, wie
Informationen
über den
aktuellen
Verkehrszustand,
Wetterbedingungen
oder
Unfallmeldungen
in Echtzeit
in das
Fahrzeug
übertragen
werden und
somit die
Fahrsicherheit
erhöhen und
bei der
Optimierung
der
Reiseroute
unterstützend
eingreifen.
Zusätzlich
präsentiert
das
COOPERS-Team
aktuelle
Ergebnisse
aus der
ersten
Testphase,
wie zum
Beispiel:
- Erweiterte,
sicherheitsrelevante
Verkehrsdienste
für den
Fahrer
- State-of-the-Art
Verkehrsmanagementechnologien
für die
Straßenbetreiber
Nutzen
Sie
auch die
Gelegenheit,
im Anschluss
an die
Informationsveranstaltung
am 29.08.
mit unseren
Experten aus
Industrie
und
Wirtschaft
über
aktuelle
Trends und
Entwicklungen
für mehr
Sicherheit
auf Europas
Straßen zu
diskutieren.
Programm:
11.30-11.45
Uhr:
EU research
activities
in
cooperative
systems and
transport
management,
Dr. André
Vits (Head
of Unit,
European
Commission)
11.45-12.00
Uhr:
COOPERS –
Concept and
results of
infrastructure
to vehicle
communication
(I2V) in
transport,
Dr. Reinhard
Pfliegl
(Managing
Director,
Austria
Tech)
12.00-12.15
Uhr:
Research
insight:
technology
and
standards
for
cooperative
mobile
services and
the
implementation
at the
Berlin test
site,
Prof. Stefan
Jähnichen
(Institute
Director,
Fraunhofer
FIRST)
12.15-12.30
Uhr:
Impact of
cooperative
traffic
management
on an
infrastructure
operator, DI
Manfred
Harrer
(Director
Telematics
Services,
ASFINAG)
12.30-13.00
Uhr:
Panel
discussion:
Challenges
of
cooperative
traffic
management
for
Infrastructure
operators
in
Europe,
mit
Vertretern
der
Autobahnbetreiber
in
Berlin (SenStadt),
der
ASFINAG
aus
Österreich,
der
Brennerautobahn
A22 und
dem
französischem
Betreiber
ASFA.
Die
Veranstaltung
findet
statt:
Am 29.
August 2008
von11.30 bis
13.00 Uhr
Im Rahmen
der IFA
– Consumer
Electronics
Unlimited,
Berlin
TWF –
Science &
Technology
Forum, Halle
5.3
Weitere
Informationen
erhalten Sie
bei Herrn
Lars
Holstein,
TSB–FAV,
unter Tel.
(0)30 46 302
585
(Sekretariat:
-563)
sowie im
Internet
unter
www.fav.de
oder
www.coopers-ip.eu.
Satellitenprojekte
wie Galileo
benötigen eine
öffentlich
finanzierte
Infrastruktur
TelematicsPRO
Tagung GNSS &
Telematics fordert
mehr politische
Regulierungsinitiativen
bei der Durchsetzung
von Innovationen
(pressebox) Berlin,
16.06.2008 - Neben
der öffentlich
gestützten Galileo
Finanzierung wären
die elektronische
LKW-Maut oder das ab
2010 geltende
Auto-Sicherheitssystem
e-call nach Ansicht
der 36 Delegierten
einer GNSS
Expertentagung in
Berlin
(12.-13.06.08) nicht
realisierbar
gewesen. In seinem
Vortrag über die
Satellitenmärkte
unterstrich Robin
Duke-Woolley vom
internationalen
Marktforschungsinstitut
Beecham Research
gerade die Bedeutung
öffentlicher
Finanzierung für
innovative
navigationsbasierte
Anwendungen, sofern
ein hoher und
massenhafter
Verbeitungsgrad
erwartet wird.
Die Telematik- und
Navigationsexperten
aus Italien, Ungarn,
England, Deutschland
und Schweiz waren
sich auch einig,
dass die von kleinen
Unternehmen
initiierten
Innovationen nicht
nur fähig sein
müssen, offene
Plattformen zu
bedienen, sondern
auch auch von
"technologischen
Großhändlern"
gestützt werden
müssen. Michael
Sandrock in seiner
Funktion als
Vorsitzender des
gastgebenden
Verbands
TelematicsPRO
stellte heraus, dass
Galileo Testcenter
wie Cesah in
Darmstadt, AVIATION
Gate in Braunschweig
und Galileo Lazio in
Rom dafür geradezu
prädestiniert seien.
Schon heute ist
erkennbar, daß diese
Institutionen ihre
Rolle nicht nur als
Inkubatoren, sondern
auch als "Matchmaker"
für neue Produkte
verstehen.
Einer der Höhepunkte
der 2 tägigen
Expertenrunde war
nach der Eröffnung
durch Rainer Grohe
(ehem. Galileo Joint
Undertaking) die
Podiumsdiskusssion
zwischen Shane
Peterson (US State
Dpd) und Carlo des
Dorides
(Programmdirektor
GSA, Brüssel) über
die Funktionalitäten
zwischen GPS und
Galileo. Im Fazit
waren sich beide
einig, dass nur die
Summe der insgesamt
60 Satelliten die
geforderte
Zuverlässigkeit,
Verfügbarkeit und
Genauigkeit den
Anwendern
ermöglichen wird.
Prof. Makus
Rothacher vom
GeoForschungsZentrum
Potsdam konnte
anhand seiner
Ausführungen zum
deutsch-indonesischen
Tsunami
Frühwarnsystem die
Notwendigkeit einer
Zusammenarbeit von
GPS und Galileo
sowie auch die
Integration anderer
terrestischer
Ortungssysteme
deutlich belegen.
Die 3. GNSS &
Telematics
Expertenrunde wird
im Juni 2009
stattfinden.
Pressenachricht
GNSS Projekte
funktionieren nur bei
hoher
Kooperationsbereitschaft
aller Akteure
Meta-group – die
Plattform für globale
Satelliten - und
Navigationsprojekte
Unter der Bezeichnung
meta-group kooperieren
Technologieanbieter der
Anwenderinitiative
Telematik wie IABG, SITQ
Systems mit der
Zielrichtung, Projekte
mit hoher Komplexität
einverständig
erfolgreich umzusetzen.
Die von den
Kooperationspartnern
jeweils eingerichteten
Projekt- oder
Anwendungsplattformen
erleichtern es den von
Struktur und Technik
unterschiedlichen
Anbietern ihre
Schnittstellen so
anzupassen, dass damit
besonders Kunden und
Anwender ihre eigenen
Funktionsabläufe
realisieren können,
unter anderem
Institutionen der
öffentlichen Verwaltung.
Im Mittelpunkt der
Kooperationsprojekte
steht die GNSS
Technologie (GPS;
Glonass, Galileo), die
ihre Leistungen wie
Ortung und Navigation
über vielfältige IT und
Telematik-
Infrastrukturen des
Mobilfunks bis hin zu
WLAN platziert. Hierzu
gehören Projekte wie die
der Hafenlogistik mit
einer einverständig
konzipierten Plattform.
Sie ermöglicht für die
Dispositions- und
Lagerungsfunktion
unterschiedliche
Verkehrsträger vom
Klein-LKW bis zum
Hochseefrachter
kommunikativ
einzubinden.
Vorgestellt wird das
international agierende
Netzwerk von der
deutschen
Telematikgesellschaft
TelematicsPRO anlässlich
seiner diesjährigen
Tagung „GNSS&telematics“
in Berlin am 12.06.08.
Satellitenbetreiber und
Unternehmen aus der
Mobilkommunikation haben
ihre Bereitschaft zur
Zusammenarbeit mit dem
Projektkonsortium
meta-group bereits
angekündigt.
Telematik kann mehr als nur die
LKW Maut
Handy-Parken, Pkw-Navigation
und Haus-Telematik sind Themen, die auch für den
Bürger und Endkonsumenten interessant sind.
Der Journalist Peter
Brinkmann von TV.Berlin spricht in der
Fernsehsendung "Stadtgespräch Wirtschaft" mit
Michael Sandrock über die vielfältigen aktuellen
Telematikanwendungen. Sie bieten nicht nur Komfort,
sondern ermöglichen auch Energieeinsparungen (Strom,
Heizung), sparsames Fahren sowie jederzeit abrufbare
Informationen über Preis, Ausgaben und Kosten der
genutzten Leistung.
Stadtgespräch Wirtschaft mit Michael Sandrock -
Teil1 - TV Berlin Video
Pressenachricht
GNSS Projekte
funktionieren nur bei
hoher
Kooperationsbereitschaft
aller Akteure
Meta-group – die
Plattform für globale
Satelliten - und
Navigationsprojekte
Unter der Bezeichnung
meta-group kooperieren
Technologieanbieter der
Anwenderinitiative
Telematik wie IABG, SITQ
Systems mit der
Zielrichtung, Projekte
mit hoher Komplexität
einverständig
erfolgreich umzusetzen.
Die von den
Kooperationspartnern
jeweils eingerichteten
Projekt- oder
Anwendungsplattformen
erleichtern es den von
Struktur und Technik
unterschiedlichen
Anbietern ihre
Schnittstellen so
anzupassen, dass damit
besonders Kunden und
Anwender ihre eigenen
Funktionsabläufe
realisieren können,
unter anderem
Institutionen der
öffentlichen Verwaltung.
Im Mittelpunkt der
Kooperationsprojekte
steht die GNSS
Technologie (GPS;
Glonass, Galileo), die
ihre Leistungen wie
Ortung und Navigation
über vielfältige IT und
Telematik-
Infrastrukturen des
Mobilfunks bis hin zu
WLAN platziert. Hierzu
gehören Projekte wie die
der Hafenlogistik mit
einer einverständig
konzipierten Plattform.
Sie ermöglicht für die
Dispositions- und
Lagerungsfunktion
unterschiedliche
Verkehrsträger vom
Klein-LKW bis zum
Hochseefrachter
kommunikativ
einzubinden.
Vorgestellt wird das
international agierende
Netzwerk von der
deutschen
Telematikgesellschaft
TelematicsPRO anlässlich
seiner diesjährigen
Tagung „GNSS&telematics“
in Berlin am 12.06.08.
Satellitenbetreiber und
Unternehmen aus der
Mobilkommunikation haben
ihre Bereitschaft zur
Zusammenarbeit mit dem
Projektkonsortium
meta-group bereits
angekündigt.
Musterwohnung von
TelematicsPRO
erfolgreich
angenommen
Mehr als 300
Besucher aus allen
sozialen Gruppen,
sowie 100
Fachbesucher konnten
seit Februar 2008
die bis Jahresende
zur Verfügung
stehende Wohnung
besichtigen. Seit
einigen Wochen
veranstalten wir
auch mit großer
Akzeptanz
themenbezogene
Workshops u.a. mit
EG/Vattenfall, TSB,
Capital Care. Unsere
Partner in der
Musterwohnung sind
DEGEWO, Technische
Fachhochschule
Wildau sowie die
Industrie und das
Handwerk. Ab
September startet
die nächste
Musterwohnung in
Potsdam zusammen mit
der
Wohnungsbaugesellschaft
PRO POTSDAM /
Gewobau.
Die Bedeutung der
Musterwohnung sollte
man auch daran
messen, in welchem
Maß
Industrieunternehmen
sich zusätzlich
engagieren wollen.
Und da wächst jetzt
die Nachfrage.
Mehr Informationen
erhalten Sie von
unserem
Vorstandsmitglied
Dieter Skrobotz (dieter@skrobotz.de)
Erstmals: M2M
Konferenz im Oktober
in der European
TelematicsFactory
Zusammen mit dem
weltweit agierenden
Marktforschungsunternehmen
Beecham Research und
der M2M Alliance
veranstalten wir im
Oktober eine zweite
internationale
Tagung in diesem
Jahr. Der M2M-Markt
wächst weltweit und
stellt ein enormes
Marktpotential dar,
u.a. auch mit RFID.
Zwei unserer
Mitglieder,
Intervista, Potsdam
und Carano, Berlin
haben sich auf die
Liste der
Vortragenden
angemeldet.
Erwartet werden ca.
100 Teilnehmer.
Mehr Informationen
erhalten dazu Sie
von Dr. Silvia
Machmer
silvia.machmer@machmeric.net
Mobile
Navigationssysteme für
Fußgänger
Auf die richtigen
Daten kommt es an
Berlin, 11.04.2008 -
Navigationshandys mit
integrierter GPS Ortung
vermitteln dem
touristisch
interessierten Nutzer
den Eindruck, immer und
überall die richtigen
Informationen abrufen zu
können. Gibt es auch
falsche Daten? Zumindest
solche, die mit
erheblichen Fehlern
behaftet sind. Wie
beispielsweise falsche
Zeitangaben bei
Veranstaltungen,
unvollständige
Informationen bei den
Orten von Interesse oder
lückenhafte Angaben zu
wichtigen Orten wie dem
Bankautomat, der
nächsten Apotheke oder
einer öffentlichen
Einrichtung.
TelematicsPRO hat sich
im Rahmen eines mit den
Touristenverbänden
aufgesetzten Projekts
vorgenommen, dies zu
ändern. Nämlich
Kriterien festzulegen,
nach denen jedermann auf
offenen Plattformen
seine Point of Interest
Informationen lagern und
ablegen kann. Um sie
Touristeninstitutionen
und
Informationsanbieteren
zur Verfügung zu
stellen. Denn es sind
gerade die
Hilfe-Informationen, die
nicht nur nachgefragt
werden, sondern sich in
hohem Maße durch
mangelhafte Darstellung
präsentieren. Immerhin
-diese Informationen
stehen in der Hitliste
der nachgefragten Points
of Interest nach dem
Wunsch, durch eine
dynamische Navigation
unterstützt zu werden,
auf Platz 2 (Apotheke,
ärztliche Hilfsdienste).
Die von TelematicsPRO
angestrebten Kriterien
werden als
Zugangsmerkmale ab
Herbst verfügbar sein.
Ein Vorteil auch für die
vielfältigen
Kleinanbieter von PoI,
denn erfüllen ihre
Informationen die
festgelegten Kriterien,
stehen ihnen für diese
Bild, Text und
Sprachinformationen alle
Marktzugängen offen.
Dann erst wird
Navigieren zu einer
sicheren Sache auch für
Wanderer und Fußgänger.
Mehr Informationen
erhalten Sie bei Lutz
Thamm mailto:
thamm@telematicspro.de
Handyparken
Plattform www.mobil-parken.de am Netz
Am
Montag 25.2.2008 startete in
Köln die sorgfältig vorbereitete
Handyparkenplattform, die es
erstmals möglich macht, dass
Wettbewerb zwischen
unterschiedlichen,
zertifizierten Systembetreibern
möglich ist. Über die an allen
Parkscheinautomaten in den 54
Parkbezirken angebrachten
Hinweisaufkleber erhalten
Handyparker die Zugangsdaten für
den jeweiligen Parkbereich über
die an den Fahrzeugen
angebrachten Vignetten erhalten
die kommunalen Kontrollkräfte
den Hinweis, diesen Handyparker
über sein elektronisches ticket
zu kontrollieren.
Köln ist
mit dieser Plattformtechnologie
technologischer Vorreiter in
Deutschland. Weitere Städte
haben bereits signalisiert, sich
an einem derartigen Verfahren zu
beteiligen.
Ansprechpartner der Stadt Köln
ist Thomas Weil, Ansprechpartner
für die von TelematicsPro
getragene Plattform
www.mobil-parken.de ist Dr.
Joachim Wahle.
Navteq
directions 2008 – neue Produkte
– neue Konzepte
Navisysteme sind für mehr als 40
Mio. Verbraucher (Stand 2007) in
Europa selbstverständlich
geworden, eine ganze Industrie
ist in den vergangenen Jahren
dazu entstanden. Navteq hatte
wie in jedem Jahr seine Kunden
und Freunde (TelematicsPro zählt
dazu) zur Jahrestagung „Directions“
nach Frankfurt/M geladen, und
mehr als 200 Branchenvertreter
waren zugegen, als Navteq
Präsident Judson Green in einer
keynote das Forum eröffnete.
Immerhin
die Branche strotzt vor
Selbstwertgefühl. Aus den
vorgestellten Kundenbefragungen
in Europa wurden folgende Daten
veröffentlicht:
-
90 %
aller Befragten kennen Navi
Geräte
-
35%
besitzen ein Navi oder haben
damit schon Erfahrungen
gesammelt.
-
60%
der befragten Autokäufer
meinen, dass die Qualität
eines vom
Fahrzeugherstellers
angebotenen (meist fest
eingebaut) Navis
Auswirkungen habe auf die
Kaufentscheidung habe.
-
80%
der Navinutzer meinen, dass
ihre Zufriedenheit mit dem
Auto vom verfügbaren Navi
abhänge.
-
57%
aller PND Besitzer glauben
sich beim nächsten Autokauf
für ein fest eingebautes
navisystem entscheiden zu
wollen.
Immerhin, eine Nachfrageschere
gibt es. Während 97% aller
großvolumigen Fahrzeuge über ein
fest eingebautes Navi verfügen,
haben nur 2,8% der
Kleinfahrzeuge eine derartige
Ausstattung. Kein Wunder, die
Zahlen der fest eingebauten
Geräte steigen zwar,
überschreiten aber in 2007 kaum
die Marke von 2,5 Mio.
Einheiten.
Für 2008
erwarten die Marketingstrategen
von Navteq ein Volumen von 35
Mio. verkauften Geräten in
Europa, das Gros davon im
Niedrigpreissegment.
Neue
Produkte sind die off road
karten dar , eine software für
inhouse Navigationen, und vor
allem ADAS Systeme.(mit
jeweiliger Beeinflussung des
Fahrverhaltens)
Neu im
Ensemble der Konzepte ist die „localisation
content group“, die sich auf
innovative Konzepte stützt u.a.
dem content store. Die Suche
nach vielfältigem und
kleinteiligem Content hat
begonnen. Denn 54 % der
befragten wünschen nicht nur
eine fahrzeugseitige Navigation,
sondern zusätzlich eine
Fußgängernavigation.
14.12.2006
Ticketing - Mit
dem Handy und
der Chipkarte
buchen,
bestellen und
bezahlen
Ein
Erfahrungsworkshop
- von Experten
für Experten
Elektronische
Zahlungsmethoden
sind aus dem
Alltag nicht
mehr
wegzudenken. Neu
für den Nutzer
sind dagegen
Zahlungsvorgänge
mit dem Handy.
Was in vielen
Ländern Europas
schon
funktioniert,
hat in
Deutschland noch
Neuheitscharakter.
Seit dem mobilen
Bezahlangebot
der Deutschen
Bahn AG für
elektronisch
versendete
Fahrscheine
(Bezahlen mit
dem Handy) nimmt
allerdings das
Interesse der
Kunden zu, sich
mit den
unterschiedlichen
Bezahlmethoden
auseinander zu
setzen, sie
auszuprobieren
und entsprechend
zu nutzen.
Ziel der Tagung
ist es, die
derzeitigen
Anwendungen
konkret unter
die Lupe zu
nehmen und
herauszufinden,
über welche
Integrations-
und
Konvergenzpotentiale
die einzelnen
Leistungsangebote
verfügen.
Infoflyer
und Anmeldung
Jahrbuch
Telematik 2006
Unter dieser
Bezeichnung faßt
TelematicsPRO
alle Vorträge
und
Präsentationen
der 5
Veranstaltungen
bis
einschließlich
Oktober in
Kurzform
zusammen. Aus
insgesamt 45
Referaten wurden
20 ausgewählt.
Sie
repräsentieren
jeweils den
Stand der Dinge
zu den Themen
Gebäudetelematik,
Navigation,
Verkehrsmanagement,
GPS/Galileo und
Anwendungen wie
dem e-Parking.
Das Jahrbuch
wird ab Dezember
ausgeliefert und
zu einer Gebühr
in Höhe € 10,00
inkl. MWSt
angeboten.
Bestellungen
richten Sie
bitte an
Margret Witte,
TelematicsPRO
e.V.
05.12.2006
Konferenz "Prozessoptimierung,
eHealth und Vernetzung
im deutschen
Gesundheitswesen -
Impulse für den
Hightech-Standort
Deutschland"
Vor dem Hintergrund der
aktuellen
Gesundheitsreform und
der Einführung der
elektronischen
Gesundheitskarte kommen
am 5. Dezember 2006 im
Haus der deutschen
Wirtschaft in Berlin
über 400 Experten aus
Gesundheitswesen,
Politik, Fachwelt und
Wirtschaft zusammen, um
die Potenziale einer
prozess- und
technologieorientierten
Modernisierung im
Gesundheitswesen zu
diskutieren. Neben
eHealth in Klinik und
Praxis werden
richtungsweisende
Ansätze für einen
zukunftsfähigen
Gesundheitssektor, wie
innovative
Organisations-,
Geschäfts- und
Finanzierungsmodelle,
erörtert. Auf der
begleitenden
Fachausstellung, in
Workshops und in
persönlichen Gesprächen
werden Best
Practice-Lösungen und
Dienstleistungen
präsentiert.
Veranstalter sind BDI,
BITKOM, Hartmannbund,
Fraunhofer IAO, ZVEI,
VKD sowie die Wegweiser
GmbH Berlin.
Weitere Informationen
und ein Anmeldeformular
finden Sie unter:
www.wegweiser.de/
Infoflyer
und Anmeldung
14.11.2006
Leistungsanbieter
für das
Handyparken
erhalten
Zertifikat
In
Zusammenarbeit
mit der
Initi@tive
D21 wird
TelematicsPRO
am 14.11.06
in Berlin
den ersten
Betrieben
ihr
Zertifikat
aushändigen.
Anerkannt
werden die
Leistungsprozesse,
Zuverlässigkeit
und
Kundenorientierung
der
Unternehmen
m-parking,
Berlin;
Parkmobile,
München; und
Stadtwerke
Lemgo.
Weitere
Betrieb
befinden
sich derzeit
im
Bewertungsverfahren.
Mehr
Informationen
zur
Zertifikatsübergabe
A
brief
presentation of the
Telemobility-Forum,
22nd-23rd November in
Turin co-located with
the 2nd edition of the
Smart Sensor Summit
Since
2002 the Infomobility
and Telematics Forum,
from now on called
TELEMOBILITY-Forum, has
been becoming the unique
meeting point for the
Italian world of
Telematics and the
edition on the 22nd-23rd
November will be
arranged international
welcoming sponsors,
exhibitors and key
speakers from all over
Europe and also Overseas
markets.
The
Forum will discuss a
wide range of topics
spanning from Wireless
Modules,
M2M-applications,
middleware, positioning
services, Telematics ,
navigation solutions to
topics regarding RF-ID
and Telemetry.
Considering the
successful edition of
the first Smart Sensors
Summit held in May in
Milan, this event is
co-located with the
Telemobility-Forum and
the agenda regarding the
themes of Sensors will
be set up in
collaboration with the
scientific “Boella
Institute”.
Highly qualified
conferences, technical
workshops, an
interesting exhibition
area and an
international pre
conference with an
“icebreaker-appetizer”
the day before: all
these business
opportunities are
concentrated in Wireless
Telemobility-Forum.
... mehr
11.09.2006
GPS und Galileo – die
Technologien von morgen
für die Märkte von heute
nutzen.

Unter diesem Titel fand
am 11.09.2006 in Berlin
eine Fachtagung mit
interessanten Vorträgen
und Podiumsdiskussionen
statt. Mehr im
Tagungsbericht.
...
Tagungsbericht
11.-13.12.2006
Navigation -
Intelligent solutions for next-generation automotive telematics
The
navigations market
is growing
steadily
as
technical innovations
enable more flexible
navigations systems at
lower prices and this
pushes the
consumer demand.
With new
portable devices
such as PNDs or mobile
phones enabling
navigation,
new players
are emerging on the
market, trying to be
part of the
success story.
... mehr

08/09.11.2006
Telematikeinsatz im
Flottenmanagement –
heute ein Muß
Elektronische
Flottensteuerung vom
Schwerlastverkehr bis
zum Kurierdienst gehört
heute zu den
selbstverständlichen
Technologieanwendungen.
Wie geht es aber über
das Jahr 2006 weiter?
Wie integrativ können
Dienste sein, welchen
Einfluß hat Ecall oder
der elektronische
Fahrtenschreiber auf die
Technik- und
Diensteentwicklung?
Diese Fragen und mehr
werden auf dem
Telematicsupdate
Kongreß. „Transport
Tracking 2006“
thematisiert und
beantwortet.
... mehr dazu
Handyparken in der
Spezialausgabe des
TelematicsMonitor

Neben einer
übersichtlichen
Beschreibung vom
Handyparken in
Deutschland stellen sich
in dieser Ausgabe auch
die Anbieter mit ihren
Leistungsprofilen in der
neuesten Ausgabe des
TelematicsMonitor dar.
download
TelematicsMONITOR Special Handyparken
Mobile
Navigationsgeräte – ein
fantastischer Wachstumsmarkt
Der FOKUS berichtet, 17% der
deutschen Autobesitzer
nutzen eine fest eingebautes
bzw. ein mobil platziertes
Navigationsgerät. Und in
2006 werden weitere 19% sich
ein NAVI zulegen.
2005
wurden Europaweit 7 Mio.
Mobilnavigationsgeräte
abgesetzt. Für das Jahr 2006
wird ein Absatzvolumen von
mehr als 12 Mio Geräten
erwartet.
Dies
alles ist Grund genug, sich
mit diesem Markt der NAVIS,
Local based services und
vielen mehr zu beschäftigen.
Die international agierende
Kongressorganisation
Telematics Update, London
beschäftigt sich seit Jahren
mit diesem Thema und hatte
deshalb auch wieder zur
NAVIAGTION EUROPE Tagung
nach London eingeladen.
... lesen Sie weiter
09.10.2006
Verkehrsmanagement –
die Innensicht
Haben Sie schon
einmal den
Tiergartentunnel in
seiner
Funktionsweise
gesehen? Oder sich
Gedanken gemacht
über neue und
intelligente
Straßenkonzepte der
Zukunft – in
Deutschland und
Schweden?
Viele
Anwendungsbeispiele
werden vorgestellt
von der
Verkehrsmanagement-zentrale
Berlin über die
Verkehrssteuerung
zur WM in Hannover
bis zu neuen
Verkehrskonzepten in
Saudi Arabien.
Lassen Sie sich
diese Inhalte der
Verkehrsmanagement-Tagung
von TelematicsPRO am
09.10.06 in Berlin
nicht entgehen.
Buchen Sie deshalb
jetzt.
Anmeldung
und Infoflyer (Pdf)
17.10.2006
Tag der
Luftfahrt auf
dem Flugplatz
Schönhagen
Am Dienstag, den
17.10.2006, wird
der Flugplatz
Schönhagen (EDAZ)
zum
Branchentreff
für Entscheider
aus Wirtschaft,
Politik und
Luftfahrtindustrie.
Gemeinsam mit
unseren
Mitveranstaltern
möchten wir den
Blick für neue
technologische
Ansätze in
Navigation,
Logistik und
Sicherheit
öffnen und die
Weichen für
interessante
Entwicklungsvorhaben
stellen. Ihnen
bietet sich die
direkte
Gelegenheit,
Ihre Kontakte
ins
Luftfahrt-Netzwerk
zu vertiefen.
Programm als Pdf
Anmeldung als Pdf
28.06.2006
Tagung in der European
TelematicsFactory, Berlin
Navigationssysteme – die
neue Killerapplikation?
Navigationssysteme
zählen in den
Elektronikfachmärkten zu den
Verkaufsschlagern. Mit
dieser Markterweiterung
erhalten auch neue
innovative Angebote ihre
Chance, wie z.B. Traffic
Management Channel (TMC-)
Informationen, Anfahrten für
Fußballstadien,
Veranstaltungsangebote und
vieles mehr. Konvergenz ist
die Herausforderung für den
Markt. Veranstaltungs-
und Zielgruppen bezogene
Special-Guides sind im
Kommen.
Informieren Sie sich auf der
Tagung am 28.06.2006 in der
European TelematicsFactory
in Berlin zu neuesten Trends
und Entwicklungen.
Infoflyer und Anmeldung
Weltweites Interesse für
Handyparken in Berlin
Moskau
und Singapur wenden
sich, ebenfalls wie
viele andere Städte, dem
Handyparken zu.
Das eParkingFORUM der Anwenderinitiative
Telematik wurde zu
diversen Fachgesprächen
in Berlin mit Vertretern
von Technik, Anwendern
und der kommunalen
Parkraumbewirtschaftung
eingeladen. Holger
Zeiser und Michael
Sandrock (beide eParkingFORUM)
stellten bisherige
Erfahrungen in
Deutschland seit dem
Februar 2005 heraus.
Besondere Beachtung
fanden die kommunalen
Kontrollprozesse, die
Einbeziehung des
Wettbewerbs in das
Leistungsangebot für den
Autofahrer so wie auch
die Übertragbarkeit des
Handyparkens auf das eTicketing
in Bussen und Bahnen.
weitere Infos zum
Handyparken
SBS führt
Handyticketing in Düsseldorf und
Essen ein
Der
Kauf von Tickets über das Handy
ist keine Zukunftsmusik mehr.
Mit
www.myHandyTicket.de ist
eine bereits seit Jahren
erprobte Plattform in Betrieb
welche allein im letzten Jahr
über 1 Mio. Tickets verkauft
hat. An diesen Service sind
bereits die Verkehrsunternehmen
in Köln, Bonn, Hürth, Osnabrück
und Gera angeschlossen. Das
System besticht durch seine
Einfachheit und sehr hohe
Kundenzufriedenheit sowie die
erweiterten Funktionalitäten wie
z.B. HandyParken und
Veranstaltungstickets. Hierzu
meldet sich der Kunde zunächst
über
www.myHandyTicket.de oder im
CallCenter nach Anwahl der
Rufnummer mit seinen
persönlichen Informationen an,
und erhält somit die sofortige
Möglichkeit Mobile Tickets zu
kaufen. Das herunterladen von
Pogrammen auf das Mobiltelefon
entfällt hierbei komplett und
garantiert somit eine 100%ige
Nutzung mit allen Mobiltelefonen
und Verträgen. Beim
Bestellvorgang entstehen keine
Kosten für den Fahrgast.
Um einen
Fahrschein für den Öffentlichen
Personennahverkehr (ÖPNV) zu
lösen, wählt der Fahrgast eine
kostenlose Rufnummer an, die an
allen Haltestellen in den
jeweiligen Orten ausgehängt ist.
Aufgrund der automatischen
Rufnummernübertragung kann der
Fahrgast sofort identifiziert
werden und erhält den Fahrschein
mittels SMS auf sein
Mobiltelefon. Fährt der Nutzer
öfter als ein Mal in dem
Verkehrsnetz, wird dem Kunden
immer der bestmögliche Tarif
berechnet (Bestpreis-Prinzip).
Die vorhergehenden mobilen
Ticketkäufe werden für die
Errechnung des nächst besten
Tarifs wie des 4-er Tickets
miteinbezogen. Die Abrechnung
erfolgt monatlich per
Lastschrift. Die
Kundenzufriedenheit liegt bei
95 Prozent; bis zu 14 Prozent
der myHandyTicket.de Fahrgäste
führen eine vermehrte Nutzung
von Bus und Bahn auf die
Einführung des HandyTickets
zurück. Der problemlose Kauf von
Tickets soll gerade für
Gelegenheitsfahrer und
ortsunkundige die Attraktivität
des Öffentlichen
Personennahverkehrs steigern.
26.04.2006 Ein Jahr Handyparken in Deutschland
Die
Städte Berlin, Wiesbaden,
Saarbrücken, Köln,
Düsseldorf, Flensburg,
Duisburg und Paderborn haben
sich für das Handyparken
zusätzlich zum
Parkscheinautomaten
entschieden. Andere Städte
folgen in Kürze - und das
nicht ohne Grund. Denn
Handyparker zahlen auch bei
Kurzparkvorgängen. Während
beim Parkscheinautomaten die
Kurzparkparkvorgänge (bis
15min) nur 10% der Einnahmen
ausmachen, sind es beim
Handy schon 20%.
Die vom Nutzer
geschätzten Vorteile
beim Handyparken
sind:
Bequemlichkeit,
Flexibilität,
Transparenz bei den
Parkkosten und die
monatliche
Rechnungsstellung.
Besteht wie in Köln
und Bonn z.B. die
Möglichkeit, das
gleiche Buchungs-
und
Abrechnungsverfahren
für den öffentlichen
Nahverkehr zu nutzen
- Handyticketing
genannt -, wird der
Übergang zwischen
Pkw und Bus/Bahn
leicht gemacht. Es
profitieren dann
nicht nur die
Kommunen, sondern
auch die
Verkehrsgesellschaften
und nicht zuletzt
die Umwelt.
Die Tagung am
26.04.06 in Berlin
zeigt, wie es
gemacht wird.
Tagungsbericht
Artikel BerliNews vom
04.05.2006
weitere Infos zum
Handyparken
TelematicsPro e.V.
übernimmt die Funktion
des
Zertifizierungscenter für´s Handyparken
Auf einer Fachtagung
der D21 Arbeitsgruppe
„Mobile Bürgerdienste“
in Berlin am 25.01.06
wurde der von den
Dienstebetreibern
gemachte Vorschlag
angenommen, den Verband
mit der Aufgabe des
Zertifizierungscenters
zu betrauen.
Gemeinsam mit den
Betreibern wird in den
kommenden Monaten ein
umfangreiches
Pflichtenheft
erarbeitet, das nicht
nur die technischen
Anforderungen abdeckt,
sondern ebenfalls
rechtliche und
wirtschaftliche
Rahmenbedingungen
darstellt. Auf dieser
Basis werden Städte und
Gemeinden nicht nur
ihren Auswahlprozess
(Ausschreibungen)
optimieren, sondern der
Auto fahrende
Verbraucher kann durch
die Verlinkung der
anbietenden Betreiber
überall mit dem Handy
und seinem
Vertragsbetreiber
parken, wo dies seitens
der Gemeinden möglich
ist. TelematicsPRO e.V.
bietet dafür künftig
seine Plattform und eine
mit den Betreibern
aufgestellte
Portalseite.
weitere Infos zum
Handyparken
26.01.2006
in Düsseldorf
Dem elektronischen
Haus gehört die Zukunft
e/home
Fachworkshop stellt
Anwender-Highlights aus der
Telematik vor
Im
Vorfeld der e/home 2006 (19.
– 21. Oktober 2006) veranstalteten
die Messe Berlin und
Telematics PRO, Deutscher
Fachverband für Telematik,
einen Messe vorbereitenden
Workshop zum Thema
„Wertschöpfung und
Integrationsketten für das
elektronische Haus“.
Die
Veranstaltung
„Wertschöpfungsprozesse und
Integrationsketten für das
elektronische Haus“ lockte mehr
als 50 Experten aus
Wissenschaft, Wirtschaft und
Politik in die Landeshauptstadt
Düsseldorf. Der
Telematik-Bundesverband
TelematicsPRO e.V., unterstützt
vom Gesprächskreis FoxP2 und Dr.
Wolfgang Nieburg vom städtischen
Hauptamt, hatte zu einer
hochkarätig besetzten
Vortragsveranstaltung ins
Stadthaus eingeladen.
Info-Flyer
Anmeldung
... mehr
Präsentationen und
weitere Infos zur e/home
Unser Telematics Handy-Angebot -
exklusiv für alle Mitglieder von
TelematicsPRO e.V.
Tangens
und Telematics Pro haben
exklusiv für alle Mitglieder
drei Tarife entwickelt, die sich
an unterschiedlichem
Nutzungsverhalten orientieren.
Alle Tarife haben zwei Dinge
gemeinsam:
1. Sie
sind einfach und übersichtlich.
2. Sie haben eine Friendly
Number inklusive. Dies kann die
Rufnummer Ihres Sekretariats
sein, oder die Einwahl in die TK
Anlage.
Das
Telematics-Community-Angebot
bietet Ihnen echte Werkzeuge für
mobile Kommunikation. Beginnend
beim MDA
compact über den
Sidekick
II und das Flaggschiff
den MDA
Pro
bieten Ihnen diese
Werkzeuge von T-Mobile alles,
was Sie von einem mobilen Büro
erwarten - E-Mails komfortabel
senden und empfangen, Termine
und Kontakte verwalten.
...zum
Angebot
24.03.06
INNO TRAX
Technology
Development in
Vehicle Design
and Transport
Telematics
Themen:
Galileo
Applications in
Transport
Quality and
Reliability
Assessment
Systems
24.März 2006 im
Wissenschaftszentrum
Adlershof;
Am Studio 20c
Studio L
D-12489 Berlin
Anmeldungen
unter
elena.kosenko@ipk.fraunhofer.de
Teilnahme ist
kostenfrei
15.03.06
Public
Viewing: „Wie
attraktiv müssen WM
Großbildleinwand-Veranstaltungen
sein?

Technologieanwendungen
für open air
events, wie z.B.
die
Fußballweltmeisterschaft
im Jahr 2006
wurden in
vielfältiger
Weise durch die
Unternehmen,
Versatel (H.Gutsche),
Condat
(W.Köhler),
Bundesdruckerei
(M.Pogoda), SSM
(H.Hentzschel)
vorgestellt.
Auf der Basis
einer
Präsentation zur
Muesale06
(Museumsinsel
Berlin) durch
Max Merkel
konnten die
Teilnehmer der
Tagung
nachvollziehen,
wie sich
Zugangstechnologien
konkret umsetzen
lassen. In
welchem Maße
WLAN Anwendungen
für die
Betreiber einer
Veranstaltung
Arbeitserleichterungen
ermöglichen und
welche
technischen
Merkmale eine
qualifizierte
LED Wand von
reinen
Hintergrund
Projektionen
unterscheiden.
Dieses
Informationspaket
wurde durch eine
auf das
Urheberrecht
ausgerichtet
Fallstudie durch
Dr. Krüger
(Hilgers+Partner)
abgerundet.
Bewertung der
Teilnehmer:
„Mal nicht eine
beliebige
Aneinanderreihung
von technischen
Vorträgen wie
man es sonst
erlebt, sondern
vorneweg eine
leitende
Fallstudie, die
den
Technikeinsatz
in seiner
Wechselwirkung
wirkungsvoll
aufzeigt“
... zu Public
Viewing
eparkingFORUM - Handyparken in
Berlin – eine positive
Zwischenbilanz
Annähernd 7.500 Autofahrer nutzen diesen
Service, der seit Februar zunächst
in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte
und seit Oktober zusätzlich in
Steglitz, Spandau und Friedrichshain
angeboten wird. Berlin hat diesen
Dienst mit als erste Stadt in der
Bundesrepublik angeboten,
eingebunden in das EU Tellus
Projekt.
Die
Anwendungen des Handyparkens aus der
Sicht des für Handyparken in
Deutschland zuständigen Fachverbands
TelematicsPRO, dem Betreiber
m-parking aus Wien und die
weiterführenden Anwendungen und
Verbindungen zum öffentlichen
Nahverkehr (BVG) sind Inhalte dieser
öffentlichen Tagung. Die
Veranstaltung wird ausgerichtet von
der IHK Berlin und findet in den
Räumen der IHK (Ludwig Erhard Haus)
statt.
Wir würden
uns freuen, Sie dort begrüßen zu
dürfen.
Programm
... mehr e/home 2006 –
Telematik als
Querschnittstechnologie setzt
sich durch
TelematicsPRO wurde von der
Messe Berlin damit beauftragt,
den im Oktober 2006
stattfindenden begleitenden
Messekongress inhaltlich
vorzubereiten, sowie einen
integrativen Themenpark zu
konzipieren und zu betreuen.
Sicherheit, Medizin,
Entertainment und Energie stehen
im Mittelpunkt der miteinander
verzahnten Lösungen. Vorgestellt
werden neben
Leuchtturmprojekten, vernetzte
Produktanwendungen und
intelligente Dienstleistungen.
Die
Integrationsthemen werden vor
allem aus dem Blickwinkel des
Zusammenspiels zwischen
Nachfrager und Anwender
vorgestellt. Nicht zuletzt
sollen Anbieter deutlich machen
welche Funktionen Sinn machen
und geeignet sind dem Nutzer den
richtigen Mehrwert zu bieten.
Eingeleitet wird dieses Projekt
mit einem ersten, regionalen und
thematischen Anwenderworkshop in
Düsseldorf im Januar 2006.
Mehr
Informationen zu diesem Thema
erhalten Sie von
Lutz Thamm. e/home Messe – Ihr Know-how
ist gefragt
Sicherlich kann dies auch ein
interessantes Produktfeld für
Ihr Unternehmen sein. Schon um
Ihre Absichten stärker in dieses
Konzept einzupassen,
beabsichtigen wir diese Aufgabe
mit einer Projektgruppe zu
untersetzen. Denn ein
integratives Konzept – wie es
uns vorschwebt – ist gewiss im
Team besser zu gestalten, als
lediglich aus einer
konzeptionellen Sicht.
Info an
Michael Sandrock
09.11.2005
Handy Parken - IHK und ADAC
wollen System ausbauen
Unter
dieser Schlagzeile titelte die
"Morgenpost" heute die
Ergebnisse der gestrigen
Veranstaltung von TelematicsPro
und IHK.
Die
anwesenden 40 Teilnehmer
formulierten nicht nur Fragen,
sondern unterstützen fast
einhellig die in Berlin
eingesetzte Technologie.
... mehr
Werkstatttagung am 01./02.12.05
in der European
TelematicsFactory in Berlin
Den „Content
in Bewegung setzen“ ist das
Thema der Werkstatttagung am
1./2.12.05 in der European
TelematicsFactory in Berlin, zu
der TelematicsPRO e.V. herzlich
einlädt.
Handyparken,
Gemeinschaftsplattformen für
mobile Dienste und Mobile
Payment stehen beispielhaft für
eine verstärkt zu beobachtende
Marktakzeptanz und
Kundennachfrage. Contentanbieter,
Service- und Netzbetreiber
stellen sich den
Herausforderungen von
Anwendungsbezug und
Nutzerakzeptanz bei der
Entwicklung mobiler
Bürgerdienste.
TelematicsPRO e.V. greift mit
seiner Telematikinitiative 2006
diese Tendenz auf und informiert
zu
-
Trends und Visionen der
Handynutzung
-
aktuellen Inhaltsangeboten
aus der Verkehrstelematik
-
Akzeptanz und Positionierung
von mobilen
Informationsangeboten
-
Public Viewing und den
Möglichkeiten, die mit der
FIFA WM 2006TM verbunden
sind.
Die
Veranstaltung (kostenpflichtig)
bietet nicht nur interessante
Kontakte und Fakten, sondern
stellt Strategien, Konzepte und
Prozesse auf den Prüfstand, um
neue Wege zu entwickeln.
...
Programm und Anmeldung
01.09.2005
Automotive Consumer Electronics
convergence Europe (ACE2005)Telematics up
date conference 01.09.05 Hotel Westin-Westin
Berlin
The only event in
Europe to look exklusively at the
convergence of consumer electronic products
with the in-vehicle environment.
Get € 150 Early Bird
Discount Register before 22 July 2005
The Seminar brings
together industry front runners to discuss
about
- Infotainment
Compatibility
or call Michael
Sandrock 030 39902320
27.10.2005
Handyparken und e-Ticketing -
zukunftsweisende Dienstleistungen
Zu diesem
Thema findet am 27.10.2005 in München
eine Veranstaltung unter dem Motto:
Handyparken
- mit dem Handy entscheiden, bestellen
und bezahlen
Einsatz elektronischer mobiler Medien im
öffentlichen Straßenraum
statt.
Die Veranstaltung wird von TelematicsPRO
e.V. in Kooperation mit T-Systems durchgeführt.
Zielgruppe:
Das Programm spricht
Verwaltungsfachleute aus den Kommunen
und Multiplikatoren und
Entscheidungsträger aus der
Verkehrswirtschaft an.
Veranstaltungsort: SYSTEMS 2005,
Halle B3, Konferenzraum K B32
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22.08.2005
e-Parking im Ruhrgebiet
AM 22.08. führte das e-Parking-Forum von
TelematicsPRO e.V. eine
Informationsveranstaltung in Duisburg
durch. Vorgestellt wurden nicht nur die
laufenden Dienstbetriebe auf dem
Deutschen Markt, sondern vor allem die
Konvergenzmöglichkeiten zwischen
e-Parking, dem e-Ticketing der Bus- und
Bahngesellschaften sowie neue Formen des
e-Shoppings.
28.10.2005
TelematicsPRO Business-Stammtisch in
Düsseldorf gestartet
Zweiter
Business Stammtisch in Düsseldorf
Am 28.10.
fand im Rathaus unter Leitung von
Hans-Ulrich List der 2. Stammtisch
statt. Thema der Veranstaltung war
GALILEO. Klaus – Peter Ludwig (EADS)
stellte den augenblicklichen Status
der Verhandlung dar, und zeigte auf,
welche Auswirkungen Gesellschaft und
Industrie von der Einführung
einzelner Anwendungen erfahren
werden.
Beachtung
fanden die Ideenwettbewerbe, die in
Dresden eine Vielzahl junger
Menschen motivierte, sich mit diesem
Zukunftsthema zu befassen. Die
anschließende Diskussion fokussierte
im wesentlichen um die Frage der
Verfügbarkeit und Genauigkeit der
Satellitendaten.
TelematicsMONITOR
- das neue Fachmagazin
TelematicsMonitor das
neue Fachmagazin, für Entwicklungen im
Telematikmarkt ist erschienen. Chefredakteur ist Manfred
Ronzheimer, der sich durch seine
Wissenschaftsnachrichten in BerliNews einen Ruf über
die Grenzen Berlins hinaus erworben hat.
.. mehr
Die
Erstausgabe steht zum Download bereit:
TelematicsMONITOR
Nr.1 - Juni 2005
02.09.2005
Public Viewing 2006 auf der
Internationalen Funkausstellung in
Berlin
Am 2.09. stellt
TelematicsPRO erstmals der
Öffentlichkeit das Handbuch für kleine
und mittlere Public Viewings zusammen
mit dem Deutschen Städte und
Gemeindebund für alle Veranstaltungen
rund um die Fußballweltmeisterschaft
vor. Vorgestellt werden nicht nur die
einzelnen Inhalte zum Konzept, den
Rechtsvorschriften, sondern auch die
Autoren.
... Programm und
Anmeldung
2006 – Die Berliner Wirtschaft spielt mit!
Die
IHK-Veranstaltung „Verkehr und Telematik mit
Blick auf die FIFA WM 2006 - Herausforderungen,
Chancen und Potenziale für Berlin“ am 21. Juni
2005 war mit rund 80 Teilnehmern ein voller
Erfolg. Und dies lag nicht nur an dem Angebot,
anschließend bei einem kleinen Imbiss das „Public
Viewing“-Erlebnis zu testen und das
Confederations-Cup-Spiel Deutschland –
Argentinien auf Großleinwand in der IHK Berlin
zu verfolgen.
Interessierte können sich die Vorträge der
Veranstaltung auf den Seiten der IHK Berlin
unter dem nachstehenden Link herunterladen. Die
Veranstaltungsreihe „2006 – Die Berliner
Wirtschaft spielt mit!“ wird im Herbst dieses
Jahres mit weiteren Themen rund um die
Fußballweltmeisterschaft 2006 fortgesetzt.
Vorträge zum Download:
http://www.berlin.ihk24.de/BIHK24/BIHK24/
servicemarken/branchen/verkehr/news/wm-telematik-21-06-05.jsp
31.08 - 07.09.2005
Medienforum Berlin-Brandenburg 2005
Rabatte für Mitglieder des
medien-netzwerk-berlin bis 19. August
2005
Die
Medienwoche Berlin-Brandenburg ist die
zentrale Plattform für die
Branchenkommunikation in der
Hauptstadtregion und findet in diesem
Jahr vom 31. August bis 7. September
statt. Unter ihrem Dach verbindet sie
zum ersten Mal die Konferenzen des
Medienforums im Olympiastadion, die IFA
2005 in der MesseBerlin und M100 - das
Sanssouci Colloquium in Potsdam und wird
so eines der größten Medientreffen
Deutschlands und Europas.
... mehr
GeoBIT 7/2005
Im Land der Ideen
Von einer
innovationsgetriebenen WM 2006 ist nur
noch wenig übrig. Zu technikverliebt, zu
wenig kundenorientiert seien die
Anwendungen, so Michael Sandrock,
Vorstandsvorsitzender von TelematicsPRO
e.V., in einem Interview der GeoBIT
7/2005.
... lesen Sie den ganzen Artikel
"Galileo-4u"
- der Ideenwettbewerb für Ortungs- und
Navigationsanwendungen
Haben Sie Interesse daran, ein
individuelles Coaching durch den Chef
von Galileo Joint Undertaking, Brüssel
in Berlin zu erhalten? Eine Stunde lang,
ganz exklusiv? Haben Sie ein
solche Produktidee, die das Land Berlin
beschleunigt fördern sollte?
Wenn ja, dann machen Sie mit beim
Wettbewerb Galileo 4U. Nicht nur mit
Anwendungen, die in 2010 erst
verwirklicht werden können, sondern
schon jetzt platziert werden können.
Wir suchen die besten Ideen und
Köpfe.
Der Aufwand hält sich in grenzen. Auf
maximal 2 Seiten beschreiben Sie Ihr
Vorhaben, bzw.. Ihr schon anwendbares
Produkt /Dienstleistung. Finden Sie 2
Kooperationspartner, mit denen Sie dies
zusammen gestalten wollen, beläuft sich
die Ausschreibungsgebühr für den
Wettbewerb gerade einmal auf € 150,00.
Kontaktieren Sie uns jetzt, wenn Sie am
15.11.2005 bei Galileo Joint Undertaking
dabei sein wollen, und die entsprechende
Presseresonanz für ihr Unternehmen
erhalten möchten.
...mehr
Unser
Mitglied BBAA visiert für seine
Mitglieder aktiv die Märkte an.
BBAA e.V. als Aussteller bei der
MAKS2005 in Moskau
Zum ersten Mal seit Bestehen der
Berlin-Brandenburg Aerospace Alliance
e.V. wird die BBAA e.V. bei der
Internationalen Luft- und
Raumfahrtausstellung MAKS 2005 in
Moskau den Luft- und Raumfahrtstandort
Berlin-Brandenburg und seine Unternehmen
präsentieren.
...
mehr Was bringt uns Galileo?
Intensiv-Workshop am Montag, 22.08.2005 13.00
- 19.00 Uhr
Präsentationen, Diskussionen und Gespräche rund
um das neue Satellitensystem Galileo
In Zusammenarbeit mit INFRANEU e.V., EADS N.V.,
GEOkomm und BBAA
... mehr
Mobile meets Media am 30.06.2005
Unter diesem Titel findet am
30.06. in Berlin eine Tagung über die Konvergenz
dieser beiden Medien statt. Neben einer Reihe von
Fachvorträgen werden auf zwei Praxispräsentationen
interaktive mobile Medien vorgestellt, zum einen ein
Datingservice von Intervista, und zum anderen ein
personalisiertes Informationssystem von Cyberconsult.
Mehr zu dieser attraktiven Tagung finden Sie im
Flyer.
... mehr
TelematicsPRO baut seine Präsenz
im Westen aus.
Die Roadshow der
Telematikinitiative2006 am 29.06. im LTU Stadion
unterstreicht die Bedeutung, die NRW für die Branche
hat. TelematicsPRO wird sich allein schon über seine
Mitglieder im Westen deutlicher positionieren,
stehen allemal Aufgaben wie das Handyparken oder die
Public Events zur FIFA WM 2006 jetzt schon an.
Mehr zur Roadshow am 29.06.
erhalten Sie unter
Flyer
Fachtagung am 30.05.05
Wie viele Satelliten braucht der Mensch?
Engagierte Diskussion für
Galileo basierte Anwendungen
Mehr als 30 Experten aus dem
In- und Ausland haben auf einer internen Fachtagung
von TelematicsPRO ( in Kooperation mit EADS,
Infraneu, IBB und Geokomm) die Anwendungsprofile
lebhaft diskutiert.
Galileo als kommendes
Ortungssystem konnte ebenso punkten wie auch das
russische Glonass Akzeptanz gefunden hat. Die
Vertreter von EADS haben die anwesenden Fachleute
umfassend über den Status der Galileo Entwicklung
informiert ...
... mehr
... Vorträge als Pdf
Telematikkooperation im Norden Europas
01./02.06.2005
Mit der Unterstützung der
Investitionsbank Berlin findet am 1./2. Juni 2006 in
Borlänge (Schweden) eine Kooperationsbörse statt.
Firmen aus Schweden,
Deutschland, Polen, Litauen und Lettland stellen sich
vor, und versuchen in Round Table Gesprächen potenzielle
Kooperationen auszuloten.
... mehr
Telematicsupdate Konferenz mit mehr als 200 erwarteten
Teilnehmern in Berlin
Am
21./22.06. findet im "Kempinski" am Kurfürstendamm die
Europatagung von Telematicsupdate statt. Serving the
consumer - not the car ist das Motto der
diesjährigen Tagung, die sich mit Fragestellungen rund um
Telematikanwendungen für den PKW auseinander setzt.
Experten von Texas Instruments,
T-Systems, Jaguar, Nokia, Bluetooth SIG, TomTom, Gracenote,
Orange, Blaupunkt, IBM oder eben TelematicsPRO beschreiben
den anwendungsspezifischen "state of art" von Telematics
für den PKW.
Für die internationalen Teilnehmer
findet am 20.06.2005 nachmittags eine Vorkonferenz in der
European TelematicsFactory unter dem Titel:
“Insight of the German telematic market best prectise
applications, projects and products" mit Vorträgen von Siemens Business
Services, IAV, TraffGO, TollCollect statt. Die Teilnehmer
werden ihren ersten Konferenzabend auf der Dachterrasse der
EuropeanTelematicsFactory beenden.
Anmeldungen bis 29. April 2005 erhalten für den Gold Pass
eine besondere Gebührenreduktion in Höhe von € 300.
Mehr
Informationen erhalten Sie von
Michael Sandrock oder

Fachtagung am
26.04.2005 - Das Handy ist zum Parken da
!Internationale Atmosphäre in der European TelematicsFactory
An der Handy-Parken-Tagung am 26.06.2005
waren Teilnehmer und Aussteller aus 8 Ländern vertreten. Die
anwesenden Kommunalvertreter und Parkhausbetreiber, die sich vom
neuen Telematikthema Handyparken inspirieren lassen wollten,
hatten ausreichende Möglichkeit die Erfahrungen der
ausländischen Anbieter mit dieser virtuellen Form der
Parkadministration kennen zu lernen. Vorgestellte Untersuchungen
der TU Darmstadt zeigten die Potenziale des Handyparkens auf.
Zwischen 1-3 % der Bevölkerung einer Region repräsentieren
mindestens das Nutzervolumen, in Kopenhagen beispielsweise
nutzen 15 % aller Parker das Handyparken anstelle der bisherigen
Bezahlarten über das Kleingeld. Ergänzend hierzu machte der
ADAC deutlich, dass Handyparken eine attraktive und zunehmend
nachgefragte Leistung darstellt, andere Bezahlsysteme wie
Parkschein oder Geldkarte ihre Bedeutung behalten werden.
Immerhin - die erfolgreich verlaufenden Projekten in Berlin und
Saarbrücken werden Appetit machen, das Handyparken nicht nur in
der eigenen Stadt zu nutzen, sondern auch beim Besuch in anderen
Städten. Dieser Anforderung muss sich die Branche stellen, und
durch vermehrte Kooperation derartige Vernetzungen möglichste
europaweit herbeiführen.
Einen ersten Schritt unternahmen die
anwesenden Systemanbieter am Folgetag, indem sie sich
auf kooperative Marketingaktivitäten einigten.
...
mehr
TelematicsPRO baut seine Präsenz
im Westen aus.
Die Roadshow der
Telematikinitiative2006 am 29.06. im LTU Stadion
unterstreicht die Bedeutung, die NRW für die Branche
hat. TelematicsPRO wird sich allein schon über seine
Mitglieder im Westen deutlicher positionieren,
stehen allemal Aufgaben wie das Handyparken oder die
Public Events zur FIFA WM 2006 jetzt schon an.
Mehr zur Roadshow am 29.06.
erhalten Sie unter
Flyer
Fachtagung am 30.05.05
Wie viele Satelliten braucht der Mensch?
Engagierte Diskussion für
Galileo basierte Anwendungen
Mehr als 30 Experten aus dem
In- und Ausland haben auf einer internen Fachtagung
von TelematicsPRO ( in Kooperation mit EADS,
Infraneu, IBB und Geokomm) die Anwendungsprofile
lebhaft diskutiert.
Galileo als kommendes
Ortungssystem konnte ebenso punkten wie auch das
russische Glonass Akzeptanz gefunden hat. Die
Vertreter von EADS haben die anwesenden Fachleute
umfassend über den Status der Galileo Entwicklung
informiert ...
... mehr
Telematikkooperation im Norden Europas
01./02.06.2005
Mit der Unterstützung der
Investitionsbank Berlin findet am 1./2. Juni 2006 in
Borlänge (Schweden) eine Kooperationsbörse statt.
Firmen aus Schweden,
Deutschland, Polen, Litauen und Lettland stellen sich
vor, und versuchen in Round Table Gesprächen potenzielle
Kooperationen auszuloten.
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Telematicsupdate Konferenz mit mehr als 200 erwarteten
Teilnehmern in Berlin
Am
21./22.06. findet im "Kempinski" am Kurfürstendamm die
Europatagung von Telematicsupdate statt. Serving the
consumer - not the car ist das Motto der
diesjährigen Tagung, die sich mit Fragestellungen rund um
Telematikanwendungen für den PKW auseinander setzt.
Experten von Texas Instruments,
T-Systems, Jaguar, Nokia, Bluetooth SIG, TomTom, Gracenote,
Orange, Blaupunkt, IBM oder eben TelematicsPRO beschreiben
den anwendungsspezifischen "state of art" von Telematics
für den PKW.
Für die internationalen Teilnehmer
findet am 20.06.2005 nachmittags eine Vorkonferenz in der
European TelematicsFactory unter dem Titel:
“Insight of the German telematic market best prectise
applications, projects and products" mit Vorträgen von Siemens Business
Services, IAV, TraffGO, TollCollect statt. Die Teilnehmer
werden ihren ersten Konferenzabend auf der Dachterrasse der
EuropeanTelematicsFactory beenden.
Anmeldungen bis 29. April 2005 erhalten für den Gold Pass
eine besondere Gebührenreduktion in Höhe von € 300.
Mehr
Informationen erhalten Sie von
Michael Sandrock oder

Investitionsförderung und
Wachstumsfinanzierung für den Berliner Mittelstand
Am 25.Mai 2005 ab 16.30 Uhr
informiert die IBB über neue Programme für
Investitionen und Wachstum. Gemeinsam mit Vertretern
von Hausbanken werden Fragen beantwortet und mit
Unternehmern über die Einsatzmöglichkeiten
diskutiert. Informationen und Anmeldungen:
http://www.investitionsbank.de/index.php?id=invfoe
Parlamentarischer Abend war ein voller Erfolg
Erfolgreich, das
war der Tenor der über 100 Politiker und Lobbyisten am 15.03.05 im
Gebäude der Commerzbank am Pariser Platz in Berlin.
TelematicsPRO hat die Einladung der einflussreichen Parlamentsgruppe
Luft und Raumfahrt genutzt, um Telematikanwendungen einem breiten
Publikum bekannt zu machen. In den Präsentationen von Michael
Sandrock (TelematicsPRO e.V.), Christian Müller-Bagehl (IAV), Jens
Bergmann (Vodafone), Dr. Both (Dornier Consulting), Dr. Richter
(Siemens Business Services)und Dr. Uwe Sens (Alcatel) einer konnten
die Teilnehmer die gesamte Bandbreite angewandter
Telematiktechnologien kennenlernen. Eine Teilnehmerbefragung zu den
Themen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Firma
TEDsystems GmbH aus Erfurt durchgeführt. Einige der Ergebnisse
stellen wir demnächst hier vor.
... mehr TI 2006 Workshop auf der IT Profits Messe in
Berlin
Am Freitag 15.04. in der Zeit von
14.00 bis 16.30 präsentiert die Telematikinitiative 2006 auf der
Messe die Telematik und IT Produkte seiner Mitglieder für ihren
Einsatz bei Public Viewing Events anlässlich der FIFA
Fußballweltmeisterschaft 2006. Nach einer internen Umfrage
werden allein in Deutschland mehr als 18 Mio. Menschen die
Spiele im Rahmen von Gemeinschaftsveranstaltungen sehen wollen.
Allein in Berlin werden mehr als 600.000 Menschen die Spiele
entweder im Verein, auf öffentlichen Plätzen, in Hinterhöfen
oder auf vorbereiteten Sportplätzen verfolgen. Allein schon um
den Einlass von Teilnehmerbegrenzten Veranstaltungen zu
kontrollieren, ist der Einsatz von Telematikprodukten
unerlässlich, seien es RFID Chips, Handtickets, oder
Identifikationen per SMS.
Telematik und das Parken
Die mobile
Parking aus Wien ist nicht nur Mitglied von Telematikinitiative
2006, sondern hat uns auch beauftragt, die Funktion des first level
customer center wahrzunehmen. Seit 1.2.2005 ist es in den Bezirken
Charlottenburg, und Mitte möglich mit dem Handy die Parkgebühren zu
bezahlen. Dies erfolgt konsequent ticketlos, ohne irgendwelche
Halbheiten, wie in anderen Städten, bei denen lediglich das Ticket
aus dem Automaten übers Handy angefordert wird. M-Parking ist leicht
zu bedienen, auf 3 min genaue Abrechnungen werden erstellt, und die
Rechnung kommt am Ende des Monats.
Mehr
Informationen erhalten Sie unter aus der Pressemitteilung (DL)
... mehr
Der Telematikanzeiger - ein neues Printmedium
der Telematikwirtschaft
Unter dieser Bezeichnung werden ab
Sommer 2005 Produkte, Projekte und Präsentationen aus der
Telematik in bunter, ansprechender Form vorgestellt. Rund um die
unterschiedlichen Anwendungsfelder von Telematik, also von der
Gesundheitskarte bis zum ticketlosen Parken werden alle
Neuheiten, Fakten und Hintergründe angesprochen.
Das Webportal von telematicsfactory wird
weitergehende Inhalte, die auch auf Audio und Video verfügbar
sind, hosten. Mit dieser "Ehe" zwischen den beiden Medien
verbreitet sich die Datenbasis über Telematikinhalte aus Sicht
der Anwender um ein Vielfaches.
Herausgegeben wird der Telematikanzeiger
von der Telematikinitiative 2006 der TelematicsPRO e.V.,
Chefredakteur ist Manfred Ronzheimer, Herausgeber der BerliNews.
Die ca. 16 seitige Printversion wird
kostenlos zugestellt, sie wird über Werbung finanziert, die
Preisstaffel für die auf 4 000 Ex. begrenzte Auflage können über
info@telematicsfactory.de abgefragt werden.
Internationale KooperationenInternationale Kooperationen bestehen sowohl zum Telematics Valley in Schweden (www.telematicsvalley.org) als auch zum Technologiecenter Dalian
www.dlsp.com.cn (fünftgrößte Stadt Chinas). TelematicsPRO baut damit sowohl im Bereich Galileo als auch im Verkehrsbereich seine auf die Mitglieder ausgerichteten Kontakte weiter aus. So wurde mit dem Center Dalian beispielsweise am 05.12.2005 eine Webkonferenz durchgeführt, auf der sich die anwesenden Experten in Berlin von der technologischen Kompetenz des IT Centers überzeugen konnten. Mehr Informationen erhalten Sie von
Michael Sandrock
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